Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

FES-Journalisteninformation: Tagesseminar "Umweltberichterstattung: Erneuerbare Energien"

09.03.2010
Die JournalistenAkademie der Friedrich-Ebert-Stiftung veranstaltet am 24. März 2010 in der Friedrich-Ebert-Stiftung in Berlin ein Tagesseminar zum Thema "Umweltberichterstattung: Erneuerbare Energien".
Inhalt:
- Trends und Technik: Alternative Energieträger in Deutschland
- Eine Politik für erneuerbare Energien? Deutsche und europäische Perspektiven
- Erneuerbare Energien in der Berichterstattung - der Alltag des Profi-Schreibers
- Recherchequellen und Schreibtipps
- Diskussion: Wie erreichen wir die Energiewende?
Den genauen Programmablauf können Sie sich auf unserer Homepage unter http://journalistenakademie.fes.de/common/pdf/4800_programm_internet_umwelt.pdf

herunterladen.

Methoden:
- Impulsvorträge und Diskussion
- Theoriereferate mit Visualisierungen
- Brainstorming und Gruppendiskussion
- Arbeitsphase und Seminarreader
Kompetenzgewinn:
- Sie kennen den Entwicklungsstand erneuerbarer Energien
- Sie erfahren etwas über neue Recherchequellen
- Sie sind über die aktuelle politische Debatte informiert
- Sie lernen Themenideen kennen
Veranstaltungsort:
Friedrich-Ebert-Stiftung, Berlin
Eine Teilnahme ist nur nach schriftlicher Anmeldung (gerne per E-Mail) und schriftlicher Bestätigung durch die JournalistenAkademie der Friedrich-Ebert-Stiftung möglich.
Teilnahmebeitrag:
50,00 Euro inkl. Mittagessen
Dozent:
Torsten Schäfer, Journalist, Geo international, Hamburg
Sollten Sie Interesse an einer Teilnahme an diesem Tagesseminar haben, können Sie sich gerne schriftlich mit Ihrem vollständigen Namen, Anschrift, Telefon, E-Mail, Geburtsdatum sowie Ihrer genauen Berufsbezeichnung bei uns anmelden.

Gerne können Sie diese Information auch an interessierte Journalistinnen und Journalisten weitergeben.

Wir würden uns sehr freuen, Sie bei unserem Seminar in Berlin begrüßen zu dürfen.

Ihre Daten haben wir aus der Zimpel-Mediendatenbank. Sofern Sie seitens der JournalistenAkademie der Friedrich-Ebert-Stiftung keine Informationen mehr wünschen, teilen Sie uns dies bitte auch unter Angabe Ihres vollständigen Namens, Postanschrift und der E-Mail-Adresse mit, an die diese Information gesendet wurde. Für Ihre Hilfe danken wir Ihnen bereits im Vorfeld. Sie helfen uns mit diesen Angaben, die richtigen Daten aus der weit über 60.000 adressgroßen Datenband herauszufinden.

Elisabeth Reiter-Jung
Friedrich-Ebert-Stiftung
JournalistenAkademie
53170 Bonn
Tel.: 0228-8837131
Friedrich-Ebert-Stiftung
JournalistenAkademie
53179 Bonn
Tel.: 0228-8837124
Fax: 0228-8839210
Journalistenakademie@fes.de

Elisabeth Reiter-Jung | Friedrich-Ebert-Stiftung e.V.
Weitere Informationen:
http://www.fes.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Seminare Workshops:

nachricht Mit Kompetenz im digitalen Zeitalter punkten
27.06.2017 | Frankfurt University of Applied Sciences

nachricht Fazit der Pilotphase – Qualifizierung für Schulleiterinnen und Schulleiter hat sich bewährt
22.06.2017 | Heraeus Bildungsstiftung

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Seminare Workshops >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Vorbild Delfinhaut: Elastisches Material vermindert Reibungswiderstand bei Schiffen

Für eine elegante und ökonomische Fortbewegung im Wasser geben Delfine den Wissenschaftlern ein exzellentes Vorbild. Die flinken Säuger erzielen erstaunliche Schwimmleistungen, deren Ursachen einerseits in der Körperform und andererseits in den elastischen Eigenschaften ihrer Haut zu finden sind. Letzteres Phänomen ist bereits seit Mitte des vorigen Jahrhunderts bekannt, konnte aber bislang nicht erfolgreich auf technische Anwendungen übertragen werden. Experten des Fraunhofer IFAM und der HSVA GmbH haben nun gemeinsam mit zwei weiteren Forschungspartnern eine Oberflächenbeschichtung entwickelt, die ähnlich wie die Delfinhaut den Strömungswiderstand im Wasser messbar verringert.

Delfine haben eine glatte Haut mit einer darunter liegenden dicken, nachgiebigen Speckschicht. Diese speziellen Hauteigenschaften führen zu einer signifikanten...

Im Focus: Kaltes Wasser: Und es bewegt sich doch!

Bei minus 150 Grad Celsius flüssiges Wasser beobachten, das beherrschen Chemiker der Universität Innsbruck. Nun haben sie gemeinsam mit Forschern in Schweden und Deutschland experimentell nachgewiesen, dass zwei unterschiedliche Formen von Wasser existieren, die sich in Struktur und Dichte stark unterscheiden.

Die Wissenschaft sucht seit langem nach dem Grund, warum ausgerechnet Wasser das Molekül des Lebens ist. Mit ausgefeilten Techniken gelingt es Forschern am...

Im Focus: Hyperspektrale Bildgebung zur 100%-Inspektion von Oberflächen und Schichten

„Mehr sehen, als das Auge erlaubt“, das ist ein Anspruch, dem die Hyperspektrale Bildgebung (HSI) gerecht wird. Die neue Kameratechnologie ermöglicht, Licht nicht nur ortsaufgelöst, sondern simultan auch spektral aufgelöst aufzuzeichnen. Das bedeutet, dass zur Informationsgewinnung nicht nur herkömmlich drei spektrale Bänder (RGB), sondern bis zu eintausend genutzt werden.

Das Fraunhofer IWS Dresden entwickelt eine integrierte HSI-Lösung, die das Potenzial der HSI-Technologie in zuverlässige Hard- und Software überführt und für...

Im Focus: Can we see monkeys from space? Emerging technologies to map biodiversity

An international team of scientists has proposed a new multi-disciplinary approach in which an array of new technologies will allow us to map biodiversity and the risks that wildlife is facing at the scale of whole landscapes. The findings are published in Nature Ecology and Evolution. This international research is led by the Kunming Institute of Zoology from China, University of East Anglia, University of Leicester and the Leibniz Institute for Zoo and Wildlife Research.

Using a combination of satellite and ground data, the team proposes that it is now possible to map biodiversity with an accuracy that has not been previously...

Im Focus: Klima-Satellit: Mit robuster Lasertechnik Methan auf der Spur

Hitzewellen in der Arktis, längere Vegetationsperioden in Europa, schwere Überschwemmungen in Westafrika – mit Hilfe des deutsch-französischen Satelliten MERLIN wollen Wissenschaftler ab 2021 die Emissionen des Treibhausgases Methan auf der Erde erforschen. Möglich macht das ein neues robustes Lasersystem des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnologie ILT in Aachen, das eine bisher unerreichte Messgenauigkeit erzielt.

Methan entsteht unter anderem bei Fäulnisprozessen. Es ist 25-mal wirksamer als das klimaschädliche Kohlendioxid, kommt in der Erdatmosphäre aber lange nicht...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Internationale Fachkonferenz IEEE ICDCM - Lokale Gleichstromnetze bereichern die Energieversorgung

27.06.2017 | Veranstaltungen

Internationale Konferenz zu aktuellen Fragen der Stammzellforschung

27.06.2017 | Veranstaltungen

Fraunhofer FKIE ist Gastgeber für internationale Experten Digitaler Mensch-Modelle

27.06.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Mainzer Physiker gewinnen neue Erkenntnisse über Nanosysteme mit kugelförmigen Einschränkungen

27.06.2017 | Biowissenschaften Chemie

Wave Trophy 2017: Doppelsieg für die beiden Teams von Phoenix Contact

27.06.2017 | Unternehmensmeldung

Warnsystem KATWARN startet international vernetzten Betrieb

27.06.2017 | Informationstechnologie