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Deutsch-Polnisches Wissenschaftliches Seminar zu aktuellen Forschungsthemen

27.06.2011
Innovationen in den zukunftsträchtigen Ingenieurdisziplinen Fahrzeug-, Elektro- und Informationstechnik stehen im Mittelpunkt des 23. Deutsch-Polnischen Wissenschaftlichen Seminars, das vom 28. bis 29. Juni in der Fachhochschule Köln stattfindet (Campus Deutz, Betzdorfer Str. 2, 50679 Köln, Hörsaal 3/4).

Zu den zahlreichen Vorträgen und Diskussionen über aktuelle Forschungsschwerpunkte und Ergebnisse aktueller Forschungsprojekte der beiden Partnerhochschulen – FH Köln und TU Warschau – sind anerkannte Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft und Wirtschaft aus Deutschland und Polen eingeladen.

Zu Vortragsthemen zählen u. a.: »Laserstrahlen als Gefahr für den Luftverkehr«, »Chancen des E-Mobility Marketings innerhalb von Social Media Anwendungen«, »Eine effiziente Methode zur Identifikation von Telefon Spam« und »Virtuell immersives Stadtplanungsmodell«. Die Vorträge werden auf Englisch oder Deutsch gehalten. Eröffnet wird das diesjährige Deutsch-Polnische Seminar von dem Vizepräsidenten für Forschung und Wissenstransfer der Fachhochschule Köln, Prof. Dr.-Ing. Klaus Becker und die polnische Generalkonsulin Jolanta Roza Kozlowska. Das ausführliche Programm kann über die Homepage der Fachhochschule Köln abgerufen werden: www.fh-koeln.de

In diesem Jahr stehen auch Gastvorträge von zwei polnischen Firmen auf dem Programm: Die Firma Solaris, die zu den führenden Herstellern der europäischen Omnibusbranche zählt, ist mit ihren modernen Bussen fast in jeder deutschen Großstadt vertreten und kooperiert eng mit deutschen Unternehmen in den Bereichen Elektromobil- bzw. Hybridentwicklung (www.solarisbus.pl/de/). Die Firma Comarch AG ist ein internationalen Anbieter von IT-Lösungen für Geschäftsprozessoptimierung und Kundenbeziehungsmanagement und unterhält in Deutschland mehrere Niederlassungen (www.comarch.de/). Da beide Firmen ein großes Interesse im Bereich Elektromobilität haben, bestehen gute Chancen für internationale Kooperationen mit den Elektrotechnischen und Fahrzeugtechnischen Fakultäten beider Hochschulen. Erste Gespräche über Einbeziehung der Studierenden durch attraktive Angebote in Form von Praktika, Projekt- und Diplomarbeiten haben bereits stattgefunden.

Die Fachhochschule Köln und die Technische Universität Warschau (Politechnika Warszawska), die bereits seit Ende der 70er Jahre enge Kontakte pflegen, haben 1988 einen Partnerschaftsvertrag zur wissenschaftlich-technischen Zusammenarbeit abgeschlossen. Seither finden im jährlichen Wechsel in Warschau oder Köln die wissenschaftlichen Seminare zum Austausch über Forschungsprogramme und über Erfahrungen in Lehre und Didaktik statt. Hinzu kommt der gegenseitige Austausch von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Studierenden. Eingebunden sind auch immer die Unternehmen der Region, deren Besuch jeweils fester Programmbestandteil ist. Insgesamt legen die Verantwortlichen für diese Seminare großen Wert darauf, dass sie sich nicht nur mit der »reinen Wissenschaft« beschäftigen sondern auch immer die Kultur und Wirtschaft der Länder miteinbeziehen.

Die Fachhochschule Köln ist die größte Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Deutschland. 17500 Studierende werden von rund 420 Professorinnen und Professoren unterrichtet. Das Angebot der elf Fakultäten und des Instituts für Tropentechnologie umfasst rund 70 Studiengänge, jeweils etwa die Hälfte in Ingenieurwissenschaften bzw. Geistes- und Gesellschaftswissenschaften: von Architektur über Elektrotechnik und Maschinenbau, Design, Restaurierung, Informationswissenschaft, Sprachen und Soziale Arbeit bis hin zu Wirtschaftsrecht und Medieninformatik. Neu hinzugekommen sind im Herbst 2009 die Angewandten Naturwissenschaften. Zur Hochschule gehört neben Standorten in Köln-Deutz und in der Kölner Südstadt auch der Campus Gummersbach; im Aufbau ist der Campus Leverkusen. Die Fachhochschule Köln ist Vollmitglied in der Vereinigung Europäischer Universitäten (EUA), sie gehört dem Fachhochschulverbund UAS 7 und der Innovationsallianz der nordrhein-westfälischen Hochschulen an. Die Hochschule ist zudem eine nach den europäischen Öko-Management-Richtlinien EMAS und ISO 14001 geprüfte und zertifizierte umweltorientierte Einrichtung.

Weitere Informationen
Fakultät für Fahrzeugsysteme und Produktion
Prof. Dr.-Ing., Univ.- Prof. h.c. Konrad Okulicz
Präsidiumsbeauftragter
Tel.: +49 (0)221/82 75 -25 57
Fax: +49 (0)221/82 75 -23 22
E-Mail: Konrad.Okulicz@fh-koeln.de
Kontakt für die Medien
Fachhochschule Köln
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Petra Schmidt-Bentum
Tel.: 0221/82 75 -31 19
E-Mail: petra.schmidt-bentum@fh-koeln.de
www.fh-koeln.de
www.fh-koeln.de/40jahre
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Petra Schmidt-Bentum | idw
Weitere Informationen:
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Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

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Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

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Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

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Im Focus: Tracing down linear ubiquitination

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