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HDT-Seminar: Elektroniktod statt Rosttod?

11.03.2015

Seminar „Langzeitversorgung der Automobilindustrie mit Halbleiter-Bauelementen“ am 24.-25.6.2015 in Stuttgart

Heute produzierten Autos könnte das Schicksal blühen, dass diese in 20 Jahren nicht mehr auf der Straße, sondern nur noch im Museum zu besichtigen sind.

Für die Automobilindustrie verbirgt sich hinter diesem Szenario eine Zeitbombe. Wird ein modernes Auto nach 15 - 20 Jahren ausgemustert, weil die notwendigen Chips für die Reparatur der Elektronik nicht mehr zur Verfügung stehen?

Sterben die Autos nicht mehr den „Rosttod“, sondern den „Elektroniktod“?

Moderne Autos sind ohne Elektronik nicht mehr denkbar. Diese Systeme sorgen für mehr Sicherheit, Sparsamkeit, Leistungsfähigkeit, Komfort und Umweltverträglichkeit.

Der Einsatz elektronischer Systeme im Auto wird sich weiter beschleunigen. Zudem hat die rasante Entwicklung bei der Verkleinerung und Integration der Halbleiterbauelemente zu einer erheblichen Kostenreduzierung der Systeme geführt.

Die Teilnehmer des Seminars Langzeitversorgung der Automobilindustrie mit Halbleiter-Bauelementen am 24. - 25. Juni 2015 in Stuttgart erhalten zunächst eine Übersicht über Methoden des Obsoleszenzmanagements sowie deren innerbetriebliche Umsetzung.

Alterungsprozesse von elektronischen Komponenten werden erklärt sowie Möglichkeiten zur Verhinderung der Alterung aufgezeigt. Begleitende Analyseverfahren zur Bestimmung von Alterungsmechanismen werden erläutert und Alternativen zur Aufarbeitung bereits gealterter Komponenten beschrieben.

Die Nachentwicklung nicht mehr verfügbarer Bauteile wird als weitere Alternative gezeigt.

Anmeldungen und das ausführliche Veranstaltungsprogramm erhalten Interessierte im Haus der Technik e.V. unter Tel. 0201/1803-1 (Frau Wiese), Fax 0201/1803-1, information@hdt-essen.de oder im Internet: http://www.hdt-essen.de/W-H010-06-501-5

Bernd Hömberg | Haus der Technik e.V.
Weitere Informationen:
http://www.hdt-essen.de

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Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

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Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

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