Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Frauen in der Informatik

13.07.2012
Die Technische Fakultät der Universität Freiburg richtet
die 12. „informatica feminale“ aus
Interessante Workshops, Seminare und Vorträge zu Themen rund um die Informatik und zur Persönlichkeitsbildung sind während der einwöchigen Sommerhochschule „informatica feminale“ für Studentinnen und interessierte Frauen vom 31. Juli bis 4. August 2012 auf dem Campus der Technischen Fakultät im Angebot. Kurse in Web-Programmierung, Java, Wissenschaftlichem Schreiben oder die Positionierung von Frauen in Männerteams sind nur einige Beispiele für die angebotenen Halbwochenkurse.

Die „informatica feminale“ Baden-Württemberg bringt hochschulübergreifend Studentinnen und Wissenschaftlerinnen aller Informatik- und informatikverwandten Studiengänge von Universitäten, Pädagogischen Hochschulen, Fachhochschulen und Dualen Hochschulen sowie IT-Fachfrauen aus der Praxis zusammen. Sie ermöglicht interessierten Frauen, sich in einer lernförderlichen Atmosphäre nur unter Frauen weiterzuqualifizieren und auszutauschen. Getragen wird die informatica feminale vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg (MWK). Da das MWK frühzeitig erkannt hat, wie wichtig es ist, Frauen in diesen Berufssparten zu fördern, kann die „informatica feminale“ auf zwölf erfolgreiche Jahre zurückblicken. Der Veranstaltungsort wechselt jährlich zwischen der Hochschule Furtwangen und der Universität Freiburg.

Am Mittwoch, 1. August 2012, finden zusätzlich zum Kursprogramm kostenlose Vorträge statt, zum Beispiel „Der Schutz geistigen Eigentums im Bereich der Informationsverarbeitung“ von Dr. Cornelia Müller. Hierzu ist die Öffentlichkeit herzlich eingeladen.

Während der „informatica feminale“ ist im Foyer des Gebäudes 101 die Wanderausstellung „Patente Frauen – vom Tortendiagramm bis zur Schwimmweste“ zu sehen.

Während der informatica feminale wird eine Kinderbetreuung angeboten.

Veranstaltungsort: Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Technische Fakultät, Georges-Köhler-Allee 101, 79110 Freiburg

Kontakt:

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Technische Fakultät
Natascha Thoma-Widmann
PR/Marketing-Referentin
Technische Fakultät
Tel: 0761/203-8056
E-Mail: thoma-widmann@tf.uni-freiburg.de

Netzwerk Frauen.Innovation.Technik Baden-Württemberg
Hochschule Furtwangen
Sabine Imminger
Jakob-Kienzle-Str. 17
D-78054 Villingen-Schwenningen
Tel.: 07720/307-4375
E-Mail: Sabine.Imminger@hs-furtwangen.de

Rudolf-Werner Dreier | idw
Weitere Informationen:
http://www.informatica-feminale-bw.de/

Weitere Berichte zu: informatica feminale

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Seminare Workshops:

nachricht Workshop: Future Trends in DNA-based Nanotechnology vom 29. Mai bis 2. Juni 17
23.05.2017 | Max-Planck-Institut für Physik komplexer Systeme

nachricht Dritter internationaler Workshop „Innovations in Oncology“: Anmeldung offen
18.05.2017 | Nationales Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Seminare Workshops >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Lässt sich mit Boten-RNA das Immunsystem gegen Staphylococcus aureus scharf schalten?

Staphylococcus aureus ist aufgrund häufiger Resistenzen gegenüber vielen Antibiotika ein gefürchteter Erreger (MRSA) insbesondere bei Krankenhaus-Infektionen. Forscher des Paul-Ehrlich-Instituts haben immunologische Prozesse identifiziert, die eine erfolgreiche körpereigene, gegen den Erreger gerichtete Abwehr verhindern. Die Forscher konnten zeigen, dass sich durch Übertragung von Protein oder Boten-RNA (mRNA, messenger RNA) des Erregers auf Immunzellen die Immunantwort in Richtung einer aktiven Erregerabwehr verschieben lässt. Dies könnte für die Entwicklung eines wirksamen Impfstoffs bedeutsam sein. Darüber berichtet PLOS Pathogens in seiner Online-Ausgabe vom 25.05.2017.

Staphylococcus aureus (S. aureus) ist ein Bakterium, das bei weit über der Hälfte der Erwachsenen Haut und Schleimhäute besiedelt und dabei normalerweise keine...

Im Focus: Can the immune system be boosted against Staphylococcus aureus by delivery of messenger RNA?

Staphylococcus aureus is a feared pathogen (MRSA, multi-resistant S. aureus) due to frequent resistances against many antibiotics, especially in hospital infections. Researchers at the Paul-Ehrlich-Institut have identified immunological processes that prevent a successful immune response directed against the pathogenic agent. The delivery of bacterial proteins with RNA adjuvant or messenger RNA (mRNA) into immune cells allows the re-direction of the immune response towards an active defense against S. aureus. This could be of significant importance for the development of an effective vaccine. PLOS Pathogens has published these research results online on 25 May 2017.

Staphylococcus aureus (S. aureus) is a bacterium that colonizes by far more than half of the skin and the mucosa of adults, usually without causing infections....

Im Focus: Orientierungslauf im Mikrokosmos

Physiker der Universität Würzburg können auf Knopfdruck einzelne Lichtteilchen erzeugen, die einander ähneln wie ein Ei dem anderen. Zwei neue Studien zeigen nun, welches Potenzial diese Methode hat.

Der Quantencomputer beflügelt seit Jahrzehnten die Phantasie der Wissenschaftler: Er beruht auf grundlegend anderen Phänomenen als ein herkömmlicher Rechner....

Im Focus: A quantum walk of photons

Physicists from the University of Würzburg are capable of generating identical looking single light particles at the push of a button. Two new studies now demonstrate the potential this method holds.

The quantum computer has fuelled the imagination of scientists for decades: It is based on fundamentally different phenomena than a conventional computer....

Im Focus: Tumult im trägen Elektronen-Dasein

Ein internationales Team von Physikern hat erstmals das Streuverhalten von Elektronen in einem nichtleitenden Material direkt beobachtet. Ihre Erkenntnisse könnten der Strahlungsmedizin zu Gute kommen.

Elektronen in nichtleitenden Materialien könnte man Trägheit nachsagen. In der Regel bleiben sie an ihren Plätzen, tief im Inneren eines solchen Atomverbunds....

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Meeresschutz im Fokus: Das IASS auf der UN-Ozean-Konferenz in New York vom 5.-9. Juni

24.05.2017 | Veranstaltungen

Diabetes Kongress in Hamburg beginnt heute: Rund 6000 Teilnehmer werden erwartet

24.05.2017 | Veranstaltungen

Wissensbuffet: „All you can eat – and learn”

24.05.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

DFG fördert 15 neue Sonderforschungsbereiche (SFB)

26.05.2017 | Förderungen Preise

Lässt sich mit Boten-RNA das Immunsystem gegen Staphylococcus aureus scharf schalten?

26.05.2017 | Biowissenschaften Chemie

Unglaublich formbar: Lesen lernen krempelt Gehirn selbst bei Erwachsenen tiefgreifend um

26.05.2017 | Gesellschaftswissenschaften