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Monitoring Soziale Stadtentwicklung - Trends und Entwicklungen

13.09.2013
Terminhinweis: Difu-Seminar, 4. - 5. November 2013 in Berlin

Die kontinuierliche Beobachtung sozialräumlicher Entwicklungen und eine darauf aufbauende Berichterstattung bilden in immer mehr Städten die Basis für politische Entscheidungen und administratives Handeln.

Vor diesem Hintergrund fand bereits im Jahr 2010 ein Difu-Seminar zum Thema Monitoring in der Stadtentwicklung statt. Das aktuelle Seminar knüpft an diese Veranstaltung an und stellt neue Entwicklungen bei kleinräumigen Monitoring-Konzepten zur sozialen Stadtentwicklung in den Mittelpunkt.

Es werden sowohl integrierte Konzepte als auch Fachmonitore (Bildung, Gesundheit, Soziales) vorgestellt. Zudem besteht in Arbeitsgruppen Gelegenheit, Einzelaspekte wie die Verknüpfung von quantitativen und qualitativen Monitoringansätzen, Voraussetzungen für ein integriertes Monitoring oder der Transfer von Monitoring-Ergebnissen vertieft zu diskutieren.

Das Seminar dient dem kommunalen Erfahrungsaustausch sowohl für Städte, die bereits Monitoring-Systeme installiert haben, als auch für Kommunen, die sich hierzu erst in der Planung befinden.

Im Seminar sollen vor allem folgende Fragen behandelt werden:

- Sind kommunalpolitische Entscheidungen heute stärker als früher evidenzbasiert, d.h. an Daten ausgerichtet?

- Welchen Einfluss haben Ergebnisse von Monitoring auf strategische Entscheidungen zur Stadtentwicklung?

- Welche Reichweite haben Monitoring-Systeme und wo sind ihre Grenzen?

- Welche Vorteile und Nachteile haben integrierte Ansätze gegenüber Fachmonitoren?

- Welche Voraussetzungen und Anforderungen müssen integrierte Monitoringansätze erfüllen?

- Welche Organisations- und Kooperationsstrukturen sind für integrierte Monitoringansätze erforderlich?

- In welchen Themenfeldern ist die Datenlage für kleinräumige Berichterstattung besonders ergiebig, in welchen nicht?

- Welche Anforderungen für Erweiterungen von Monitoringsystemen zur sozialen Stadtentwicklung gibt es?

- Welche Möglichkeiten der Verknüpfung von quantitativen und qualitativen Monitoringansätzen gibt es?

Leitung:
Dipl-Ing. Christa Böhme, Dipl.-Sozialwiss. Antje Seidel-Schulze, Deutsches Institut für Urbanistik
Programm mit Detailinfos und Konditionen:
http://www.difu.de/veranstaltungen/2013-11-04/monitoring-soziale-stadtentwicklun...
Teilnehmerkreis:
Kommunales Führungs- und Fachpersonal aus den Bereichen Stadtentwicklung, Stadtplanung, Soziales, Bildung, Gesundheit und Statistik sowie Ratsmitglieder
Veranstalter und Veranstaltungsort:
Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH
Zimmerstraße 13-15
10969 Berlin
Ansprechpartner/Anmeldung:
Bettina Leute
Tel.: 030/39001-148
Fax.: 030/39001-268
E-Mail: leute@difu.de
Kurzinfo: Deutsches Institut für Urbanistik
Das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) ist als größtes Stadtforschungsinstitut im deutschsprachigen Raum die Forschungs-, Fortbildungs- und Informationseinrichtung für Städte, Kommunalverbände und Planungsgemeinschaften. Ob Stadt- und Regionalentwicklung, kommunale Wirtschaft, Städtebau, soziale Themen, Umwelt, Verkehr, Kultur, Recht, Verwaltungsthemen oder Kommunalfinanzen: Das 1973 gegründete unabhängige Berliner Institut - mit einem weiteren Standort in Köln (Bereich Umwelt) - bearbeitet ein umfangreiches Themenspektrum und beschäftigt sich auf wissenschaftlicher Ebene praxisnah mit allen Aufgaben, die Kommunen heute und in Zukunft zu bewältigen haben. Der Verein für Kommunalwissenschaften e.V. ist alleiniger Gesellschafter des in der Form einer gemeinnützigen GmbH geführten Forschungsinstituts.
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Sybille Wenke-Thiem | idw
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