Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Workshop „Individuelle Kompetenzbestimmung“

04.08.2014

Die eigenen Kompetenzen erkennen. Workshop an der Alanus Hochschule macht individuelle Stärken sicht

Im Laufe unseres Lebens erwerben wir vielfältige Fähigkeiten und Kompetenzen. Viele davon sind uns nicht bewusst, da sie beiläufig in Familie, Beruf, Hobby oder Ehrenamt erworben werden.

Das Projekt „Studica“ der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn bietet ab Ende August einen Workshop an, bei dem Interessierte sich ihre Fähigkeiten mit Hilfe einer „individuellen Kompetenzbestimmung“ bewusst machen.

Im Laufe unseres Lebens erwerben wir vielfältige Fähigkeiten und Kompetenzen. Viele davon sind uns nicht bewusst, da sie beiläufig in Familie, Beruf, Hobby oder Ehrenamt erworben werden. Das Projekt „Studica“ der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn bietet ab Ende August einen Workshop an, bei dem Interessierte sich ihre Fähigkeiten mit Hilfe einer „individuellen Kompetenzbestimmung“ bewusst machen.

Der Workshop, der an vier Freitagen und einem Mittwochabend stattfindet, richtet sich an Berufserfahrene, die sich in einer Phase der Neu- oder Umorientierung befinden sowie an Personen, die ihr Arbeitsumfeld anders gestalten und sich persönlich oder beruflich weiterentwickeln wollen. Das Angebot ist kostenfrei, Anmeldungen sind bis zum 15. August möglich.

In Kleingruppenarbeit, moderiertem Austausch und Eigenarbeit lernen die Teilnehmenden unter Begleitung der Workshopleiterinnen, wie sie ihre Kompetenzen erkennen, belegen und schriftlich festhalten können und arbeiten den roten Faden in ihren Biografien heraus. Darüber hinaus werden berufliche und persönliche Ziele sowie Potenziale der Teilnehmenden identifiziert.

Die individuelle Kompetenzbestimmung erfolgt über das Verfahren der „Kompetenzenbilanz“, die vom Zukunftszentrum Tirol, der Ludwig-Maximilian-Universität München und PerformPartner entwickelt wurde. Die Teilnehmenden lernen nicht nur, sich ihrer Kompetenzen bewusst zu werden, sondern ermitteln auch ihren weiteren individuellen Lernbedarf für ihre jeweilige persönliche Situation.

Lebenslanges wissenschaftliches Lernen – auch für Nichtakademiker

Der Workshop findet im Rahmen des Forschungs- und Entwicklungsprojektes „Studica – studieren à la carte“ statt. Mit Studica beteiligt sich die Alanus Hochschule als eine von 26 ausgewählten Institutionen am Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“, gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) sowie dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union (ESF).

Im Vordergrund steht dabei die Öffnung der Hochschulen für lebenslanges wissenschaftliches Lernen – auch für Nichtakademiker. Seit Anfang des Jahres bilden sich die ersten Teilnehmenden in den Bereichen Betriebliche Berufspädagogik und Erwachsenenbildung sowie Sozial verantwortliches Finanzwesen im Studica-Projekt weiter. Je nach persönlichen und beruflichen Fähigkeiten und Bedürfnissen stellen die Teilnehmenden sich aus den Angeboten der Hochschule ein individuelles Programm wissenschaftlicher Weiterbildung zusammen – unabhängig von Studiengängen, Regelstudienzeiten und Abschlüssen.

Der Workshop „Individuelle Kompetenzbestimmung“ ist Teil eines ergänzenden Beratungs- und Schulungssystems des Studica-Projekts, mit dem unter anderem der individuelle Lernbedarf bestimmt und der Einstieg in das wissenschaftliche Arbeiten erleichtert wird.

Die Ergebnisse der „Kompetenzenbilanz“ können im Rahmen der Studica-Beratung genutzt werden, um verborgen vorhandene Kompetenzen sichtbar zu machen und den weiteren individuellen Lernbedarf zu klären. Der Workshop bietet Unterstützung sich sein Lernen im Sinne des „Studica-Gedankens“ zukünftig selbst zusammenstellen zu können. Die Kompetenzbestimmung kann aber auch unabhängig von anderen Studica-Angeboten besucht werden.

Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten zum Workshop „Individuelle Kompetenzbestimmung“ sowie zu den Veranstaltungen von „Studica“ in der zweiten Jahreshälfte bekommen Interessenten unter www.alanus.edu/studica oder im Projektsekretariat: Ulrike Stüttgen, Tel.: 02222 99455 -10, E-Mail: studica@alanus.edu.

Workshop „Individuelle Kompetenzbestimmung“

Zeit und Ort:
Freitag, 29. August, 14.00 – 17.00 Uhr
Freitag, 5. September, 10.00 – 17.00 Uhr
Freitag, 12. September, 10.00 – 14.00 Uhr
Freitag, 19. September, 14.00 – 18.00 Uhr
Mittwoch, 22. Oktober, 18.00 – 19.30 Uhr

Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft
53347 Alfter bei Bonn

Weitere Informationen:

http://www.alanus.edu

Julia Wedel | idw - Informationsdienst Wissenschaft

Weitere Berichte zu: Alanus BMBF Bundesministerium Kompetenzen Lernbedarf Lernen Studica-Projekt Wettbewerb Workshop

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Seminare Workshops:

nachricht Workshop »Emissionsarme Bauprodukte und Wohngesundheit«
28.03.2017 | Fraunhofer-Institut für Holzforschung WKI

nachricht Nachwuchswissenschaftler blicken in die Quantenwelt
28.03.2017 | Max-Planck-Institut für Physik komplexer Systeme

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Seminare Workshops >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Atome rennen sehen - Phasenübergang live beobachtet

Ein Wimpernschlag ist unendlich lang dagegen – innerhalb von 350 Billiardsteln einer Sekunde arrangieren sich die Atome neu. Das renommierte Fachmagazin Nature berichtet in seiner aktuellen Ausgabe*: Wissenschaftler vom Center for Nanointegration (CENIDE) der Universität Duisburg-Essen (UDE) haben die Bewegungen eines eindimensionalen Materials erstmals live verfolgen können. Dazu arbeiteten sie mit Kollegen der Universität Paderborn zusammen. Die Forscher fanden heraus, dass die Beschleunigung der Atome jeden Porsche stehenlässt.

Egal wie klein sie sind, die uns im Alltag umgebenden Dinge sind dreidimensional: Salzkristalle, Pollen, Staub. Selbst Alufolie hat eine gewisse Dicke. Das...

Im Focus: Kleinstmagnete für zukünftige Datenspeicher

Ein internationales Forscherteam unter der Leitung von Chemikern der ETH Zürich hat eine neue Methode entwickelt, um eine Oberfläche mit einzelnen magnetisierbaren Atomen zu bestücken. Interessant ist dies insbesondere für die Entwicklung neuartiger winziger Datenträger.

Die Idee ist faszinierend: Auf kleinstem Platz könnten riesige Datenmengen gespeichert werden, wenn man für eine Informationseinheit (in der binären...

Im Focus: Quantenkommunikation: Wie man das Rauschen überlistet

Wie kann man Quanteninformation zuverlässig übertragen, wenn man in der Verbindungsleitung mit störendem Rauschen zu kämpfen hat? Uni Innsbruck und TU Wien präsentieren neue Lösungen.

Wir kommunizieren heute mit Hilfe von Funksignalen, wir schicken elektrische Impulse durch lange Leitungen – doch das könnte sich bald ändern. Derzeit wird...

Im Focus: Entwicklung miniaturisierter Lichtmikroskope - „ChipScope“ will ins Innere lebender Zellen blicken

Das Institut für Halbleitertechnik und das Institut für Physikalische und Theoretische Chemie, beide Mitglieder des Laboratory for Emerging Nanometrology (LENA), der Technischen Universität Braunschweig, sind Partner des kürzlich gestarteten EU-Forschungsprojektes ChipScope. Ziel ist es, ein neues, extrem kleines Lichtmikroskop zu entwickeln. Damit soll das Innere lebender Zellen in Echtzeit beobachtet werden können. Sieben Institute in fünf europäischen Ländern beteiligen sich über die nächsten vier Jahre an diesem technologisch anspruchsvollen Projekt.

Die zukünftigen Einsatzmöglichkeiten des neu zu entwickelnden und nur wenige Millimeter großen Mikroskops sind äußerst vielfältig. Die Projektpartner haben...

Im Focus: A Challenging European Research Project to Develop New Tiny Microscopes

The Institute of Semiconductor Technology and the Institute of Physical and Theoretical Chemistry, both members of the Laboratory for Emerging Nanometrology (LENA), at Technische Universität Braunschweig are partners in a new European research project entitled ChipScope, which aims to develop a completely new and extremely small optical microscope capable of observing the interior of living cells in real time. A consortium of 7 partners from 5 countries will tackle this issue with very ambitious objectives during a four-year research program.

To demonstrate the usefulness of this new scientific tool, at the end of the project the developed chip-sized microscope will be used to observe in real-time...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Industriearbeitskreis »Prozesskontrolle in der Lasermaterialbearbeitung ICPC« lädt nach Aachen ein

28.03.2017 | Veranstaltungen

Neue Methoden für zuverlässige Mikroelektronik: Internationale Experten treffen sich in Halle

28.03.2017 | Veranstaltungen

Wie Menschen wachsen

27.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Nierentransplantationen: Weisse Blutzellen kontrollieren Virusvermehrung

30.03.2017 | Biowissenschaften Chemie

Zuckerrübenschnitzel: der neue Rohstoff für Werkstoffe?

30.03.2017 | Materialwissenschaften

Integrating Light – Your Partner LZH: Das LZH auf der Hannover Messe 2017

30.03.2017 | HANNOVER MESSE