Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Rheinische Fachhochschule lädt zum Gründerworkshop RALLYE ein

22.10.2007
Wie Studierende und Absolventen zum eigenen Chef werden

Mit dem mehrteiligen Workshop RALLYE der Rheinischen Fachhochschule Köln (RFH) können künftige Existenzgründer gut vorbereitet den ersten Schritt in die Selbstständigkeit wagen. RALLYE steht für "Rheinische Allianz for Young Entrepreneurs".

Teilnehmer erarbeiten anhand von Fallbeispielen am 17. November und 8. Dezember jeweils von 9 bis 17 Uhr verschiedene Grundlagen der Unternehmensgründung wie Geschäftsplanung, Finanzen und Kalkulationen, Marketing und Akquisition. Sie finden unter anderem Antworten auf Fragen wie: Wie verwirkliche ich die gute Geschäftsidee? Welchen Kapitalbedarf hat meine Unternehmung? Wie spreche ich meine Kunden optimal an?

"Unternehmensgründungen durch Studierende oder durch Absolventen von Hochschulen kommen in Deutschland im Vergleich zu anderen Industrienationen noch viel zu selten vor", erklärt Professor Dr. Niklas Mahrdt. Neben seiner Lehrtätigkeit in Medienwirtschaft an der RFH hat er über viele Jahre Gründungen begleitet und arbeitet auch seit mehreren Semestern als Coach im Multimedia-Gründernetzwerk des Bundeswirtschaftsministeriums. Nach Ansicht von Mahrdt ist an vielen Hochschulen unternehmerische Selbstständigkeit ein Randthema. Bislang machen sich nur zu wenig deutsche Akademiker und Akademikerinnen selbstständig, zudem deutlich weniger Frauen als Männer.

... mehr zu:
»RFH »Selbstständigkeit

Das Ziel der Gründungsinitiative RALLYE besteht deshalb darin, eine Kultur der unternehmerischen Selbstständigkeit unter den Studierenden und Alumni zu verankern. Die Gründung eines eigenen Unternehmens soll als eine weitere Handlungsoption für alle RFH-Absolventen greifbar werden. Neben der oftmals vorgezogenen Alternative der Festanstellung ist die Selbstständigkeit insbesondere in Zeiten der wirtschaftlichen Rezession eine gute Möglichkeit, sich als Hochschulabsolvent unabhängiger vom Arbeitsmarkt zu machen.

Die Teilnahmegebühr beträgt für Studierende der RFH 60 Euro, für RFH-Alumni 120 Euro und für externe Teilnehmer 160 Euro. Anmeldungen und weitere Informationen unter http://www.rallye.rfh-koeln.de

Kontakt: Rheinische Fachhochschule Köln, Prof. Dr. Niklas Mahrdt, E-mail: rallye@rfh-koeln.de

Beatrix Polgar-Stüwe |
Weitere Informationen:
http://www.rfh-koeln.de
http://www.rallye.rfh-koeln.de

Weitere Berichte zu: RFH Selbstständigkeit

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Seminare Workshops:

nachricht Mit Kompetenz im digitalen Zeitalter punkten
27.06.2017 | Frankfurt University of Applied Sciences

nachricht Fazit der Pilotphase – Qualifizierung für Schulleiterinnen und Schulleiter hat sich bewährt
22.06.2017 | Heraeus Bildungsstiftung

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Seminare Workshops >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Vorbild Delfinhaut: Elastisches Material vermindert Reibungswiderstand bei Schiffen

Für eine elegante und ökonomische Fortbewegung im Wasser geben Delfine den Wissenschaftlern ein exzellentes Vorbild. Die flinken Säuger erzielen erstaunliche Schwimmleistungen, deren Ursachen einerseits in der Körperform und andererseits in den elastischen Eigenschaften ihrer Haut zu finden sind. Letzteres Phänomen ist bereits seit Mitte des vorigen Jahrhunderts bekannt, konnte aber bislang nicht erfolgreich auf technische Anwendungen übertragen werden. Experten des Fraunhofer IFAM und der HSVA GmbH haben nun gemeinsam mit zwei weiteren Forschungspartnern eine Oberflächenbeschichtung entwickelt, die ähnlich wie die Delfinhaut den Strömungswiderstand im Wasser messbar verringert.

Delfine haben eine glatte Haut mit einer darunter liegenden dicken, nachgiebigen Speckschicht. Diese speziellen Hauteigenschaften führen zu einer signifikanten...

Im Focus: Kaltes Wasser: Und es bewegt sich doch!

Bei minus 150 Grad Celsius flüssiges Wasser beobachten, das beherrschen Chemiker der Universität Innsbruck. Nun haben sie gemeinsam mit Forschern in Schweden und Deutschland experimentell nachgewiesen, dass zwei unterschiedliche Formen von Wasser existieren, die sich in Struktur und Dichte stark unterscheiden.

Die Wissenschaft sucht seit langem nach dem Grund, warum ausgerechnet Wasser das Molekül des Lebens ist. Mit ausgefeilten Techniken gelingt es Forschern am...

Im Focus: Hyperspektrale Bildgebung zur 100%-Inspektion von Oberflächen und Schichten

„Mehr sehen, als das Auge erlaubt“, das ist ein Anspruch, dem die Hyperspektrale Bildgebung (HSI) gerecht wird. Die neue Kameratechnologie ermöglicht, Licht nicht nur ortsaufgelöst, sondern simultan auch spektral aufgelöst aufzuzeichnen. Das bedeutet, dass zur Informationsgewinnung nicht nur herkömmlich drei spektrale Bänder (RGB), sondern bis zu eintausend genutzt werden.

Das Fraunhofer IWS Dresden entwickelt eine integrierte HSI-Lösung, die das Potenzial der HSI-Technologie in zuverlässige Hard- und Software überführt und für...

Im Focus: Can we see monkeys from space? Emerging technologies to map biodiversity

An international team of scientists has proposed a new multi-disciplinary approach in which an array of new technologies will allow us to map biodiversity and the risks that wildlife is facing at the scale of whole landscapes. The findings are published in Nature Ecology and Evolution. This international research is led by the Kunming Institute of Zoology from China, University of East Anglia, University of Leicester and the Leibniz Institute for Zoo and Wildlife Research.

Using a combination of satellite and ground data, the team proposes that it is now possible to map biodiversity with an accuracy that has not been previously...

Im Focus: Klima-Satellit: Mit robuster Lasertechnik Methan auf der Spur

Hitzewellen in der Arktis, längere Vegetationsperioden in Europa, schwere Überschwemmungen in Westafrika – mit Hilfe des deutsch-französischen Satelliten MERLIN wollen Wissenschaftler ab 2021 die Emissionen des Treibhausgases Methan auf der Erde erforschen. Möglich macht das ein neues robustes Lasersystem des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnologie ILT in Aachen, das eine bisher unerreichte Messgenauigkeit erzielt.

Methan entsteht unter anderem bei Fäulnisprozessen. Es ist 25-mal wirksamer als das klimaschädliche Kohlendioxid, kommt in der Erdatmosphäre aber lange nicht...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Internationale Fachkonferenz IEEE ICDCM - Lokale Gleichstromnetze bereichern die Energieversorgung

27.06.2017 | Veranstaltungen

Internationale Konferenz zu aktuellen Fragen der Stammzellforschung

27.06.2017 | Veranstaltungen

Fraunhofer FKIE ist Gastgeber für internationale Experten Digitaler Mensch-Modelle

27.06.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Mainzer Physiker gewinnen neue Erkenntnisse über Nanosysteme mit kugelförmigen Einschränkungen

27.06.2017 | Biowissenschaften Chemie

Wave Trophy 2017: Doppelsieg für die beiden Teams von Phoenix Contact

27.06.2017 | Unternehmensmeldung

Warnsystem KATWARN startet international vernetzten Betrieb

27.06.2017 | Informationstechnologie