Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Qualität von Weiterbildung effektiv managen

14.11.2014

Workshop und Publikation „Qualitätsmanagement in der wissenschaftlichen Weiterbildung" im Rahmen des BMBF‐geförderten Projekts „Aufstieg durch Bildung: Offene Hochschulen“ an der DUW.

Wie lässt sich Qualität in der akademischen Weiterbildung effektiv erfassen, managen und sichern? Diese Frage stellten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eines Workshops zum Thema „Qualitätsmanagement in der wissenschaftlichen Weiterbildung“, der am 14. November 2014 an der Deutschen Universität für Weiterbildung stattfand. Die Ergebnisse des Workshops werden ab Februar 2015 als Publikation zur Verfügung stehen.

Unter Leitung der DUW‐Bildungsexpertinnen Prof. Dr. Ada Pellert, Anita Mörth und Franziska Bischoff bot der eintägige Workshop vielfältige Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch in den Bereichen „Qualitätsmanagement“, „Kompetenzorientierung und Qualitätssicherung“ sowie „Evaluation“.

„Uns ging es darum, mit Praktikerinnen und Praktikern an ihren konkreten beruflichen Herausforderungen im Qualitätsmanagement zu arbeiten.“, so Ada Pellert, Bildungswissenschaftlerin und zugleich Präsidentin der DUW. Im Workshop erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gelegenheit, Probleme und Rahmenbedingungen des Qualitätsmanagements ihrer Organisationen und Projekte in den Blick zu nehmen, und wissenschaftlich fundiert Bewältigungsstrategien und Möglichkeiten der Umsetzung zu entwickeln.

Der Workshop wurde im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitung des Bund‐Länder‐Wettbewerbs „Aufstieg durch Bildung: Offene Hochschulen“, gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, durchgeführt.

Die im Workshop erarbeiteten Handlungsempfehlungen und Fallbeispiele fließen in eine Handreichung ein, die interessierten Bildungsmanagerinnen und ‐managern einen praxisnahen und lösungsorientierten Einstieg in das Themenfeld ermöglicht. Die Publikation wird ab Februar 2015 unter http://www.offene‐hochschulen.de  zur Verfügung stehen. Weitere Informationen zum Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: Offene Hochschulen“ finden Sie
online unter http://www.wettbewerb‐offene‐hochschulen‐bmbf.de

Die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW)
Die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) mit Sitz in Berlin bietet akkreditierte Masterstudiengänge sowie weiterbildende Zertifikatsprogramme zu Management‐Themen
für Berufstätige an. Das flexible Blended‐Learning‐Studiensystem und die individuelle
Betreuung ermöglichen es DUW‐Studierenden, das Studium mit Privatleben und Beruf zu
vereinbaren. Die Forschungsaktivitäten der Hochschule richten sich auf Themen der
Weiterbildung sowie wissenschaftlicher Vermittlungsprozesse. Die DUW ist Partnerin der
betrieblichen Personalentwicklung und unterstützt Unternehmen und Organisationen u.a.
bei der wissenschaftlich fundierten Entwicklung, Durchführung und Evaluation von
Personalentwicklungsprogrammen und Führungskräftetrainings. Gesellschafter der DUW ist die Steinbeis‐Hochschule Berlin GmbH. Mehr Informationen unter www.duw‐berlin.de

Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:

Pressebüro der Deutschen Universität für Weiterbildung
Dr. Birte Fähnrich
Telefon: 030/2000 306 165
E‐Mail: birte.faehnrich@duw‐berlin.de


Weitere Informationen:

http://www.duw-berlin.de
http://www.duw‐berlin.de/de/presse.html

Izabela Ahmad | idw - Informationsdienst Wissenschaft

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Seminare Workshops:

nachricht Weiterbildung zu statistischen Methoden in der Versuchsplanung und -auswertung
06.12.2016 | Haus der Technik e.V.

nachricht CAD – Bemaßung und F + L Tolerierung - aktuelle Normen leicht präsentiert!
05.12.2016 | Haus der Technik e.V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Seminare Workshops >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Rätsel um Mott-Isolatoren gelöst

Universelles Verhalten am Mott-Metall-Isolator-Übergang aufgedeckt

Die Ursache für den 1937 von Sir Nevill Francis Mott vorhergesagten Metall-Isolator-Übergang basiert auf der gegenseitigen Abstoßung der gleichnamig geladenen...

Im Focus: Poröse kristalline Materialien: TU Graz-Forscher zeigt Methode zum gezielten Wachstum

Mikroporöse Kristalle (MOFs) bergen große Potentiale für die funktionalen Materialien der Zukunft. Paolo Falcaro von der TU Graz et al zeigen in Nature Materials, wie man MOFs gezielt im großen Maßstab wachsen lässt.

„Metal-organic frameworks“ (MOFs) genannte poröse Kristalle bestehen aus metallischen Knotenpunkten mit organischen Molekülen als Verbindungselemente. Dank...

Im Focus: Gravitationswellen als Sensor für Dunkle Materie

Die mit der Entdeckung von Gravitationswellen entstandene neue Disziplin der Gravitationswellen-Astronomie bekommt eine weitere Aufgabe: die Suche nach Dunkler Materie. Diese könnte aus einem Bose-Einstein-Kondensat sehr leichter Teilchen bestehen. Wie Rechnungen zeigen, würden Gravitationswellen gebremst, wenn sie durch derartige Dunkle Materie laufen. Dies führt zu einer Verspätung von Gravitationswellen relativ zu Licht, die bereits mit den heutigen Detektoren messbar sein sollte.

Im Universum muss es gut fünfmal mehr unsichtbare als sichtbare Materie geben. Woraus diese Dunkle Materie besteht, ist immer noch unbekannt. Die...

Im Focus: Significantly more productivity in USP lasers

In recent years, lasers with ultrashort pulses (USP) down to the femtosecond range have become established on an industrial scale. They could advance some applications with the much-lauded “cold ablation” – if that meant they would then achieve more throughput. A new generation of process engineering that will address this issue in particular will be discussed at the “4th UKP Workshop – Ultrafast Laser Technology” in April 2017.

Even back in the 1990s, scientists were comparing materials processing with nanosecond, picosecond and femtosesecond pulses. The result was surprising:...

Im Focus: Wie sich Zellen gegen Salmonellen verteidigen

Bioinformatiker der Goethe-Universität haben das erste mathematische Modell für einen zentralen Verteidigungsmechanismus der Zelle gegen das Bakterium Salmonella entwickelt. Sie können ihren experimentell arbeitenden Kollegen damit wertvolle Anregungen zur Aufklärung der beteiligten Signalwege geben.

Jedes Jahr sind Salmonellen weltweit für Millionen von Infektionen und tausende Todesfälle verantwortlich. Die Körperzellen können sich aber gegen die...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Firmen- und Forschungsnetzwerk Munitect tagt am IOW

08.12.2016 | Veranstaltungen

NRW Nano-Konferenz in Münster

07.12.2016 | Veranstaltungen

Wie aus reinen Daten ein verständliches Bild entsteht

05.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Heimcomputer entdecken rekordverdächtiges Pulsar-Neutronenstern-System

08.12.2016 | Physik Astronomie

Siliziumsolarzelle des ISFH erzielt 25% Wirkungsgrad mit passivierenden POLO Kontakten

08.12.2016 | Energie und Elektrotechnik

Oberleitungs-LKW: Option für einen umweltverträglichen Güterverkehr?

08.12.2016 | Verkehr Logistik