Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Know-how rund um Computerspiele: Die HTW Berlin bietet eine neue Weiterbildungsreihe an

27.10.2009
Die Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin startet eine neue Weiterbildungsinitiative im Bereich Computerspiele.

Unter dem Label "GameCamp" werden bis 2012 verschiedene Seminarreihen zur Produktion und Gestaltung von Computerspielen angeboten. Kurse für Newcomer, die wenig oder keine Erfahrung mit der Programmierung und Entwicklung von Computerspielen haben, jedoch eine einschlägige Ausbildung planen, machen bereits im November den Auftakt. Das GameCamp wird durch den Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert.

Die Newcomer-Kurse geben Einblick in die Produktion von Computerspielen und die dazu nötigen Fähigkeiten. Das Angebot richtet sich an Personen, die in der Games-Branche ihre berufliche Zukunft sehen. Die jeweils zwei- bis viertägigen Seminare finden mit höchstens 14 Teilnehmer/-innen statt. Voraussetzung für den Kursbesuch ist ein Wohnsitz oder Zweitwohnsitz in Berlin. Außerdem wird ein Selbstkostenbeitrag erhoben; er wird maximal 6 Euro pro Tag betragen). Der erste Kurs startet am 13. November. Anmeldungen sind ab sofort möglich. Sie werden online entgegengenommen.

Den Newcomer-Kursen wird im Februar 2010 das Qualifizierungsangebot "Get into Praxis" folgen. Es richtet sich an Praktikant/-innen aus der Games- und Medienbranche, die sich berufsbegleitend theoretisches Know-how verschaffen wollen. Erfahrungen im Bereich 3D-Animation und 3D-Modelling sowie speziellen Programmierkenntnisse in punkto Spiele werden hier bereits vorausgesetzt.

Sämtliche GameCamp-Veranstaltungen werden unter fachlicher Leitung von zwei HTW-Spieleexperten organisiert: Prof. Dr. Carsten Busch und Prof. Thomas Bremer lehren beide im Studiengang Interaction Design/ Game Design. Für die Seminare wurden Dozent/-innen aus der Computerspieleindustrie gewonnen, die ihre Kenntnisse praxisnah vermitteln werden. Das Themenspektrum reicht vom 3D-Modelling über Animation bis zum Level- und Sounddesign. Die Weiterbildungsinitiative GameCamp ist Teil des an der HTW Berlin existierenden Forschungs- und Kompetenzfeldes für Computerspiele gameslab. Game-Camp wird durch den Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert.

Ansprechpartner für die Presse: Stefan Escher, HTW Berlin
Tel. 030 / (0)30 23 61 29 64, E-Mail: stefan.escher@htw-berlin.de

Gisela Hüttinger | idw
Weitere Informationen:
http://gamecamp.games-lab.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Seminare Workshops:

nachricht Am Einmaleins kommt keiner vorbei
22.09.2017 | Friedrich-Schiller-Universität Jena

nachricht Leicht aber robust entwickeln und konstruieren!
13.09.2017 | Haus der Technik e.V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Seminare Workshops >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: The pyrenoid is a carbon-fixing liquid droplet

Plants and algae use the enzyme Rubisco to fix carbon dioxide, removing it from the atmosphere and converting it into biomass. Algae have figured out a way to increase the efficiency of carbon fixation. They gather most of their Rubisco into a ball-shaped microcompartment called the pyrenoid, which they flood with a high local concentration of carbon dioxide. A team of scientists at Princeton University, the Carnegie Institution for Science, Stanford University and the Max Plank Institute of Biochemistry have unravelled the mysteries of how the pyrenoid is assembled. These insights can help to engineer crops that remove more carbon dioxide from the atmosphere while producing more food.

A warming planet

Im Focus: Hochpräzise Verschaltung in der Hirnrinde

Es ist noch immer weitgehend unbekannt, wie die komplexen neuronalen Netzwerke im Gehirn aufgebaut sind. Insbesondere in der Hirnrinde der Säugetiere, wo Sehen, Denken und Orientierung berechnet werden, sind die Regeln, nach denen die Nervenzellen miteinander verschaltet sind, nur unzureichend erforscht. Wissenschaftler um Moritz Helmstaedter vom Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt am Main und Helene Schmidt vom Bernstein-Zentrum der Humboldt-Universität in Berlin haben nun in dem Teil der Großhirnrinde, der für die räumliche Orientierung zuständig ist, ein überraschend präzises Verschaltungsmuster der Nervenzellen entdeckt.

Wie die Forscher in Nature berichten (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005), haben die...

Im Focus: Highly precise wiring in the Cerebral Cortex

Our brains house extremely complex neuronal circuits, whose detailed structures are still largely unknown. This is especially true for the so-called cerebral cortex of mammals, where among other things vision, thoughts or spatial orientation are being computed. Here the rules by which nerve cells are connected to each other are only partly understood. A team of scientists around Moritz Helmstaedter at the Frankfiurt Max Planck Institute for Brain Research and Helene Schmidt (Humboldt University in Berlin) have now discovered a surprisingly precise nerve cell connectivity pattern in the part of the cerebral cortex that is responsible for orienting the individual animal or human in space.

The researchers report online in Nature (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005) that synapses in...

Im Focus: Tiny lasers from a gallery of whispers

New technique promises tunable laser devices

Whispering gallery mode (WGM) resonators are used to make tiny micro-lasers, sensors, switches, routers and other devices. These tiny structures rely on a...

Im Focus: Wundermaterial Graphen: Gewölbt wie das Polster eines Chesterfield-Sofas

Graphen besitzt extreme Eigenschaften und ist vielseitig verwendbar. Mit einem Trick lassen sich sogar die Spins im Graphen kontrollieren. Dies gelang einem HZB-Team schon vor einiger Zeit: Die Physiker haben dafür eine Lage Graphen auf einem Nickelsubstrat aufgebracht und Goldatome dazwischen eingeschleust. Im Fachblatt 2D Materials zeigen sie nun, warum dies sich derartig stark auf die Spins auswirkt. Graphen kommt so auch als Material für künftige Informationstechnologien infrage, die auf der Verarbeitung von Spins als Informationseinheiten basieren.

Graphen ist wohl die exotischste Form von Kohlenstoff: Alle Atome sind untereinander nur in der Ebene verbunden und bilden ein Netz mit sechseckigen Maschen,...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

11. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"

22.09.2017 | Veranstaltungen

Internationale Konferenz zum Biomining ab Sonntag in Freiberg

22.09.2017 | Veranstaltungen

Die Erde und ihre Bestandteile im Fokus

21.09.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

11. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"

22.09.2017 | Veranstaltungsnachrichten

DFG bewilligt drei neue Forschergruppen und eine neue Klinische Forschergruppe

22.09.2017 | Förderungen Preise

Lebendiges Gewebe aus dem Drucker

22.09.2017 | Biowissenschaften Chemie