Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Lakeside Labs - Research Days: 
"Self-Organization and Smart Grids"

15.05.2012
Die Lakeside Labs organisieren zum 5. Mal die Research Days - einen interdisziplinären, intensiven Workshop zu selbstorganisierenden vernetzten Systemen. Das Kernthema in diesem Jahr ist die Anwendung von Selbstorganisation in intelligenten Energienetzen, sogenannten Smart Grids.

Zwischen 9. und 13. Juli 2012 diskutieren in Klagenfurt am Wörthersee, Österreich, eingeladene ExpertenInnen mit NachwuchsforscherInnen und VertreterInnen der Wirtschaft.

Neben Vorträgen werden in wechselnden Arbeitsgruppen Grundlagen, Problemstellungen und aktuelle Forschungsergebnisse diskutiert. Gemeinsame Publikationen werden geplant und Ideen für künftige Projekte werden besprochen. Die Veranstaltung unterstützt den wissenschaftlichen Austausch, das Networking und trägt dazu bei, internationale Kollaborationen und gemeinsame Forschungsprojekte zu initiieren. 


Die Research Days 2012 werden auf das Thema Selbstorganisation und die möglichen Anwendungen in Smart Grid Netzwerken ausgerichtet sein. Die Forschung und Entwicklung über die möglichen Anwendungen der Selbstorganisation haben das Potenzial, Ergebnisse zu liefern, die weit über die etablierten Grenzen bestehender forschungs- und ingenieurwissenschaftlichen Disziplinen reichen.

Für Lakeside Labs ist Selbstorganisation nicht nur der Forschungsschwerpunkt sämtlicher Projekte, sondern auch das Paradigma, um der entstehenden und zunehmenden Komplexität der Komponenten und Netzwerke zu begegnen.

Eine große Herausforderung unserer Zeit ist die Transformation unseres Energiesystems von fossilen zu nachhaltigen Ressourcen. Eine Möglichkeit wäre die intelligente Integration des Verhaltens aller Nutzer, also beispielsweise der Erzeuger und Verbraucher eines Stromnetzes. Mit den Prinzipien der Selbstorganisation könnte der Betrieb eines solchen Systems sich, beispielsweise durch den Ausgleich des Energieverbrauches, je nach Verfügbarkeit, selbst regulieren.

Die Teilnahme ist noch möglich. Die Gebühr für die gesamten fünf Tage beträgt € 500,-. Neben dem technischen Teil wird es auch einen gemeinsamen Ausflug geben, um sich besser kennenzulernen. Am letzten Tag werden künftige Kooperationen und gemeinsame Publikationen besprochen. Registrierungen bitte unter: researchdays@lakeside-labs.com

Die Lakeside Research Days werden jährlich seit 2008 durchgeführt. Es sind in der Vergangenheit mehrere Forschungskooperationen, gemeinsame Publikationen, Konferenzvorträge und die Einreichung eines EU FP7 Projektes entstanden.

Für weitere Informationen oder Interviewanfragen:
Mag. Christian Philipp
philipp@lakeside-labs.com
0043 676 646 3572

Christian Philipp | idw
Weitere Informationen:
http://www.Lakeside-Labs.com
http://www.lakeside-labs.com/index.php?id=622

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Seminare Workshops:

nachricht GoToMeeting-Integration - Webinare bequem in Lernszenarien einbinden
14.08.2017 | time4you GmbH

nachricht Lean Development - Effizienzsteigerung in der Entwicklung und Konstruktion
11.08.2017 | Haus der Technik e.V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Seminare Workshops >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wissenschaftler entdecken seltene Ordnung von Elektronen in einem supraleitenden Kristall

In einem Artikel der aktuellen Ausgabe des Forschungsmagazins „Nature“ berichten Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Chemische Physik fester Stoffe in Dresden von der Entdeckung eines seltenen Materiezustandes, bei dem sich die Elektronen in einem Kristall gemeinsam in einer Richtung bewegen. Diese Entdeckung berührt eine der offenen Fragestellungen im Bereich der Festkörperphysik: Was passiert, wenn sich Elektronen gemeinsam im Kollektiv verhalten, in sogenannten „stark korrelierten Elektronensystemen“, und wie „einigen sich“ die Elektronen auf ein gemeinsames Verhalten?

In den meisten Metallen beeinflussen sich Elektronen gegenseitig nur wenig und leiten Wärme und elektrischen Strom weitgehend unabhängig voneinander durch das...

Im Focus: Wie ein Bakterium von Methanol leben kann

Bei einem Bakterium, das Methanol als Nährstoff nutzen kann, identifizierten ETH-Forscher alle dafür benötigten Gene. Die Erkenntnis hilft, diesen Rohstoff für die Biotechnologie besser nutzbar zu machen.

Viele Chemiker erforschen derzeit, wie man aus den kleinen Kohlenstoffverbindungen Methan und Methanol grössere Moleküle herstellt. Denn Methan kommt auf der...

Im Focus: Topologische Quantenzustände einfach aufspüren

Durch gezieltes Aufheizen von Quantenmaterie können exotische Materiezustände aufgespürt werden. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommen Theoretische Physiker um Nathan Goldman (Brüssel) und Peter Zoller (Innsbruck) in einer aktuellen Arbeit im Fachmagazin Science Advances. Sie liefern damit ein universell einsetzbares Werkzeug für die Suche nach topologischen Quantenzuständen.

In der Physik existieren gewisse Größen nur als ganzzahlige Vielfache elementarer und unteilbarer Bestandteile. Wie das antike Konzept des Atoms bezeugt, ist...

Im Focus: Unterwasserroboter soll nach einem Jahr in der arktischen Tiefsee auftauchen

Am Dienstag, den 22. August wird das Forschungsschiff Polarstern im norwegischen Tromsø zu einer besonderen Expedition in die Arktis starten: Der autonome Unterwasserroboter TRAMPER soll nach einem Jahr Einsatzzeit am arktischen Tiefseeboden auftauchen. Dieses Gerät und weitere robotische Systeme, die Tiefsee- und Weltraumforscher im Rahmen der Helmholtz-Allianz ROBEX gemeinsam entwickelt haben, werden nun knapp drei Wochen lang unter Realbedingungen getestet. ROBEX hat das Ziel, neue Technologien für die Erkundung schwer erreichbarer Gebiete mit extremen Umweltbedingungen zu entwickeln.

„Auftauchen wird der TRAMPER“, sagt Dr. Frank Wenzhöfer vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) selbstbewusst. Der...

Im Focus: Mit Barcodes der Zellentwicklung auf der Spur

Darüber, wie sich Blutzellen entwickeln, existieren verschiedene Auffassungen – sie basieren jedoch fast ausschließlich auf Experimenten, die lediglich Momentaufnahmen widerspiegeln. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums stellen nun im Fachjournal Nature eine neue Technik vor, mit der sich das Geschehen dynamisch erfassen lässt: Mithilfe eines „Zufallsgenerators“ versehen sie Blutstammzellen mit genetischen Barcodes und können so verfolgen, welche Zelltypen aus der Stammzelle hervorgehen. Diese Technik erlaubt künftig völlig neue Einblicke in die Entwicklung unterschiedlicher Gewebe sowie in die Krebsentstehung.

Wie entsteht die Vielzahl verschiedener Zelltypen im Blut? Diese Frage beschäftigt Wissenschaftler schon lange. Nach der klassischen Vorstellung fächern sich...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

International führende Informatiker in Paderborn

21.08.2017 | Veranstaltungen

Wissenschaftliche Grundlagen für eine erfolgreiche Klimapolitik

21.08.2017 | Veranstaltungen

DGI-Forum in Wittenberg: Fake News und Stimmungsmache im Netz

21.08.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Wissenschaftler entdecken seltene Ordnung von Elektronen in einem supraleitenden Kristall

22.08.2017 | Physik Astronomie

Forscher beschreiben neuartigen Antikörper als möglichen Wirkstoff gegen Alzheimer

22.08.2017 | Biowissenschaften Chemie

Virus mit Eierschale

22.08.2017 | Biowissenschaften Chemie