Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Polen und Deutsche an einen Tisch: Guten Appetit und smacznego!

10.11.2011
Polnisch-deutscher Workshop über Lebensmittelwissenschaften am 18. November 2011

Die Oder verbindet: Dies zeigt der Workshop „Polish-German Food Science Workshop“ des Netzwerks Oder-Partnerschaft am 18. November. Veranstalter ist das Innovationszentrum Technologien für Gesundheit und Ernährung (IGE) der TU Berlin.

Gemeinsame Projektideen für eine polnisch-deutsche Verbundforschung in den Bereichen Lebensmittelverpackungstechnologien, maßgeschneiderte Lebensmittel, Aufwertung von Lebensmittelabfällen und RNA-Technologien sollen hier entwickelt und diskutiert werden.

Eröffnet wird der Workshop vom Vizepräsidenten der TU Berlin, Prof. Dr. Wolfgang Huhnt, sowie Prof. Dr. Dietrich Knorr, dem Leiter des Fachgebietes Lebensmittelbiotechnologie und -prozesstechnik an der TU Berlin.

Zeit: 18. November 2011, 10.00 bis 16.00 Uhr
Ort: TU Berlin, Königin-Luise-Str. 22, 14195 Berlin-Dahlem,
Raum KL-H 005/006
Anmeldung per E-Mail unter info@ige.tu-berlin.de oder per Fax: 030/314-76664.
Den Programmflyer finden Sie unter: www.tu-berlin.de/?id=58915
Wissenschafts-Netzwerk Oder-Partnerschaft
„Grenzen trennen – die Oder verbindet“ ist das Motto des informellen inter-regionalen Netzwerks Oder-Partnerschaft. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen sowie aus den westpolnischen Wojewodschaften Großpolen, Westpommern, Niederschlesien und Lubuskie kommen hier projektorientiert zusammen. Der Aufbau eines leistungsfähigen Regionalverbundes ist Ziel dieser grenzüberschreitenden Initiative. Damit soll die Region über die Oder hinweg zu einem infrastrukturellen und politisch enger vernetzten, auf möglichst vielen Gebieten kooperierenden und dynamischen Wirtschaftsraum entwickelt werden.

Innovationszentrum Technologien für Gesundheit und Ernährung

Im IGE sind 52 Fachgebiete der TU Berlin, 25 außeruniversitäre Forschungsinstitutionen sowie zahlreiche Industriepartner vertreten. Das IGE bündelt die Aktivitäten zur Erforschung und Entwicklung der Gesundheits-technologien wie der Medizintechnik, Rehabilitationstechnik und der Entwicklung maßgeschneiderter Lebensmittel. Es stärkt die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen der Biotechnologie, Lebensmittelchemie und -technologie, den Ernährungswissenschaften, der Biologie und der Medizin.

Weitere Informationen erteilen Ihnen gern:
Dr. Edeltraut Mast-Gerlach, TU Berlin, Innovationszentrum Technologien für Gesundheit und Ernährung, Tel.: 030/314-76627, und Dr. Birgit Rumpold, TU Berlin, Innovationszentrum Technologien für Gesundheit und Ernährung, Tel.: 030/314-76809, E-Mail: info@ige.tu-berlin.de

Stefanie Terp | idw
Weitere Informationen:
http://www.ige.tu-berlin.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Seminare Workshops:

nachricht Fazit der Pilotphase – Qualifizierung für Schulleiterinnen und Schulleiter hat sich bewährt
22.06.2017 | Heraeus Bildungsstiftung

nachricht Elektromobilität im ÖPNV, ein Werkstattproblem?
22.06.2017 | Haus der Technik e.V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Seminare Workshops >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Can we see monkeys from space? Emerging technologies to map biodiversity

An international team of scientists has proposed a new multi-disciplinary approach in which an array of new technologies will allow us to map biodiversity and the risks that wildlife is facing at the scale of whole landscapes. The findings are published in Nature Ecology and Evolution. This international research is led by the Kunming Institute of Zoology from China, University of East Anglia, University of Leicester and the Leibniz Institute for Zoo and Wildlife Research.

Using a combination of satellite and ground data, the team proposes that it is now possible to map biodiversity with an accuracy that has not been previously...

Im Focus: Klima-Satellit: Mit robuster Lasertechnik Methan auf der Spur

Hitzewellen in der Arktis, längere Vegetationsperioden in Europa, schwere Überschwemmungen in Westafrika – mit Hilfe des deutsch-französischen Satelliten MERLIN wollen Wissenschaftler ab 2021 die Emissionen des Treibhausgases Methan auf der Erde erforschen. Möglich macht das ein neues robustes Lasersystem des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnologie ILT in Aachen, das eine bisher unerreichte Messgenauigkeit erzielt.

Methan entsteht unter anderem bei Fäulnisprozessen. Es ist 25-mal wirksamer als das klimaschädliche Kohlendioxid, kommt in der Erdatmosphäre aber lange nicht...

Im Focus: Climate satellite: Tracking methane with robust laser technology

Heatwaves in the Arctic, longer periods of vegetation in Europe, severe floods in West Africa – starting in 2021, scientists want to explore the emissions of the greenhouse gas methane with the German-French satellite MERLIN. This is made possible by a new robust laser system of the Fraunhofer Institute for Laser Technology ILT in Aachen, which achieves unprecedented measurement accuracy.

Methane is primarily the result of the decomposition of organic matter. The gas has a 25 times greater warming potential than carbon dioxide, but is not as...

Im Focus: How protons move through a fuel cell

Hydrogen is regarded as the energy source of the future: It is produced with solar power and can be used to generate heat and electricity in fuel cells. Empa researchers have now succeeded in decoding the movement of hydrogen ions in crystals – a key step towards more efficient energy conversion in the hydrogen industry of tomorrow.

As charge carriers, electrons and ions play the leading role in electrochemical energy storage devices and converters such as batteries and fuel cells. Proton...

Im Focus: Die Schweiz in Pole-Position in der neuen ESA-Mission

Die Europäische Weltraumagentur ESA gab heute grünes Licht für die industrielle Produktion von PLATO, der grössten europäischen wissenschaftlichen Mission zu Exoplaneten. Partner dieser Mission sind die Universitäten Bern und Genf.

Die Europäische Weltraumagentur ESA lanciert heute PLATO (PLAnetary Transits and Oscillation of stars), die grösste europäische wissenschaftliche Mission zur...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Von Batterieforschung bis Optoelektronik

23.06.2017 | Veranstaltungen

10. HDT-Tagung: Elektrische Antriebstechnologie für Hybrid- und Elektrofahrzeuge

22.06.2017 | Veranstaltungen

„Fit für die Industrie 4.0“ – Tagung von Hochschule Darmstadt und Schader-Stiftung am 27. Juni

22.06.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Radioaktive Elemente in Cassiopeia A liefern Hinweise auf Neutrinos als Ursache der Supernova-Explosion

23.06.2017 | Physik Astronomie

Dünenökosysteme modellieren

23.06.2017 | Ökologie Umwelt- Naturschutz

Makro-Mikrowelle macht Leichtbau für Luft- und Raumfahrt effizienter

23.06.2017 | Materialwissenschaften