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Der Ton macht die Temperatur – Verbrennung und thermoakustischer Effekt

06.08.2015

Weiterbildung im Herbst 2015 im Haus der Technik Berlin zur Verbrennungsdiagnostik

Die Verbrennung spielt in weiten Bereichen der Ingenieurwissenschaften eine tragende Rolle. Anwendungen finden sich in der Energie-, Antriebs- und Verfahrenstechnik. Basis hierfür ist das grundlegende Verständnis von Verbrennungsprozessen und ihren Abfallprodukten.


Foto (©Heike Cramer-Jekosch)

Das Seminar „Technische Verbrennung“ am 16.-17. November 2015 in Berlin am Alexanderplatz vermittelt die Grundbegriffe der technischen Verbrennung bis zu Anwendungen in der Turbomaschine.

An praktischen Beispielen werden Methoden der Schadstoffreduzierung vorgestellt und aktuelle Herausforderungen ultraschadstoffarmer Verbrennungssysteme diskutiert. Am zweiten Tag besichtigen die Seminarteilnehmer das Energielabor der Technischen Universität Berlin.

Die Weiterbildung im Haus der Technik Berlin wendet sich an Praktiker, Ingenieure, Techniker und Wissenschaftler der Fachrichtungen Maschinenbau, Fahrzeugtechnik, Luft- und Raumfahrttechnik, Umwelttechnik, Energietechnik, Heizungstechnik und verwandte Gebiete.

Fragestellungen der Verbrennungen werden besprochen und genaue Informationen über den Ablauf der Verbrennung werden alle Interessenten erhalten. Bei einer Exkursion ins Energielabor der TU Berlin werden theoretische Erkenntnisse praktisch, heiß und lautstark untermauert.

Mit Schall lässt sich die Temperatur beeinflussen lernen die Teilnehmer am 30.11. und 1.12. 2015 im Seminar „Thermoakustik“
Die Kenntnis der Problemstellung Thermoakustik ist für alle, die im Bereich der schadstoffarmen Verbrennung arbeiten, von herausragender Bedeutung. Die Interaktion zwischen Strömung, Wärmefreisetzung und Akustik kann zu extrem hohen Druckamplituden führen, die Brennkammer und assoziierte Systeme schädigen können.
Thermoakustische Phänomene können aber auch in Maschinen zur Erzeugung mechanischer Energie genutzt werden oder Kälte in einem thermoakustischen Kühlschrank erzeugen. Auch hier findet ein Besuch und Vorführung der Versuchsstände im Energielabor der TU unter Leitung von Professor Dr. Oliver Paschereit statt.

Information
Nähere Informationen finden Interessierte hinter den Links, beim Haus der Technik e.V. unter Tel. 030/39493411 (Frau Dipl.- Ing.- Päd. Heike Cramer-Jekosch), Fax 030/39493437 oder direkt unter: http://www.hdt-berlin.de
http://www.hdt-essen.de/W-H110-11-217-5
http://www.hdt-essen.de/W-H110-11-218-5

Heike Cramer-Jekosch | Haus der Technik e.V.

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