Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Die Richtung muss stimmen!

27.11.2012
HDT Seminar Umrichter für Windenergieanlagen am 24.01.2013 in Essen

Elektrische Energie wird heute zunehmend aus erneuerbaren Energiequellen gewonnen. Die Integration der erneuerbaren Energien in unsere Stromversorgungsnetze stellt dabei eine große Herausforderung für alle Beteiligten dar.

Für uns Menschen ist der Wechsel aus Sonne und Wind mit seinen ganz verschiedenartigen Ausprägungen ganz natürlich. Für eine sichere und zuverlässige Stromversorgung sind diese Schwankungen erst einmal nur schwer zu beherrschen. So muss die Regelung geändert werden und die Netze müssen angepasst werden.

Hinzu kommt das Problem der Speicherung. Windenergieanlagen tragen bereits heute zur Stabilisierung der Netze bei.

Bei Windenergieanlagen übernimmt die Funktion der Ankoppelung ein Frequenzumrichter. Dieses leistungselektronische Gerät sorgt für die reibungslose Verbindung der Windenergieanlage (WEA) an das Stromnetz meist auf der Mittelspannungsebene. Moderne Umrichter übernehmen neben der eigentlichen Aufgabe der Energieübertragung von der WEA ins Netz durch die Anpassung von Strom, Spannung und Frequenz bereits heute Aufgaben der Netzstabilisierung und des Netzschutzes. Hoher Wirkungsgrad und hohe Zuverlässigkeit sind die wesentlichen Parameter.

Das 3. Seminar Umrichter für Windenergieanlagen am 24.01.2013 im Haus der Technik in Essen vermittelt Kenntnisse über die verschiedenen Umrichterkonzepte für Windenergieanlagen und macht ihre Eigenschaften und Unterschiede deutlich. Das Seminar richtet sich an Ingenieure aus dem Bereich der Windenergie und der Versorger und an Leistungselektroniker aus anderen Branchen, die mehr über die Technik und Besonderheiten von Umrichtern für Windenergieanlagen erfahren möchten. Grundlegende Kenntnisse über Elektrotechnik sowie elektrische Maschinen/Generatoren werden vorausgesetzt (Synchronmaschinen/Asynchronmaschinen)

Die Leitung des Seminars liegt bei Prof. Dr.-Ing. Axel Mertens, Institut für Antriebssysteme und Leistungselektronik, Leibniz Universität Hannover.

Anmeldungen und das ausführliche Veranstaltungsprogramm erhalten Interessierte beim Haus der Technik e.V. unter Tel. 0201/1803-344 (Frau Wiese), Fax 0201/1803-346 oder im Internet unter www.hdt-essen/windenergie

und http://www.hdt-essen.de/W-H010-01-246-3

Bernd Hömberg | Haus der Technik e.V.
Weitere Informationen:
http://www.hdt-essen.de
http://www.hdt-essen.de/W-H010-01-246-3
http://www.hdt-essen/windenergie

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Seminare Workshops:

nachricht Seminar „Leichtbau im Automobil- und Maschinenbau“ im Haus der Technik Berlin am 16. - 17. Januar 2018
23.11.2017 | Haus der Technik e.V.

nachricht Anwender-Workshops „Laserbearbeitung von Faserverbundwerkstoffen“
20.11.2017 | Laser Zentrum Hannover e.V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Seminare Workshops >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Lange Speicherung photonischer Quantenbits für globale Teleportation

Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Quantenoptik erreichen mit neuer Speichertechnik für photonische Quantenbits Kohärenzzeiten, welche die weltweite...

Im Focus: Long-lived storage of a photonic qubit for worldwide teleportation

MPQ scientists achieve long storage times for photonic quantum bits which break the lower bound for direct teleportation in a global quantum network.

Concerning the development of quantum memories for the realization of global quantum networks, scientists of the Quantum Dynamics Division led by Professor...

Im Focus: Electromagnetic water cloak eliminates drag and wake

Detailed calculations show water cloaks are feasible with today's technology

Researchers have developed a water cloaking concept based on electromagnetic forces that could eliminate an object's wake, greatly reducing its drag while...

Im Focus: Neue Einblicke in die Materie: Hochdruckforschung in Kombination mit NMR-Spektroskopie

Forschern der Universität Bayreuth und des Karlsruhe Institute of Technology (KIT) ist es erstmals gelungen, die magnetische Kernresonanzspektroskopie (NMR) in Experimenten anzuwenden, bei denen Materialproben unter sehr hohen Drücken – ähnlich denen im unteren Erdmantel – analysiert werden. Das in der Zeitschrift Science Advances vorgestellte Verfahren verspricht neue Erkenntnisse über Elementarteilchen, die sich unter hohen Drücken oft anders verhalten als unter Normalbedingungen. Es wird voraussichtlich technologische Innovationen fördern, aber auch neue Einblicke in das Erdinnere und die Erdgeschichte, insbesondere die Bedingungen für die Entstehung von Leben, ermöglichen.

Diamanten setzen Materie unter Hochdruck

Im Focus: Scientists channel graphene to understand filtration and ion transport into cells

Tiny pores at a cell's entryway act as miniature bouncers, letting in some electrically charged atoms--ions--but blocking others. Operating as exquisitely sensitive filters, these "ion channels" play a critical role in biological functions such as muscle contraction and the firing of brain cells.

To rapidly transport the right ions through the cell membrane, the tiny channels rely on a complex interplay between the ions and surrounding molecules,...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Materialinnovationen 2018 – Werkstoff- und Materialforschungskonferenz des BMBF

13.12.2017 | Veranstaltungen

Innovativer Wasserbau im 21. Jahrhundert

13.12.2017 | Veranstaltungen

Innovative Strategien zur Bekämpfung von parasitären Würmern

08.12.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Rest-Spannung trotz Megabeben

13.12.2017 | Geowissenschaften

Computermodell weist den Weg zu effektiven Kombinationstherapien bei Darmkrebs

13.12.2017 | Medizin Gesundheit

Winzige Weltenbummler: In Arktis und Antarktis leben die gleichen Bakterien

13.12.2017 | Geowissenschaften