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HDT SOMMERAKADEMIE 2016

27.05.2016

Seminare zu Lebensdauer, Zuverlässigkeit und neuen Konstruktionsprinzipien für KfZ- und MB-Komponenten

In Kassel, im idyllisch gelegnen Schosshotel über der Stadt, plant HDT zwei Angebote mit unserem langjährig erfolgreichen und praxisversierten Referenten Prof. em. Dr. Bernd Klein. Der Ort läd neben der umfangreichen Wissensvermittlung in der KFZ- und Maschinenbaubranche während der Seminartage zu Entspannung und körperlicher Ertüchtigung im Hotel - Spa und der wunderschönen Umgebung ein. 


©schlosshotel

Das Seminar zu „Lebensdauer und Zuverlässigkeit für KfZ-Komponenten“ findet am 12. - 14.07.2016 in Kassel im Schlosshotel Wilhelmhöhe statt. Schwerpunkte der Wissensvermittlung sind hier Lebensdauer- und Zuverlässigkeitssimulationen, Beanspruchungsfälle im Zeit- und Dauerfestigkeitsbereich, statische und dynamische Bauteilauslegung, Wöhlerlinie,  Dehnungs- und Spannungsermittlung, Belastungskollektive, Schadensakkumulationshypothesen, Rissverhalten, Zuverlässigkeitsverhalten, Weibull, Design of Experiments.

Zielsetzung des Seminars „Lebensdauer und Zuverlässigkeit für KfZ-Komponenten“am 12.-14.07.2016 in Kassel ist es daher den Stand des Wissens in der Lebensdauer- und Zuverlässigkeitsrechnung vorzutragen und auf praktische Fälle zu übertragen. Techniker und Ingenieure aus dem Versuchslabor und der Qualitätssicherung aus der Automobilindustrie aber auch aus dem Maschinenbau sind eingeladen den Ausführungen unseres erfahrenen Referenten Professor Dr. Bernd Klein am auf dem idyllischen Schlossberg im Schlosshotel Kassel zu folgen. Folgende Themen stehen auf der Agenda: Möglichkeiten und Grenzen der Lebensdauer- und Zuverlässigkeitssimulation, Charakterisierung von Beanspruchungsfällen im Zeit- und Dauerfestigkeitsbereich, Prinzipien der statischen und dynamischen Bauteilauslegung, Erstellung einer Werkstoff- und Bauteil - Wöhlerlinie, Rechnergestützte Methoden der Dehnungs- und Spannungsermittlung, Erstellung von Belastungskollektiven, Lebensdauerberechnungen mit linearen und nichtlinearen Schadensakkumulationshypothesen, Berücksichtigung des Rissverhaltens in der Lebensdauerberechnung, Zuverlässigkeitstheorie und Zuverlässigkeitsverhalten, Auswertung von Versuchsdaten mit der Weibull-Methode und Planung von Versuchsreihen mit DoE (Design of Experiments).

Am 19. und 20.07.2016 lernen Interessierte im „Seminar Innovativ konstruieren durch Leichtbau und neue Werkstoffe“ die Methodik des Leichtbaus sowie neue Konstruktionsprinzipien und kennen. Interessenten aus dem Fahrzeugbau, der Kfz-Zulieferindustrie und dem Maschinenbau sind hier richtig um den Ausführungen von Professor Dr. Bernd Klein am 19.-20. Juli 2016 auf dem Schlossberg in Kassel zu folgen. Für den Leichtbau gibt es hier zwei Einsatzbereiche, welche im Fahrzeugbau und im Bau von Hochleitungs-Verarbeitungsmaschinen angesiedelt sind. Zu erzielen ist hierbei entweder eine Leistungssteigerung, Ressorcenallokation oder Emissionsminderung. Die Lösungen der Probleme leiten sich hierbei aus verschiedenen Leichtbautechniken, hybriden Bauweisen, und der Wahl bestimmter Werkstoffe ab. Konkurrierende Ziele sind dabei eine Minimierung des Eigengewichts bei maximaler Steifigkeit sowie auch eine Eigenfrequenzbegrenzung mit akustischer Geräuschminderung. Die wesentlichen Randbedingungen bei Leichtbaukonstruktionen sind dabei, keine Risiken einzugehen und die Kostenbegrenzung. Weil diese Fakten in vielen Fällen entscheidend für den Erfolg von Innovationen im diesem Bereich sind, hat sich der Leichtbau mittlerweile zu der Schlüsseltechnologie entwickelt. Die Teilnehmer bekommen einen kompakten Überblick zu den Anwendungen des Leichtbaus und an Hand einer Vielzahl von ausgeführten Konstruktionen Anregung zur täglichen Umsetzung.

In unserem Seminar „Innovativ konstruieren durch Leichtbau und neue Werkstoffe“ am 19. und 20. Juli 2016 werden folgende Themen behandelt:

Leichtbaupotenziale im Fahrzeugbau, Megatrends im „praktischen“ Leichtbau, Auslegungs- und Dimensionierungskriterien, klassische Leichtbauwerkstoffe, neue Bauweisen (Noppenbleche, Tailored-Blanks/TEB, Patch-Work, Transition-Joints, Rollprofile, Sandwiche, Organobleche), SchaumIntegralkonstruktionen, Superleichtlegierungen (Al-Li, Mg-Li, ARALL), Kunststoffe und Faserverbund-Werkstoffe, (FVK/GMT/LFT/MMC), Neue Herstelltechnologien (IHU, Vakuumformen, Thixo-Schmieden/Gießen, Squeeze Casting), Werkstoffe im System (Integrationsprobleme, Wärmedehnung/-leitung, Kontaktkorrosion, Toleranzen, akustisches Verhalten, adaptronische Eigenschaften), Systembauweisen und Konstruktionsprinzipien im Leichtbau, Dünnwandige Konstruktionen (Dimensionierung, Instabilitätseffekte), Konstruktive Versteifungsmaßnahmen und Krafteinleitungsprobleme, Sandwichkonstruktionen (Kunststoff-/Metall-Schaum, Honeycomb, Tubus, Wellen), Fügetechniken bei Dünnblechen (Kleben/Punktschweißkleben, Laserschweißen, Quetschnahtschweißen, Stanznieten, Durchsetzfügen), dynamische Beanspruchung von Leichtbaustrukturen,ökologische und recyclinggerechte Produktgestaltung, Maßnahmen zur Verbesserung der Strukturakustik soowie bionische Konstruktionsprinzipien.

Information

Nähere Informationen finden Interessierte beim Haus der Technik e.V. unter Tel. 030/39493411 (Frau Dipl.- Ing.- Päd. Heike Cramer-Jekosch), Fax 030/39493437 oder direkt unter: Suchbegriff: SOMMERAKADEMIE

Dipl.-Ing.-Päd. Heike Cramer - Jekosch | Haus der Technik e.V.
Weitere Informationen:
http://www.hdt-essen.de

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Im Focus: Eine Frage der Dynamik

Die meisten Ionenkanäle lassen nur eine ganz bestimmte Sorte von Ionen passieren, zum Beispiel Natrium- oder Kaliumionen. Daneben gibt es jedoch eine Reihe von Kanälen, die für beide Ionensorten durchlässig sind. Wie den Eiweißmolekülen das gelingt, hat jetzt ein Team um die Wissenschaftlerin Han Sun (FMP) und die Arbeitsgruppe von Adam Lange (FMP) herausgefunden. Solche nicht-selektiven Kanäle besäßen anders als die selektiven eine dynamische Struktur ihres Selektivitätsfilters, berichten die FMP-Forscher im Fachblatt Nature Communications. Dieser Filter könne zwei unterschiedliche Formen ausbilden, die jeweils nur eine der beiden Ionensorten passieren lassen.

Ionenkanäle sind für den Organismus von herausragender Bedeutung. Wenn zum Beispiel Sinnesreize wahrgenommen, ans Gehirn weitergeleitet und dort verarbeitet...

Im Focus: In best circles: First integrated circuit from self-assembled polymer

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Im Focus: Erste integrierte Schaltkreise (IC) aus Plastik

Erstmals ist es einem Forscherteam am Max-Planck-Institut (MPI) für Polymerforschung in Mainz gelungen, einen integrierten Schaltkreis (IC) aus einer monomolekularen Schicht eines Halbleiterpolymers herzustellen. Dies erfolgte in einem sogenannten Bottom-Up-Ansatz durch einen selbstanordnenden Aufbau.

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Der Quantencomputer rückt näher: Neue Forschungsergebnisse zeigen das Potenzial von Licht als Medium, um Informationen zwischen sogenannten Quantenbits...

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Breakthrough provides a new concept of the design of molecular motors, sensors and electricity generators at nanoscale

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