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Pharmazeutische Wirkstoffe aus Asien und anderen Drittländern

12.04.2007
Seminar informiert über die Anforderungen bei der Einfuhr und Distribution von Wirkstoffen aus Drittländern

Bei den Importen von Wirkstoffen aus Drittländern gilt es, die GMP-Regularien sowie die deutschen und länderspezifischen Gesetze einzuhalten.

Ein zweitägiges Seminar zum Thema „Pharmazeutische Wirkstoffe – Einfuhr und Distribution aus Asien und anderen Drittländern“ will Teilnehmern zeigen, welche Regularien gefordert sind und wie diese eingehalten werden können. Das Pharmaceutical Training Institute (PTI) veranstaltet das Seminar an zwei Terminen: 18. und 19. Juni 2007 in Frankfurt am Main und 13. und 14. September 2007 in Berlin.

Im ersten Teil des Seminars werden die aktuellen Regularien vorgestellt. Dazu zählen Unterschiede für Händler und Lohnhersteller, erlaubnisfreie und -pflichtige Wirkstoffe, Regelungen für den Wirkstoffhandel in Deutschland, Lagerung und Transport von Wirkstoffen sowie nötige Zertifikate und Sonderregelungen.

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Im zweiten Teil hören die Teilnehmer Praxisberichte über GMP-Audits in Drittländern. Die Experten erläutern auch kritische Punkte und häufige Beanstandungen bei Audits und stellen Erfolgsparameter sowie sinnvolle Geschäftsmodelle und Zeitpläne vor.

Seminarleiter sind Dr. Christian Hösch, GMP-Inspektor aus Hamburg, und Dr. Stephan Scheske, Geschäftsführer der ScheCon - Scheske Pharma-Consulting aus Lüneburg.

Romy König | IIR Deutschland GmbH
Weitere Informationen:
http://www.iir.de
http://www.iir.de/wirkstoffe

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