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Energieeffizienz und die Nutzung erneuerbarer Energien in der Stadt

14.07.2011
Zusammenwirken zwischen Stadtplanung, Energieversorgung und Klimaschutz / Terminhinweis: Difu-Seminar | 21. bis 22. Oktober 2011 in Berlin
Programmflyer/Konditionen:
http://www.difu.de/veranstaltungen/2011-10-20/energieeffizienz-und-die-nutzung-erneuerbarer-energien-in.html

Die städtische Energieversorgung und insbesondere die Wärmeversorgung sind gegenwärtig großen Veränderungen unterworfen. Politische Zielvorgaben und rechtliche Entwicklungen auf europäischer und nationaler Ebene treiben den Wandel der energetischen Infrastruktur voran. Unübersehbar ist ein Trend zu dezentraleren Versorgungsstrukturen, wobei die Ebene des Stadtquartiers vermehrt in den Fokus gerät.

Es besteht Klärungsbedarf, welche Gebietstypen künftig welche Versorgungsstrukturen haben werden. Zentrale Wärmeversorgungsnetze, der Ausbau dezentraler Nahwärmenetze sowie die Ausschöpfung von Energieeffizienzpotenzialen im Gebäudesektor sind miteinander in Abstimmung zu bringen. Für die Entwicklung von künftigen Versorgungsstrukturen ist das Zusammenspiel zwischen Stadtentwicklung, Stadtplanung und Infrastrukturplanung von besonderer Bedeutung. Nur durch eine enge Zusammenarbeit aller planenden Akteure wird es gelingen, den Umbau so zu strukturieren, dass optimierte Versorgung sichergestellt wird.

Im Seminar werden Aspekte der energetischen Sanierung sowie der Versorgungsstruktur vorgestellt und diskutiert. Dabei wird ein Schwerpunkt auf die Wärmeversorgung gelegt. Geprüft wird, welche Quartiere künftig welche Energiebedarfe und welche Versorgungsstrukturen aufweisen. Geeignete Bilanzräume werden identifiziert. Die aus Perspektive von Stadtplanung, Versorgungswirtschaft und Wohnungswirtschaft bedeutsamsten Potenziale der energetischen Sanierung werden ermittelt. In der Veranstaltung werden Erfahrungen zur Entwicklung abgestimmter Konzepte für zentrale und dezentrale Wärmeversorgung ausgetauscht und Hinweise für die instrumentelle Umsetzung der Konzepte unterbreitet.

Veranstaltungsort:
Deutsches Institut für Urbanistik, Zimmerstr.15, 10969 Berlin, U-Bahn: Kochstr. oder Stadtmitte
Leitung:
Dipl.-Sozialökonom/Dipl.-Volkswirt Jens Libbe, Difu; Dipl.-Ing. (FH) Maic Verbücheln, Difu; Dipl.-Ing Harald Rapp, AGFW
Teilnehmerkreis:
Vertreterinnen und Vertreter aus den Bereichen Stadtentwicklung, Stadtplanung, Umwelt und Klimaschutz, für Fachverantwortliche aus Stadtwerken und sonstigen Energieversorgungsunternehmen. Sonderkonditionen bestehen für Rat und Verwaltung der Difu-Zuwender(städte): http://www.difu.de/institut/zuwender
Veranstalter:
Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH (Difu)
AGFW - Energieeffizienzverband für Wärme, Kälte und KWK e.V.
Ansprechpartnerin/Fragen zur Veranstaltung/Anmeldungen:
Bettina Leute, Tel.: 030/39001-148, Fax.: 030/39001-268, E-Mail: leute@difu.de
Weitere Difu-Veranstaltungen im Jahr 2011:
http://www.difu.de/veranstaltungen/suche?jahr[17]=2011
Kurzinfo: Deutsches Institut für Urbanistik
Das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) ist als größtes Stadtforschungsinstitut im deutschsprachigen Raum die Forschungs-, Fortbildungs- und Informationseinrichtung für Städte, Kommunalverbände und Planungsgemeinschaften. Ob Stadt- und Regionalentwicklung, kommunale Wirtschaft, Städtebau, soziale Themen, Umwelt, Verkehr, Kultur, Recht, Verwaltungsthemen oder Kommunalfinanzen: Das 1973 gegründete unabhängige Berliner Institut - mit einem weiteren Standort in Köln (Bereich Umwelt) - bearbeitet ein umfangreiches Themenspektrum und beschäftigt sich auf wissenschaftlicher Ebene praxisnah mit allen Aufgaben, die Kommunen heute und in Zukunft zu bewältigen haben. Der Verein für Kommunalwissenschaften e.V. ist alleiniger Gesellschafter des in der Form einer gemeinnützigen GmbH geführten Forschungsinstituts.

Sybille Wenke-Thiem | idw
Weitere Informationen:
http://www.difu.de

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Im Focus: Eine Frage der Dynamik

Die meisten Ionenkanäle lassen nur eine ganz bestimmte Sorte von Ionen passieren, zum Beispiel Natrium- oder Kaliumionen. Daneben gibt es jedoch eine Reihe von Kanälen, die für beide Ionensorten durchlässig sind. Wie den Eiweißmolekülen das gelingt, hat jetzt ein Team um die Wissenschaftlerin Han Sun (FMP) und die Arbeitsgruppe von Adam Lange (FMP) herausgefunden. Solche nicht-selektiven Kanäle besäßen anders als die selektiven eine dynamische Struktur ihres Selektivitätsfilters, berichten die FMP-Forscher im Fachblatt Nature Communications. Dieser Filter könne zwei unterschiedliche Formen ausbilden, die jeweils nur eine der beiden Ionensorten passieren lassen.

Ionenkanäle sind für den Organismus von herausragender Bedeutung. Wenn zum Beispiel Sinnesreize wahrgenommen, ans Gehirn weitergeleitet und dort verarbeitet...

Im Focus: In best circles: First integrated circuit from self-assembled polymer

For the first time, a team of researchers at the Max-Planck Institute (MPI) for Polymer Research in Mainz, Germany, has succeeded in making an integrated circuit (IC) from just a monolayer of a semiconducting polymer via a bottom-up, self-assembly approach.

In the self-assembly process, the semiconducting polymer arranges itself into an ordered monolayer in a transistor. The transistors are binary switches used...

Im Focus: Erste integrierte Schaltkreise (IC) aus Plastik

Erstmals ist es einem Forscherteam am Max-Planck-Institut (MPI) für Polymerforschung in Mainz gelungen, einen integrierten Schaltkreis (IC) aus einer monomolekularen Schicht eines Halbleiterpolymers herzustellen. Dies erfolgte in einem sogenannten Bottom-Up-Ansatz durch einen selbstanordnenden Aufbau.

In diesem selbstanordnenden Aufbauprozess ordnen sich die Halbleiterpolymere als geordnete monomolekulare Schicht in einem Transistor an. Transistoren sind...

Im Focus: Quantenbits per Licht übertragen

Physiker aus Princeton, Konstanz und Maryland koppeln Quantenbits und Licht

Der Quantencomputer rückt näher: Neue Forschungsergebnisse zeigen das Potenzial von Licht als Medium, um Informationen zwischen sogenannten Quantenbits...

Im Focus: Demonstration of a single molecule piezoelectric effect

Breakthrough provides a new concept of the design of molecular motors, sensors and electricity generators at nanoscale

Researchers from the Institute of Organic Chemistry and Biochemistry of the CAS (IOCB Prague), Institute of Physics of the CAS (IP CAS) and Palacký University...

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