Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Erfolgsgeheimnis Stammdatenmanagement

07.02.2012
FIR-Seminar schult im Umgang mit Stammdaten

„Hohe Stammdatenqualität ist die Grundvoraussetzung für eine effiziente IT-Unterstützung“, erklärt Marcel Scheibmayer, Wissenschaftler am FIR an der RWTH Aachen und Experte für das Thema Stammdatenmanagement.

„Jedoch haben vier von fünf Unternehmen Fehlerquoten von über 10 Prozent in ihren Datenbeständen. Aus diesem Grund ist das Thema Stammdatenmanagement ein strategischer Erfolgsfaktor für Unternehmen“, so Scheibmayer.

Wie Unternehmen diesen Erfolgsfaktor für sich nutzen können, zeigt das Seminar „Erfolgsfaktor Stammdatenmanagement“. Die ganztägige Schulung ist Bestandteil der Veranstaltungsreihe „Praxistag Informationsmanagement“ und wird am 29. März und am 18. Oktober 2012 angeboten. Sie richtet sich an Führungskräfte, die Verantwortung für die Gestaltung der IT und das Stammdatenmanagement in ihrem Unternehmen tragen. Die reguläre Teilnahme an dem Seminar kostet 250 Euro.

Das Seminar besteht aus einer Vortragsreihe, aus verschiedenen Praxisberichten sowie einer interaktiven Datenanalyse. Während des Seminars müssen die Teilnehmer die gelernte Theorie in die Praxis umsetzen und selbständig Daten analysieren und bereinigen. Neben dem Vorstandsvorsitzenden der „Deutschen Gesellschaft für Informations- und Datenqualität“, Dr. Markus Gebauer, oder dem Direktor des „Steinbeis Beratungszentrums“, Professor Helmut Beckmann, hat das FIR drei weitere Vertreter namhafter Unternehmen aus der Industrie als Referenten eingeladen.

Weitere Informationen über das Seminar „Erfolgsfaktor Stammdatenmanagement“ sind auf der Internetseite des FIR abrufbar.

www.fir.rwth-aachen.de/veranstaltungen

Ansprechpartner FIR:
FIR e. V. an der RWTH Aachen
Pontdriesch 14/16
52062 Aachen
Dipl.-Inf. Marcel Scheibmayer
Forschungsbereich Informationsmanagement
Tel.: +49 241 47705 513
E-Mail: Marcel.Scheibmayer@fir.rwth-aachen.de
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:
Caroline Kronenwerth, BSc
Bereich Kommunikationsmanagement
Tel.: +49 241 47705 152
Fax: +49 241 47705 199
E-Mail: Caroline.Kronenwerth@fir.rwth-aachen.de
Institutsprofil:
Das FIR ist eine gemeinnützige, branchenübergreifende Forschungseinrichtung an der RWTH Aachen auf dem Gebiet der Betriebsorganisation und Unternehmensentwicklung. Das Institut forscht, qualifiziert, lehrt und begleitet in den Bereichen Dienstleistungsmanagement, Informationsmanagement und Produktionsmanagement. Als Mitglied der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen fördert das FIR die Forschung und Entwicklung zugunsten kleiner, mittlerer und großer Unternehmen.

Caroline Kronenwerth | FIR e. V. an der RWTH Aachen
Weitere Informationen:
http://www.fir.rwth-aachen.de
http://www.fir.rwth-aachen.de/veranstaltungen

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Seminare Workshops:

nachricht Seminar zu Einblicken in die unterschiedlichen Ebenen des 3D-Druckens und wirtschaftlichen Nutzungsmöglichkeiten - 2017
26.04.2017 | Haus der Technik e.V.

nachricht Praxisworkshop Mikrooptische Beleuchtungsanwendungen, 12.09.17 in Göttingen
24.04.2017 | PhotonicNet GmbH Kompetenznetz Optische Technologien

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Seminare Workshops >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: TU Chemnitz präsentiert weltweit einzigartige Pilotanlage für nachhaltigen Leichtbau

Wickelprinzip umgekehrt: Orbitalwickeltechnologie soll neue Maßstäbe in der großserientauglichen Fertigung komplexer Strukturbauteile setzen

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bundesexzellenzclusters „Technologiefusion für multifunktionale Leichtbaustrukturen" (MERGE) und des Instituts für...

Im Focus: Smart Wireless Solutions: EU-Großprojekt „DEWI“ liefert Innovationen für eine drahtlose Zukunft

58 europäische Industrie- und Forschungspartner aus 11 Ländern forschten unter der Leitung des VIRTUAL VEHICLE drei Jahre lang, um Europas führende Position im Bereich Embedded Systems und dem Internet of Things zu stärken. Die Ergebnisse von DEWI (Dependable Embedded Wireless Infrastructure) wurden heute in Graz präsentiert. Zu sehen war eine Fülle verschiedenster Anwendungen drahtloser Sensornetzwerke und drahtloser Kommunikation – von einer Forschungsrakete über Demonstratoren zur Gebäude-, Fahrzeug- oder Eisenbahntechnik bis hin zu einem voll vernetzten LKW.

Was vor wenigen Jahren noch nach Science-Fiction geklungen hätte, ist in seinem Ansatz bereits Wirklichkeit und wird in Zukunft selbstverständlicher Teil...

Im Focus: Weltweit einzigartiger Windkanal im Leipziger Wolkenlabor hat Betrieb aufgenommen

Am Leibniz-Institut für Troposphärenforschung (TROPOS) ist am Dienstag eine weltweit einzigartige Anlage in Betrieb genommen worden, mit der die Einflüsse von Turbulenzen auf Wolkenprozesse unter präzise einstellbaren Versuchsbedingungen untersucht werden können. Der neue Windkanal ist Teil des Leipziger Wolkenlabors, in dem seit 2006 verschiedenste Wolkenprozesse simuliert werden. Unter Laborbedingungen wurden z.B. das Entstehen und Gefrieren von Wolken nachgestellt. Wie stark Luftverwirbelungen diese Prozesse beeinflussen, konnte bisher noch nicht untersucht werden. Deshalb entstand in den letzten Jahren eine ergänzende Anlage für rund eine Million Euro.

Die von dieser Anlage zu erwarteten neuen Erkenntnisse sind wichtig für das Verständnis von Wetter und Klima, wie etwa die Bildung von Niederschlag und die...

Im Focus: Nanoskopie auf dem Chip: Mikroskopie in HD-Qualität

Neue Erfindung der Universitäten Bielefeld und Tromsø (Norwegen)

Physiker der Universität Bielefeld und der norwegischen Universität Tromsø haben einen Chip entwickelt, der super-auflösende Lichtmikroskopie, auch...

Im Focus: Löschbare Tinte für den 3-D-Druck

Im 3-D-Druckverfahren durch Direktes Laserschreiben können Mikrometer-große Strukturen mit genau definierten Eigenschaften geschrieben werden. Forscher des Karlsruher Institus für Technologie (KIT) haben ein Verfahren entwickelt, durch das sich die 3-D-Tinte für die Drucker wieder ‚wegwischen‘ lässt. Die bis zu hundert Nanometer kleinen Strukturen lassen sich dadurch wiederholt auflösen und neu schreiben - ein Nanometer entspricht einem millionstel Millimeter. Die Entwicklung eröffnet der 3-D-Fertigungstechnik vielfältige neue Anwendungen, zum Beispiel in der Biologie oder Materialentwicklung.

Beim Direkten Laserschreiben erzeugt ein computergesteuerter, fokussierter Laserstrahl in einem Fotolack wie ein Stift die Struktur. „Eine Tinte zu entwickeln,...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Internationaler Tag der Immunologie - 29. April 2017

28.04.2017 | Veranstaltungen

Kampf gegen multiresistente Tuberkulose – InfectoGnostics trifft MYCO-NET²-Partner in Peru

28.04.2017 | Veranstaltungen

123. Internistenkongress: Traumata, Sprachbarrieren, Infektionen und Bürokratie – Herausforderungen

27.04.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Über zwei Millionen für bessere Bordnetze

28.04.2017 | Förderungen Preise

Symbiose-Bakterien: Vom blinden Passagier zum Leibwächter des Wollkäfers

28.04.2017 | Biowissenschaften Chemie

Wie Pflanzen ihre Zucker leitenden Gewebe bilden

28.04.2017 | Biowissenschaften Chemie