Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Gründlich gründen: BPW auf der deGUT

17.03.2009
Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg engagiert sich als Partner der deGUT

Seminarprogramm bietet unternehmerisches Know-how und individuelle Beratung

Wie wird aus einer Geschäftsidee ein erfolgreiches Unternehmen? Bereits im 14. Jahr vermittelt der Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg (BPW) als Deutschlands größte regionale Gründungsinitiative seinen Teilnehmern das notwendige Handwerkszeug für den Gründungsprozess. Auch auf den Deutschen Gründer- und Unternehmertagen (deGUT), die vom 20. bis 21. März in Berlin stattfinden, steht der BPW jungen Unternehmern mit Rat und Tat zur Seite.

BPW organisiert deGUT-Seminarprogramm
Als Partner der deGUT organisiert der BPW bereits zum sechsten Mal das Seminarprogramm der Messe. Die deGUT halten für die Besucher ein umfangreiches Angebot bereit: Gründer und Gründerinnen können sich beispielsweise zu den Themen Finanzierung, Businessplan, Marketing, Verkauf  oder Vertrieb weiterbilden und in kleineren Gruppen aktiv an Workshops teilnehmen. Das Angebot richtet sich dabei nicht nur an Starter, sondern ist auch für Unternehmen interessant, die bereits seit mehreren Jahren auf dem Markt sind. Das Programm berücksichtigt die unterschiedlichen Voraussetzungen und Bedürfnisse der einzelnen Branchen: So gibt es etwa die Seminare Gründen im Handwerk, Gründen im Kreativbereich und Gründen im Technologiebereich. Die Workshops gehen speziell auf die individuelle Situation von Gründer/innen, Studierenden und Migrant/innen ein: In kleinen Gruppen können sie sich gemeinsam mit den Referenten spezifisches Know-how für ihre Gründung erarbeiten. Weitere Arbeitsgruppen behandeln die Themen Businessplan, Finanzplan und Marketingplan. Aufgrund der beschränkten Teilnehmerplätze ist eine Online-Anmeldung erforderlich.

Das komplette Seminarprogramm kann im Internet unter www.degut.de eingesehen werden. Die Teilnahme an Seminaren ist für die Messebesucher kostenlos.

Informationen zum BPW
Mehr Informationen zum Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg erhalten Interessierte direkt auf der deGUT in der Halle 7, Stand E 12 oder im Internet unter www.b-p-w.de.
Kontakt deGUT-Seminarprogramm
Sven Weickert, Projektleiter deGUT-Seminarprogramm Tel. (030) 31 005 125 weickert@uvb-online.de
Pressekontakt
Matthias Haensch, BPW-Pressesprecher
Tel. (0331) 660 15 05
Fax (0331) 660 12 31
presse@ilb.de
Hintergrund BPW
Gute Geschäftsideen brauchen Unterstützung
Der Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg, Deutschlands erfolgreichste regionale Gründerinitiative, richtet sich an alle, die eine vielversprechende Geschäftsidee haben und eine Firmengründung in Berlin oder Brandenburg erwägen. Ziel des BPW ist es, die Teilnehmer durch kostenlose Seminare und Veranstaltungen sowie individuelles Coaching und Feedback bei der Entwicklung eines in allen Punkten durchdachten Geschäftskonzeptes zu unterstützen. Eine Jury prämiert in jeder Phase das überzeugendste Teilkonzept.
Zwei Bewertungskategorien
Der Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg gliedert sich in zwei gleichrangige Kategorien: die Kategorie [BPWtechnology] für technologieorientierte und die Kategorie [BPWservice] für nicht-technologieorientierte Produkt- oder Dienstleistungsideen. Die Jury prämiert in den Stufen eins und zwei in beiden Kategorien die jeweils fünf besten Businesspläne, in Stufe drei werden die Finalisten platziert. Im Jahr 2009 vergibt der BPW Preisgelder in Höhe von insgesamt 63.000 Euro.
Eine gemeinsame Initiative
Die Investitionsbank Berlin (IBB), die InvestitionsBank des Landes Brandenburg (ILB) sowie die Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg e.V. (UVB) organisieren den BPW gemeinsam. Träger der Initiative sind die Hochschulen in Berlin und Brandenburg. Schirmherren des BPW sind Ulrich Junghanns, Wirtschaftsminister des Landes Brandenburg und Harald Wolf, Senator für Wirtschaft, Technologie und Frauen des Landes Berlin.

Der Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg dankt seinen Premiumpartnern, Partnern, Kooperationspartnern und Schirmherren, deren Unterstützung die Umsetzung des BPW erst möglich macht. Der BPW wird zum Großteil aus Mitteln von Premiumpartnern, Partnern und Eigenmitteln der Organisatoren finanziert. In Brandenburg ist für das Projekt zusätzlich eine Förderung des Ministeriums für Wirtschaft aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) vorgesehen.

Matthias Haensch | ariadne-an-der-spree.de
Weitere Informationen:
http://www.b-p-w.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Seminare Workshops:

nachricht Hochgenaue Versuchsstände für dynamisch belastete Komponenten – Workshop zeigt Potenzial auf
09.12.2016 | Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF

nachricht Wie weggeblasen!
08.12.2016 | Haus der Technik e.V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Seminare Workshops >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Elektronenautobahn im Kristall

Physiker der Universität Würzburg haben an einer bestimmten Form topologischer Isolatoren eine überraschende Entdeckung gemacht. Die Erklärung für den Effekt findet sich in der Struktur der verwendeten Materialien. Ihre Arbeit haben die Forscher jetzt in Science veröffentlicht.

Sie sind das derzeit „heißeste Eisen“ der Physik, wie die Neue Zürcher Zeitung schreibt: topologische Isolatoren. Ihre Bedeutung wurde erst vor wenigen Wochen...

Im Focus: Electron highway inside crystal

Physicists of the University of Würzburg have made an astonishing discovery in a specific type of topological insulators. The effect is due to the structure of the materials used. The researchers have now published their work in the journal Science.

Topological insulators are currently the hot topic in physics according to the newspaper Neue Zürcher Zeitung. Only a few weeks ago, their importance was...

Im Focus: Rätsel um Mott-Isolatoren gelöst

Universelles Verhalten am Mott-Metall-Isolator-Übergang aufgedeckt

Die Ursache für den 1937 von Sir Nevill Francis Mott vorhergesagten Metall-Isolator-Übergang basiert auf der gegenseitigen Abstoßung der gleichnamig geladenen...

Im Focus: Poröse kristalline Materialien: TU Graz-Forscher zeigt Methode zum gezielten Wachstum

Mikroporöse Kristalle (MOFs) bergen große Potentiale für die funktionalen Materialien der Zukunft. Paolo Falcaro von der TU Graz et al zeigen in Nature Materials, wie man MOFs gezielt im großen Maßstab wachsen lässt.

„Metal-organic frameworks“ (MOFs) genannte poröse Kristalle bestehen aus metallischen Knotenpunkten mit organischen Molekülen als Verbindungselemente. Dank...

Im Focus: Gravitationswellen als Sensor für Dunkle Materie

Die mit der Entdeckung von Gravitationswellen entstandene neue Disziplin der Gravitationswellen-Astronomie bekommt eine weitere Aufgabe: die Suche nach Dunkler Materie. Diese könnte aus einem Bose-Einstein-Kondensat sehr leichter Teilchen bestehen. Wie Rechnungen zeigen, würden Gravitationswellen gebremst, wenn sie durch derartige Dunkle Materie laufen. Dies führt zu einer Verspätung von Gravitationswellen relativ zu Licht, die bereits mit den heutigen Detektoren messbar sein sollte.

Im Universum muss es gut fünfmal mehr unsichtbare als sichtbare Materie geben. Woraus diese Dunkle Materie besteht, ist immer noch unbekannt. Die...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Firmen- und Forschungsnetzwerk Munitect tagt am IOW

08.12.2016 | Veranstaltungen

NRW Nano-Konferenz in Münster

07.12.2016 | Veranstaltungen

Wie aus reinen Daten ein verständliches Bild entsteht

05.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Hochgenaue Versuchsstände für dynamisch belastete Komponenten – Workshop zeigt Potenzial auf

09.12.2016 | Seminare Workshops

Ein Nano-Kreisverkehr für Licht

09.12.2016 | Physik Astronomie

Pflanzlicher Wirkstoff lässt Wimpern wachsen

09.12.2016 | Biowissenschaften Chemie