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Fraunhofer IESE lädt zum kostenlosen Workshop Software-Qualität ein

14.09.2010
Das Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering (IESE) öffnet am 27. September 2010 seine Pforten für Entscheider aus kleinen und mittelständischen Unternehmen der Region zum Workshop Software-Qualität.

Mit dem Workshop bietet das Fraunhofer IESE eine erstklassige Übersicht über relevante und praxiserprobte Produkte und Dienstleistungen an, mit denen bedeutsame Qualitätssteigerungen bei der Softwareentwicklung erreicht werden können. Da dies ohne zusätzlichen personellen Aufwand möglich ist, ist es für kleine und mittelständische Unternehmen besonders interessant.

Des Weiteren werden erfolgreiche Beispielprojekte präsentiert und Anwendungsszenarien vorgestellt, die zeigen, wie Dienste und Technologien des Fraunhofer IESE genutzt werden können, um häufig auftretende Probleme des Software Engineerings zu lösen.

Heute stehen kleine und mittelständische Unternehmen im Bereich der Softwareentwicklung vor zwei Herausforderungen: Zum einen werden Softwaresysteme immer komplexer, Entwicklungszyklen werden kürzer und neue Funktionen müssen immer schneller auf den Markt gebracht werden – das heißt, die Komplexität moderner Software steigt sprungartig. Zum anderen wird vermehrt Software für Produkte benötigt, die früher nicht damit ausgestattet waren. Da Entwickler meist im Tagesgeschäft eingebunden sind, verfügen sie zumeist nicht über freie Kapazitäten, die aber zur Erzielung notwendiger Verbesserungen erforderlich wären.

Die Vermittlung von neuartigen Lösungsansätzen für zahlreiche Probleme bei der Softwareentwicklung steht im Fokus des Workshops Software-Qualität.

Die Teilnehmer bekommen nicht nur einen Einblick in die Architekturevaluationen mit SAVE, sondern erhalten auch aktuellste Informationen – von domänenspezifischen Sprachen über moderne Testverfahren bis hin zur Evaluierung sicherheitskritischer Systeme.

Das Anmeldeformular sowie ausführliche Informationen zum Programm des Workshops Software-Qualität sind online verfügbar unter: http://www.iese.fraunhofer.de/wsq2010.

Ansprechpartnerin:
Yvonne Ortiz Guadalupe
Telefon +49 (631) 6800 1002
yvonne.ortiz@iese.fraunhofer.de
Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE
Fraunhofer-Platz 1
67663 Kaiserslautern
Das Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE
Das Fraunhofer IESE in Kaiserslautern gehört zu den weltweit führenden Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet der Software- und Systementwicklung. Die Produkte unserer Kooperationspartner werden wesentlich durch Software bestimmt. Die Spanne reicht von Automobil- und Transportsystemen über Automatisierung und Anlagenbau, Informationssysteme, Gesundheitswesen und Medizintechnik bis hin zu Softwaresystemen für den öffentlichen Sektor.
Unsere Lösungen sind flexibel skalierbar. Damit sind wir der kompetente Technologiepartner für Firmen jeder Größe – vom Kleinunternehmen bis zum Großkonzern.

Unter der Leitung von Prof. Dieter Rombach und Prof. Peter Liggesmeyer tragen wir seit über einem Jahrzehnt maßgeblich zur Stärkung des aufstrebenden IT-Standorts Kaiserslautern bei. Im Fraunhofer-Verbund für Informations- und Kommunikationstechnik engagieren wir uns gemeinsam mit weiteren Fraunhofer-Instituten für richtungsweisende Schlüsseltechnologien von morgen. Das Fraunhofer IESE ist eines von 59 Instituten der Fraunhofer-Gesellschaft. Zusammen gestalten wir die angewandte Forschung in Europa wesentlich mit und tragen zur internationalen Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands bei.

Martin Koch | idw
Weitere Informationen:
http://www.iese.fraunhofer.de

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Ionenkanäle sind für den Organismus von herausragender Bedeutung. Wenn zum Beispiel Sinnesreize wahrgenommen, ans Gehirn weitergeleitet und dort verarbeitet...

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Im Focus: Erste integrierte Schaltkreise (IC) aus Plastik

Erstmals ist es einem Forscherteam am Max-Planck-Institut (MPI) für Polymerforschung in Mainz gelungen, einen integrierten Schaltkreis (IC) aus einer monomolekularen Schicht eines Halbleiterpolymers herzustellen. Dies erfolgte in einem sogenannten Bottom-Up-Ansatz durch einen selbstanordnenden Aufbau.

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Physiker aus Princeton, Konstanz und Maryland koppeln Quantenbits und Licht

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Breakthrough provides a new concept of the design of molecular motors, sensors and electricity generators at nanoscale

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