Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Seminar zu IPv6 – die neue Version des Internet

03.02.2015

Vertiefende Einblicke in die Besonderheiten von IPv6 am 26. Februar 2015 im Haus der Technik e.V. Berlin am Alexanderplatz.

Das Internetprotokoll IPv4 hat dafür gesorgt, dass Computer, Smart-phones und andere Geräte in einem globalen Netzwerk kommunizieren können. Die Anzahl der Geräte im Internet ist heute größer als die Zahl der Menschen, öffentlich erreichbare Adressen stehen jedoch langsam nicht mehr zur Verfügung.


©Heike Cramer-Jekosch

Die neue Version des Internetprotokolls – Ipv6 bringt wesentliche Neuerungen. Die wichtigste ist der vergrößerte Adressraum, der das weitere Wachstum des Netzes sicher stellt. Die meisten Geräte und Betriebssysteme unterstützen das IPv6 schon heute.

Das Seminar im Haus der Technik e.V. in Berlin richtet sich an Netzwerkadministratoren, Anwendungsentwickler, technisch interessierte Anwender, Manager und Projektverantwortliche, die sich der Herausforderung stellen möchten das neue IPv6 – Protokoll in ihre Netze einzuführen. Erfahrung beim Einsatz von IPv4 ist hilfreich aber nicht zwingend Bedingung für die Teilnahme an dieser Weiterbildung.

Prof. Dr. rer. nat. Thomas Scheffler, Professur Network Engineering und Datenkommunikation, Beuth Hochschule für Technik Berlin, University of Applied Sciences, vermittelt einen tiefen Einblick in die Unterschiede und Besonderheiten von IPv6. Er führt die Teilnehmer mit diesen Themen durch das Seminar:

Historische Hintergründe & aktuelle Entwicklung,
IPv6 Protokollheader, erweiterte Funktionalität durch Erweiterungsheader, IPv6 Adressierung, Repräsentation der Adressen / Adresshierarchie, Interface Identifier, Adresstypen /Multicast Adressen, Automatische Host-Konfiguration, Stateless IPv6 Autokonfiguration, DHCPv6, IPv6 – Erweiterte Features, Mobility Support, Sicherheitsmechanismen, QoS Unterstützung, IPv4 - IPv6 Transition, Dual-Stack Mechanismen, Tunnel, Protokolltranslatoren, IPv6 in der Anwendung, Adressplanung in IPv6 Netzen, Host-Betriebssysteme, Router & Routing Protokolle, Netzwerk-monitoring, Firewalls / Intrusion Detection Systeme, Anwendungsentwicklung für IPv6-Netze.

Ist der Zeitpunkt der Umschaltung auf Ipv6 gekommen, darf es nicht zu Ausfällen und Latenzproblemen kommen. Die gegenwärtige Entwicklung sollte unbedingt im Blick behalten werden.

Das Seminar versetzt die Teilnehmer in die Lage das neue IPv6 - Protokoll in ihre Netze einzuführen, und die notwendigen Sicherungsmöglichkeiten dieses neuen Protokolls zu kennen und zu nutzen.

Details zum Seminar und Anmeldungen unter:

http://www.hdt-essen.de/W-H110-02-089-5

Information
Nähere Informationen finden Interessierte beim Haus der Technik e.V. unter Tel. 030/39493411 (Frau Dipl.- Ing.- Päd. Heike Cramer-Jekosch), Fax 030/39493437 oder direkt unter: http://www.hdt-essen.de

Heike Cramer-Jekosch | Haus der Technik e.V.

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Seminare Workshops:

nachricht Am Einmaleins kommt keiner vorbei
22.09.2017 | Friedrich-Schiller-Universität Jena

nachricht Leicht aber robust entwickeln und konstruieren!
13.09.2017 | Haus der Technik e.V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Seminare Workshops >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: The pyrenoid is a carbon-fixing liquid droplet

Plants and algae use the enzyme Rubisco to fix carbon dioxide, removing it from the atmosphere and converting it into biomass. Algae have figured out a way to increase the efficiency of carbon fixation. They gather most of their Rubisco into a ball-shaped microcompartment called the pyrenoid, which they flood with a high local concentration of carbon dioxide. A team of scientists at Princeton University, the Carnegie Institution for Science, Stanford University and the Max Plank Institute of Biochemistry have unravelled the mysteries of how the pyrenoid is assembled. These insights can help to engineer crops that remove more carbon dioxide from the atmosphere while producing more food.

A warming planet

Im Focus: Hochpräzise Verschaltung in der Hirnrinde

Es ist noch immer weitgehend unbekannt, wie die komplexen neuronalen Netzwerke im Gehirn aufgebaut sind. Insbesondere in der Hirnrinde der Säugetiere, wo Sehen, Denken und Orientierung berechnet werden, sind die Regeln, nach denen die Nervenzellen miteinander verschaltet sind, nur unzureichend erforscht. Wissenschaftler um Moritz Helmstaedter vom Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt am Main und Helene Schmidt vom Bernstein-Zentrum der Humboldt-Universität in Berlin haben nun in dem Teil der Großhirnrinde, der für die räumliche Orientierung zuständig ist, ein überraschend präzises Verschaltungsmuster der Nervenzellen entdeckt.

Wie die Forscher in Nature berichten (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005), haben die...

Im Focus: Highly precise wiring in the Cerebral Cortex

Our brains house extremely complex neuronal circuits, whose detailed structures are still largely unknown. This is especially true for the so-called cerebral cortex of mammals, where among other things vision, thoughts or spatial orientation are being computed. Here the rules by which nerve cells are connected to each other are only partly understood. A team of scientists around Moritz Helmstaedter at the Frankfiurt Max Planck Institute for Brain Research and Helene Schmidt (Humboldt University in Berlin) have now discovered a surprisingly precise nerve cell connectivity pattern in the part of the cerebral cortex that is responsible for orienting the individual animal or human in space.

The researchers report online in Nature (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005) that synapses in...

Im Focus: Tiny lasers from a gallery of whispers

New technique promises tunable laser devices

Whispering gallery mode (WGM) resonators are used to make tiny micro-lasers, sensors, switches, routers and other devices. These tiny structures rely on a...

Im Focus: Wundermaterial Graphen: Gewölbt wie das Polster eines Chesterfield-Sofas

Graphen besitzt extreme Eigenschaften und ist vielseitig verwendbar. Mit einem Trick lassen sich sogar die Spins im Graphen kontrollieren. Dies gelang einem HZB-Team schon vor einiger Zeit: Die Physiker haben dafür eine Lage Graphen auf einem Nickelsubstrat aufgebracht und Goldatome dazwischen eingeschleust. Im Fachblatt 2D Materials zeigen sie nun, warum dies sich derartig stark auf die Spins auswirkt. Graphen kommt so auch als Material für künftige Informationstechnologien infrage, die auf der Verarbeitung von Spins als Informationseinheiten basieren.

Graphen ist wohl die exotischste Form von Kohlenstoff: Alle Atome sind untereinander nur in der Ebene verbunden und bilden ein Netz mit sechseckigen Maschen,...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

11. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"

22.09.2017 | Veranstaltungen

Internationale Konferenz zum Biomining ab Sonntag in Freiberg

22.09.2017 | Veranstaltungen

Die Erde und ihre Bestandteile im Fokus

21.09.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

11. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"

22.09.2017 | Veranstaltungsnachrichten

DFG bewilligt drei neue Forschergruppen und eine neue Klinische Forschergruppe

22.09.2017 | Förderungen Preise

Lebendiges Gewebe aus dem Drucker

22.09.2017 | Biowissenschaften Chemie