Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Neue Werkzeuge und Technologien für morgen: Industrie-Seminare am Produktionstechnischen Zentrum Hannover

26.07.2010
Das Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen (IFW) der Leibniz Universität Hannover bietet in diesem Herbst/Winter drei Fachveranstaltungen an. Die Themen: Werkzeugherstellung (Workshop), Fertigungstechnologien in der Luft- und Raumfahrt sowie spanende Werkzeuge insbesondere im Fahrzeugbau.
Das Produktionstechnische Zentrum der Leibniz Universität Hannover bietet Veranstaltungen zu ausgesuchten Schwerpunkten für Teilnehmer aus der Industrie an. Das Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen, das zum PZH gehört, beteiligt sich im kommenden halben Jahr mit folgenden Angeboten:

Dienstag, 19. Oktober 2010

Workshop »Werkzeugherstellung und Maschinentechnologie«

Wie können Werkzeughersteller ihre Prozesse trotz hohem Kostendruck optimieren und individualisieren? Das Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen stellt gemeinsam mit Industriepartnern praxisnahe Lösungen vor – auch direkt an der Maschine. In diesem Workshop nehmen sich Wissenschaftler des Instituts für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen (IFW) und Experten der IFW-Partner Wendt GmbH, Walter Maschinenbau GmbH und DMG Sauer GmbH die Zeit, Ihnen nicht nur von neuen Technologien zu berichten, sondern sie Ihnen auch direkt an der Maschine zu zeigen. Die Schwerpunkte liegen auf der schleiftechnologischen Herstellung und Bearbeitung von Schaftwerkzeugen und Wendeschneidplatten. Sie erhalten außerdem Einblicke in die Laserbearbeitung und Schneidkantenpräparation.

Die Teilnahme ist kostenlos; Anmeldefrist ist der 17. September 2010. Weitere Informationen finden Sie unter „Aktuelles“ auf der Seite http://www.pzh-hannover.de.

Kontakt: Dipl.-Ing. (FH) Jan Kästner
Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen (IFW) der Leibniz Universität Hannover/Produktionstechnisches Zentrum
Tel.: 0511 762 5209
E-Mail: kaestner@ifw.uni-hannover.de
Dienstag und Mittwoch, 23./24. November 2010
Seminar »Neue Fertigungstechnologien in der Luft- und Raumfahrt«
Das 10. Luft- und Raumfahrtseminar des Instituts für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen findet erstmals in Kooperation mit dem Machining Innovations Network statt. Der diesjährige Schwerpunkt liegt auf der Bearbeitung metallischer Luftfahrtstrukturen. Im Jubiläumsjahr des Seminars berichten Experten aus Industrie und Forschung über aktuelle Trends und Forschungsergebnisse, insbesondere zum Thema »Bearbeitung metallischer Luftfahrtwerkstoffe aus Titan und Aluminium«. Erstmals werden parallel ergänzende Schwerpunkte angeboten, in denen die Instandsetzung von Triebwerkkomponenten sowie die Planung und Arbeitsorganisation behandelt werden.

Weitere Informationen finden Sie unter „Aktuelles“ auf der Seite http://www.pzh-hannover.de.

Kontakt: Dipl.-Ing. Michael Rehe,
Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen (IFW) der Leibniz Universität Hannover/Produktionstechnisches Zentrum
Tel.: 0511 762 18006
E-Mail: rehe@i fw.uni-hannover.de
Mittwoch und Donnerstag, 16./17. Februar 2011
Seminar »Werkzeuge für die Zerspanung – Schwerpunkt Fahrzeugbau«
Das Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen setzt den Fokus seines Werkzeugseminars im kommenden Jahr auf die Zerspanung im Fahrzeugbau. Ein Exkurs beleuchtet Aspekte der Elektromobilität. Um international vorn mitzuspielen, müssen Fahrzeugbauer ihre Werkstoffe und Fertigungsverfahren fortwährend optimieren. Denn ein Fahrzeug soll nicht nur exzellente Fahreigenschaften haben, die Umwelt möglichst gering belasten, größtmögliche Sicherheit und hohen Komfort bieten – es muss darüber hinaus auch beim Preis wettbewerbsfähig sein. Eine wesentliche Grundlage für Produktivitätssteigerungen und damit für die Wirtschaftlichkeit im Fahrzeugbau ist die kontinuierliche Weiterentwicklung der Zerspanprozesse sowohl für die klassischen als auch für eine Vielzahl neuer Werkstoffe. Die Voraussetzung dafür sind angepasste, innovative Werkzeuge mit hoher Lebensdauer.

Weitere Informationen finden Sie unter „Aktuelles“ auf der Seite http://www.pzh-hannover.de.

Kontakt: Dipl.-Wirtsch.-Ing. Thomas Krawczyk, Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen (IFW) der Leibniz Universität Hannover/Produktionstechnisches Zentrum
Tel.: 0511 762 19937
E-Mail: werkzeuge@ifw.uni-hannover.de
Hinweis an die Redaktion:
Für weitere Informationen steht Ihnen Julia Förster aus der Pressestelle des PZH unter Telefon +49 511 762 5208 oder per E-Mail unter presse@pzh-hannover.de gern zur Verfügung.

Jessica Lumme | idw
Weitere Informationen:
http://www.pzh-hannover.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Seminare Workshops:

nachricht Workshop: Future Trends in DNA-based Nanotechnology vom 29. Mai bis 2. Juni 17
23.05.2017 | Max-Planck-Institut für Physik komplexer Systeme

nachricht Dritter internationaler Workshop „Innovations in Oncology“: Anmeldung offen
18.05.2017 | Nationales Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Seminare Workshops >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Lässt sich mit Boten-RNA das Immunsystem gegen Staphylococcus aureus scharf schalten?

Staphylococcus aureus ist aufgrund häufiger Resistenzen gegenüber vielen Antibiotika ein gefürchteter Erreger (MRSA) insbesondere bei Krankenhaus-Infektionen. Forscher des Paul-Ehrlich-Instituts haben immunologische Prozesse identifiziert, die eine erfolgreiche körpereigene, gegen den Erreger gerichtete Abwehr verhindern. Die Forscher konnten zeigen, dass sich durch Übertragung von Protein oder Boten-RNA (mRNA, messenger RNA) des Erregers auf Immunzellen die Immunantwort in Richtung einer aktiven Erregerabwehr verschieben lässt. Dies könnte für die Entwicklung eines wirksamen Impfstoffs bedeutsam sein. Darüber berichtet PLOS Pathogens in seiner Online-Ausgabe vom 25.05.2017.

Staphylococcus aureus (S. aureus) ist ein Bakterium, das bei weit über der Hälfte der Erwachsenen Haut und Schleimhäute besiedelt und dabei normalerweise keine...

Im Focus: Can the immune system be boosted against Staphylococcus aureus by delivery of messenger RNA?

Staphylococcus aureus is a feared pathogen (MRSA, multi-resistant S. aureus) due to frequent resistances against many antibiotics, especially in hospital infections. Researchers at the Paul-Ehrlich-Institut have identified immunological processes that prevent a successful immune response directed against the pathogenic agent. The delivery of bacterial proteins with RNA adjuvant or messenger RNA (mRNA) into immune cells allows the re-direction of the immune response towards an active defense against S. aureus. This could be of significant importance for the development of an effective vaccine. PLOS Pathogens has published these research results online on 25 May 2017.

Staphylococcus aureus (S. aureus) is a bacterium that colonizes by far more than half of the skin and the mucosa of adults, usually without causing infections....

Im Focus: Orientierungslauf im Mikrokosmos

Physiker der Universität Würzburg können auf Knopfdruck einzelne Lichtteilchen erzeugen, die einander ähneln wie ein Ei dem anderen. Zwei neue Studien zeigen nun, welches Potenzial diese Methode hat.

Der Quantencomputer beflügelt seit Jahrzehnten die Phantasie der Wissenschaftler: Er beruht auf grundlegend anderen Phänomenen als ein herkömmlicher Rechner....

Im Focus: A quantum walk of photons

Physicists from the University of Würzburg are capable of generating identical looking single light particles at the push of a button. Two new studies now demonstrate the potential this method holds.

The quantum computer has fuelled the imagination of scientists for decades: It is based on fundamentally different phenomena than a conventional computer....

Im Focus: Tumult im trägen Elektronen-Dasein

Ein internationales Team von Physikern hat erstmals das Streuverhalten von Elektronen in einem nichtleitenden Material direkt beobachtet. Ihre Erkenntnisse könnten der Strahlungsmedizin zu Gute kommen.

Elektronen in nichtleitenden Materialien könnte man Trägheit nachsagen. In der Regel bleiben sie an ihren Plätzen, tief im Inneren eines solchen Atomverbunds....

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Meeresschutz im Fokus: Das IASS auf der UN-Ozean-Konferenz in New York vom 5.-9. Juni

24.05.2017 | Veranstaltungen

Diabetes Kongress in Hamburg beginnt heute: Rund 6000 Teilnehmer werden erwartet

24.05.2017 | Veranstaltungen

Wissensbuffet: „All you can eat – and learn”

24.05.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

DFG fördert 15 neue Sonderforschungsbereiche (SFB)

26.05.2017 | Förderungen Preise

Lässt sich mit Boten-RNA das Immunsystem gegen Staphylococcus aureus scharf schalten?

26.05.2017 | Biowissenschaften Chemie

Unglaublich formbar: Lesen lernen krempelt Gehirn selbst bei Erwachsenen tiefgreifend um

26.05.2017 | Gesellschaftswissenschaften