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IPRI-Seminarprogramm für das Frühjahr 2015 ist erschienen

10.02.2015

Das International Performance Research Institute (IPRI) richtet im Frühjahr wieder Seminare zu verschiedenen Themen aus, die gemeinsam mit Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen im Rahmen von Forschungsprojekten erarbeitet wurden. Die Themen umfassen u.a. „Wettbewerbsfähigkeit durch Ersatzteilmanagement steigern“ und „Vereinfachte Ersatzteil-Bedarfsprognosen durch Anwendung heuristikbasierter Verfahren“. Ziel der Seminare ist der Transfer der in diesen Forschungsprojekten entwickelten Methoden und Instrumente in die unternehmerische Praxis.

Das IPRI ist ein gemeinnütziges Forschungsinstitut, das durch gemeinsame Forschung mit Unternehmen und öffentlichen Organisationen wissenschaftliche Erkenntnisse in den Bereichen Controlling und Leistungsmessung schafft. Die angebotenen Seminare liefern einen entscheidenden Beitrag zur Wissensverbreitung und zum Transfer der entwickelten Methoden und Instrumente in die unternehmerische Praxis.

Die aktuellen IPRI-Seminare für das Frühjahr 2015 im Überblick:

- Bedeutung, Chancen und Möglichkeiten des "grünen" Unternehmens
- Logistische Maßnahmen zur Working Capital Optimierung
- Früherkennung von Risiken und Veränderungen
- Entwicklung und Umsetzung von Strategien im Gesundheitsmanagement
- Performance Measurement für saisonale Unternehmen
- Empfängerorientiertes Reporting für die Unternehmenssteuerung
- Identifikation und Bewertung von Supply Chain-Risiken am Beispiel der Pharma-Supply Chain
- Erweitertes Wertstromdesign zur Umsetzung grüner Produktions- und Logistikstrategien
- Wettbewerbsfähigkeit durch Ersatzteilmanagement steigern
- Vereinfachte Ersatzteil-Bedarfsprognosen durch Anwendung heuristikbasierter Verfahren

Die Seminare finden am International Performance Research Institute in Stuttgart statt (Königstraße 5, 70173 Stuttgart). Weitere Informationen zu den Seminarangeboten sowie Anmeldeformulare und Informationen zu den Teilnahmegebühren finden Sie auf unserer Homepage unter: http://www.ipri-institute.com/index.php/wissenstransfer/seminare.html.

Eine Anmeldung ist darüber hinaus auch per E-Mail an veranstaltungen@ipri-institute.com möglich.

Gern unterbreiten wir Ihnen auch ein Angebot für ein Inhouse-Seminar.

Für Fragen zum Seminarprogramm steht Ihnen Herr Christopher Marquard (Telefon: 0711/6203268-8007, E-Mail: CMarquard@ipri-institute.com) gern zur Verfügung.

Ansprechpartner:
International Performance Research Institute gGmbH
Christopher Marquard, M.Sc.
Königstraße 5
D-70173 Stuttgart
Telefon: 0711-6203268-8007
Telefax: 0711-6203268-1045
E-Mail: CMarquard@ipri-institute.com

Über IPRI:
Das International Performance Research Institute (IPRI) ist ein gemeinnütziges Forschungsinstitut auf dem Gebiet der Betriebswirtschaftslehre. Unter der Leitung von Prof. Dr. Mischa Seiter betreibt das Institut international angelegte Forschung mit dem Schwerpunkt auf Controlling sowie Performance Measurement und Management von Unternehmen und Unternehmensnetzwerken sowie öffentlichen Organisationen. Im Mittelpunkt steht die Durchführung von nationalen und internationalen Forschungsprojekten und Studien.

Weitere Informationen:

http://www.ipri-institute.com

Prof. Dr. Mischa Seiter | IPRI - International Performance Research Institute gGmbH

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Im Focus: Innovation im Leichtbaubereich: Belastbares Sandwich aus Aramid und Carbon

Die Entwicklung von Leichtbaustrukturen ist eines der zentralen Zukunftsthemen unserer Gesellschaft. Besonders in der Luftfahrtindustrie und in anderen Transportbereichen sind Leichtbaustrukturen gefragt. Sie ermöglichen Energieeinsparungen und reduzieren den Ressourcenverbrauch bei Treibstoffen und Material. Zum Einsatz kommen dabei Verbundmaterialien in der so genannten Sandwich-Bauweise. Diese bestehen aus zwei dünnen, steifen und hochfesten Deckschichten mit einer dazwischen liegenden dicken, vergleichsweise leichten und weichen Mittelschicht, dem Sandwich-Kern.

Aramidpapier ist ein etabliertes Material für solche Sandwichkerne. Sein mechanisches Strukturversagen ist jedoch noch unzureichend erforscht: Bislang fehlten...

Im Focus: Die Brücke, die sich dehnen kann

Brücken verformen sich, daher baut man normalerweise Dehnfugen ein. An der TU Wien wurde eine Technik entwickelt, die ohne Fugen auskommt und dadurch viel Geld und Aufwand spart.

Wer im Auto mit flottem Tempo über eine Brücke fährt, spürt es sofort: Meist rumpelt man am Anfang und am Ende der Brücke über eine Dehnfuge, die dort...

Im Focus: Eine Frage der Dynamik

Die meisten Ionenkanäle lassen nur eine ganz bestimmte Sorte von Ionen passieren, zum Beispiel Natrium- oder Kaliumionen. Daneben gibt es jedoch eine Reihe von Kanälen, die für beide Ionensorten durchlässig sind. Wie den Eiweißmolekülen das gelingt, hat jetzt ein Team um die Wissenschaftlerin Han Sun (FMP) und die Arbeitsgruppe von Adam Lange (FMP) herausgefunden. Solche nicht-selektiven Kanäle besäßen anders als die selektiven eine dynamische Struktur ihres Selektivitätsfilters, berichten die FMP-Forscher im Fachblatt Nature Communications. Dieser Filter könne zwei unterschiedliche Formen ausbilden, die jeweils nur eine der beiden Ionensorten passieren lassen.

Ionenkanäle sind für den Organismus von herausragender Bedeutung. Wenn zum Beispiel Sinnesreize wahrgenommen, ans Gehirn weitergeleitet und dort verarbeitet...

Im Focus: In best circles: First integrated circuit from self-assembled polymer

For the first time, a team of researchers at the Max-Planck Institute (MPI) for Polymer Research in Mainz, Germany, has succeeded in making an integrated circuit (IC) from just a monolayer of a semiconducting polymer via a bottom-up, self-assembly approach.

In the self-assembly process, the semiconducting polymer arranges itself into an ordered monolayer in a transistor. The transistors are binary switches used...

Im Focus: Erste integrierte Schaltkreise (IC) aus Plastik

Erstmals ist es einem Forscherteam am Max-Planck-Institut (MPI) für Polymerforschung in Mainz gelungen, einen integrierten Schaltkreis (IC) aus einer monomolekularen Schicht eines Halbleiterpolymers herzustellen. Dies erfolgte in einem sogenannten Bottom-Up-Ansatz durch einen selbstanordnenden Aufbau.

In diesem selbstanordnenden Aufbauprozess ordnen sich die Halbleiterpolymere als geordnete monomolekulare Schicht in einem Transistor an. Transistoren sind...

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