Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Flächen für die Medizin - HIS-Workshop "Flächen der Universitätsmedizin"

09.03.2011
Räume und Flächen gehören neben Personal und Technik zu den wichtigsten Ressourcen der Universitätsmedizin. Um im Wettbewerb mit anderen Krankenhäusern bestehen zu können, benötigen Universitätsklinika eine moderne bauliche Infrastruktur, die sich nach den Bedürfnissen von Patienten, Ärzten und Pflegern richtet. Dies gilt genauso für Forschung und Lehre. Mit welchen Ansätzen der Flächenbedarf in der medizinischen Forschung und Lehre sinnvoll bestimmt werden kann, stellt den Schwerpunkt bei einem Workshop der HIS Hochschul-Informations-System GmbH am 10. Mai 2011 in Hannover dar.

Die Veranstaltung will den Hochschulen Anregungen geben, wie sie die Räume und Flächen ihrer Kliniken so verteilen bzw. planen können, dass davon Forschung und Lehre gleichermaßen profitieren und auch die Krankenversorgung unterstützt wird. „Eine gute Flächen- und Raumplanung hat viele Vorteile.

Sie ermöglicht kurze Wege, verbessert die Abläufe und schafft Räume, die Forscher, Ärzte und Pfleger flexibel nutzen können“, führt Dr. Horst Moog, Organisator des HIS Workshops aus. „Geeignete Flächenmanagementansätze können darüber hinaus zu einer leistungs- und bedarfsgerechten Verteilung der knappen Räume beitragen.“

Spezielle Raumkonzepte sollen die besonderen Bedürfnisse der Krankenversorgung, der Drittmittelforschung und einer zeitgemäßen Medizinerausbildung erfüllen. Beispielsweise lernen angehende Medizinerinnen und Mediziner seit einigen Jahren verstärkt in Kleingruppen, wofür sie vermehrt kleinere Lernräume benötigen.

In der Veranstaltung stellt die HIS GmbH ihre Planungs- und Managementansätze für medizinische Lehr- und Forschungsflächen zur Diskussion. HIS hat damit in den letzten Jahren für eine Reihe von Medizinstandorten bauliche Entwicklungsplanungen begleitet. Ergänzend berichten Expertinnen und Experten des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE), der Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH sowie des King’s College London von ihren Erfahrungen und Vorgehensweisen.

Die Veranstaltung richtet sich an Entscheider/innen und Planende für Lehre, Forschung und Gebäudemanagement in Medizinischen Fakultäten, Universitätskliniken, außeruniversitären Forschungseinrichtungen, Wissenschaftsorganisationen sowie Ministerien. Interessierte können sich zum Workshop bis zum 12. April 2011 online oder per Fax bei Frauke Lange (Tel.: 0511/1220-224, Fax: 0511/1220-524, E-Mail: lange@his.de) anmelden. In den

142,80 Euro Tagungsgebühr (inkl. USt.) sind die Verpflegung und Veranstaltungsunterlagen enthalten.

Theo Hafner | idw
Weitere Informationen:
http://www.his.de
http://www.his.de/veranstaltung/pdf/32/Flyer_Medizin_100511.pdf

Weitere Berichte zu: HIS-Workshop Krankenversorgung Universitätsmedizin

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Seminare Workshops:

nachricht Internationaler Workshop am Max-Planck-Institut für Physik komplexer Systeme - April 2018
12.04.2018 | Max-Planck-Institut für Physik komplexer Systeme

nachricht HDT - Seminare zur Persönlichkeitsentwicklung – Softskills für Ingenieure und Techniker
06.04.2018 | Haus der Technik e.V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Seminare Workshops >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Gammastrahlungsblitze aus Plasmafäden

Neuartige hocheffiziente und brillante Quelle für Gammastrahlung: Anhand von Modellrechnungen haben Physiker des Heidelberger MPI für Kernphysik eine neue Methode für eine effiziente und brillante Gammastrahlungsquelle vorgeschlagen. Ein gigantischer Gammastrahlungsblitz wird hier durch die Wechselwirkung eines dichten ultra-relativistischen Elektronenstrahls mit einem dünnen leitenden Festkörper erzeugt. Die reichliche Produktion energetischer Gammastrahlen beruht auf der Aufspaltung des Elektronenstrahls in einzelne Filamente, während dieser den Festkörper durchquert. Die erreichbare Energie und Intensität der Gammastrahlung eröffnet neue und fundamentale Experimente in der Kernphysik.

Die typische Wellenlänge des Lichtes, die mit einem Objekt des Mikrokosmos wechselwirkt, ist umso kürzer, je kleiner dieses Objekt ist. Für Atome reicht dies...

Im Focus: Gamma-ray flashes from plasma filaments

Novel highly efficient and brilliant gamma-ray source: Based on model calculations, physicists of the Max PIanck Institute for Nuclear Physics in Heidelberg propose a novel method for an efficient high-brilliance gamma-ray source. A giant collimated gamma-ray pulse is generated from the interaction of a dense ultra-relativistic electron beam with a thin solid conductor. Energetic gamma-rays are copiously produced as the electron beam splits into filaments while propagating across the conductor. The resulting gamma-ray energy and flux enable novel experiments in nuclear and fundamental physics.

The typical wavelength of light interacting with an object of the microcosm scales with the size of this object. For atoms, this ranges from visible light to...

Im Focus: Wie schwingt ein Molekül, wenn es berührt wird?

Physiker aus Regensburg, Kanazawa und Kalmar untersuchen Einfluss eines äußeren Kraftfeldes

Physiker der Universität Regensburg (Deutschland), der Kanazawa University (Japan) und der Linnaeus University in Kalmar (Schweden) haben den Einfluss eines...

Im Focus: Basler Forschern gelingt die Züchtung von Knorpel aus Stammzellen

Aus Stammzellen aus dem Knochenmark von Erwachsenen lassen sich stabile Gelenkknorpel herstellen. Diese Zellen können so gesteuert werden, dass sie molekulare Prozesse der embryonalen Entwicklung des Knorpelgewebes durchlaufen, wie Forschende des Departements Biomedizin von Universität und Universitätsspital Basel im Fachmagazin PNAS berichten.

Bestimmte mesenchymale Stamm-/Stromazellen aus dem Knochenmark von Erwachsenen gelten als äusserst viel versprechend für die Regeneration von Skelettgewebe....

Im Focus: Basel researchers succeed in cultivating cartilage from stem cells

Stable joint cartilage can be produced from adult stem cells originating from bone marrow. This is made possible by inducing specific molecular processes occurring during embryonic cartilage formation, as researchers from the University and University Hospital of Basel report in the scientific journal PNAS.

Certain mesenchymal stem/stromal cells from the bone marrow of adults are considered extremely promising for skeletal tissue regeneration. These adult stem...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - Juni 2018

17.04.2018 | Veranstaltungen

Stralsunder IT-Sicherheitskonferenz im Mai zum 7. Mal an der Hochschule Stralsund

12.04.2018 | Veranstaltungen

Materialien erlebbar machen - MatX 2018 - Internationale Konferenz für Materialinnovationen

12.04.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Laser erzeugt Magnet – und radiert ihn wieder aus

18.04.2018 | Physik Astronomie

Neue Technik macht Mikro-3D-Drucker präziser

18.04.2018 | Physik Astronomie

Intelligente Bauteile für das Stromnetz der Zukunft

18.04.2018 | Energie und Elektrotechnik

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics