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Seminar Bionik - technische Umsetzung biologischer Vorbilder

22.04.2016

Weiterbildung im Haus der Technik am 2.-3. Mai 2016

Die Teilnehmer erhalten einen tiefgreifenden Überblick über die Arbeitsgebiete der Bionik, die Vorgehensweise bei Arbeiten zur Bionik und zur bionischen Optimierung.

Bionische Entwicklungen werden von pseudobionischen Entwicklungen unterschieden. An zahlreichen Beispielen aus den Gebieten werden die Anwesenden von dem praxiserprobten Referenten Herrn Dr. Michael Herdy an das Thema herangeführt.

Schwerpunkte sind: bionische Oberflächen, bionische Roboter, 
bionische Materialien, Strukturen und Bauteile, bionische Informationsverarbeitung. Diese Beispiele belegen die Vorteile für die Übertragung biologischer Gegebenheiten in die Technik.

Zu den Werkzeugen für die bionische Arbeit gehören die Beherrschung von Wachstumsgesetzen aus der Natur um die strukturmechanische Optimierung nachvollziehen zu können, künstliche neuronale Netze werden zur Modellierung und Klassifizierung von Daten benutzt und Mechanismen natürlicher Schwarmintelligenz werden technisch umgesetzt.

Durch die gemeinsame praktische Anwendung an einem einfachen Beispiel werden insbesondere die Nachahmung der biologischen Evolution mittels Evolutionsstrategie zur Optimierung technischer Aufgabenstellungen behandelt.

Die Interessenten erfahren Regeln für den erfolgreichen Einsatz der ES bei kombinatorischen Problemstellungen, bei Problemstellungen mit kontinuierlichen Parametern und bei Aufgaben, bei denen nur subjektiv entschieden werden kann, welches die beste von mehreren Varianten des zu optimierenden Objektes ist.

Die mögliche Kopplung der ES mit künstlichen neuronalen Netzen wird besprochen.
Sie können das Potenzial für die Anwendung der kennengelernten Verfahren auf eigene Aufgabenstellungen abschätzen.

Das Seminar „Bionik - technische Umsetzung biologischer Vorbilder“ findet am 2.-3.Mai 2016 in Berlin, im Haus der Technik e. V. am Alexanderplatz statt. Eingeladen sind insbesondere Mtarbeiter aus der Entwicklung, Forschung, Manager und Querdenker sowie alle Anwender aus Anlagenbau-und –optimierung, Medizientechnik, Maschinenbau, KfZ und Verfahrenstechnik.

Information

Nähere Informationen finden Interessierte beim Haus der Technik e.V. unter Tel. 030/39493411 (Frau Dipl.- Ing.- Päd. Heike Cramer-Jekosch), Fax 030/39493437 oder direkt unter:

http://www.hdt-essen.de/Bionik_Seminar_W-H110-04-129-6


Dipl.-Ing.-Päd. Heike Cramer - Jekosch | Leiterin Niederlassung Berlin
Haus der Technik am Alexanderplatz | Karl - Liebknecht - Str. 29 | 10178 Berlin | www.hdt-berlin.de

h.cramer-jekosch@hdt.de | Tel.: +49 30 3949 3411 | Fax: +49 30 39493437 | Mobil: 0173 247 506 3

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Haus der Technik e.V. | Hollestr. 1 | 45127 Essen | Deutschland

Zentrale: +49 (0) 201/18 03-1 | +49 (0) 201/18 03-269

hdt@hdt-essen.de | www.hdt-essen.de

Dipl.-Ing.-Päd. Heike Cramer - Jekosch | Haus der Technik e.V.

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Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

Im Focus: Auf der Spur des linearen Ubiquitins

Eine neue Methode ermöglicht es, den Geheimcode linearer Ubiquitin-Ketten zu entschlüsseln. Forscher der Goethe-Universität berichten darüber in der aktuellen Ausgabe von "nature methods", zusammen mit Partnern der Universität Tübingen, der Queen Mary University und des Francis Crick Institute in London.

Ubiquitin ist ein kleines Molekül, das im Körper an andere Proteine angehängt wird und so deren Funktion kontrollieren und verändern kann. Die Anheftung...

Im Focus: Tracing down linear ubiquitination

Researchers at the Goethe University Frankfurt, together with partners from the University of Tübingen in Germany and Queen Mary University as well as Francis Crick Institute from London (UK) have developed a novel technology to decipher the secret ubiquitin code.

Ubiquitin is a small protein that can be linked to other cellular proteins, thereby controlling and modulating their functions. The attachment occurs in many...

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