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15.09.2009
Haus der Technik-Seminar „Wechselrichter für Photovoltaikanlagen“

Zu den immer wieder gern gestellten Fragen der Elektrotechnik gehört die folgende: „Wie kommt der Strom in die Steckdose?“ Bei photovoltaischen Anlagen ist die Antwort erst einmal ganz einfach – durch den Wechselrichter!

Dieses Gerät ist nämlich maßgeblich für den energetischen Ertrag und damit auch die Wirtschaftlichkeit einer netzgekoppelten Photovoltaik (PV)-Anlage verantwortlich. Doch Wechselrichter sind bei näherer Betrachtung sehr komplexe, elektronische Geräte. Sie müssen unterschiedlichste Aufgaben und Sicherheitsfunktionen übernehmen. Know-how aus den Bereichen Leistungselektronik (Power Electronics), Regelungstechnik und Schutztechnik ist gefragt.

Das Seminar „Wechselrichter für die Netzkopplung von Photovoltaikanlagen“ am 1. Oktober 2009 im Haus der Technik behandelt unter der Leitung von Dr.-Ing. Mike Meinhardt den prinzipiellen Aufbau, die Funktionsweise und die Aufgaben eines Wechselrichters. Weitere Themen sind die in der Praxis eingesetzten Wechselrichtertopologien, die softwarebasierte und ertragsoptimierte Auslegung einer PV-Anlage sowie aktuelle Trends und zukünftige Lösungsansätze aus der Forschung und Entwicklung.

Das Seminar wendet sich an Ingenieure, Techniker, PV-Anlagenplaner, Mitarbeiter von Stadtwerken und Versorgungsnetzbetreibern sowie Lieferanten von PV-Systemtechnikkomponenten.

Nähere Informationen finden Interessierte beim Haus der Technik e.V. unter Tel. 0201/1803-211 (Frau Andrea Wiese), E-Mail: information@hdt-essen.de oder im Internet unter www.hdt-essen.de oder

http://www.hdt-essen.de/htd/veranstaltungen/W-H010-10-386-9.html

Bernd Hömberg | Haus der Technik e.V.
Weitere Informationen:
http://www.hdt-essen.de
http://www.hdt-essen.de/htd/veranstaltungen/W-H010-10-386-9.html

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Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

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