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Einführungsseminar zum Thema „Wittener Werkzeuge“

28.01.2013
Wissenschaftler der Universität Witten/Herdecke erläutern einen neuen Beratungsansatz für die Pflege

Das Department für Pflegewissenschaft der Universität Witten/Herdecke (UW/H) bietet am 6. und 7. Mai ein Einführungsseminar zu den so genannten „Wittener Werkzeugen“ an. Dabei handelt es sich um einen neuen Beratungsansatz für die Pflege, der aus fünf klientenbezogenen (z.B. Achtsamkeit, Empathie, Berührung) und fünf an den Berater selbst gerichteten Werkzeugen (z.B. Selbstachtung, Intuition) besteht. Besonders die Selbstpflege-Strategien sind in der Pflegewissenschaft mittlerweile auf großes Interesse gestoßen.

Generell handelt es sich bei den Wittener Werkzeugen um Haltungen und Fertigkeiten, die es den Pflegenden ermöglichen sollen, die Kommunikation mit den Patienten in einer förderlichen Art und Weise zu gestalten. Dabei verfolgen die Wissenschaftler einen so genannten DoubleCare-Beratungsansatz.

DoubleCare steht dabei auf der einen Seite für Beziehungsangebote, die Pflegende ihren Patienten machen können (PatientCare). Dieses ist aber nur dann möglich, wenn die Pflegenden selbst mit sich sorgsam und reflektiert umgehen (SelfCare). Ziel der Weiterbildung ist es, genau diese Kompetenzen auszubilden, um den Auftrag der Beratung in den bestehenden Strukturen umsetzen zu können.

Weitere Informationen und Anmeldung unter: zwb@uni-wh.de
Kontakt: Hon.-Prof. Dr. Angelika Zegelin, 02302 / 926-379,
angelika.zegelin@uni-wh.de.
Über uns:
Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) nimmt seit ihrer Gründung 1982 eine Vorreiterrolle in der deutschen Bildungslandschaft ein: Als Modelluniversität mit rund 1.500 Studierenden in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Kultur steht die UW/H für eine Reform der klassischen Alma Mater. Wissensvermittlung geht an der UW/H immer Hand in Hand mit Werteorientierung und Persönlichkeitsentwicklung.

Witten wirkt. In Forschung, Lehre und Gesellschaft.

Jan Vestweber | idw
Weitere Informationen:
http://www.uni-wh.de

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Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

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Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

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