Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

In Chemnitz treffen sich mehr als 200 Jungchemiker

13.03.2007
9. Frühjahrssymposium der Chemie findet an der TU Chemnitz statt

220 deutsche und europäische Studenten und Doktoranden aus allen Fachgebieten der Chemie werden vom 22. bis 24. März 2007 zum 9. Frühjahrssymposium der Chemie an der TU Chemnitz erwartet.

Die Tagung bietet jungen Forschern eine Plattform, um sich einen allgemeinen Überblick über aktuelle Forschungsschwerpunkte zu verschaffen. Die Nachwuchswissenschaftler können ihre Ergebnisse im Rahmen eines Kurzvortrages oder eines Posters präsentieren.

Auch Koryphäen der Chemie bereichern die Tagung in Chemnitz mit Fachbeiträgen. So wird zum Beispiel Professor Helmut Ringsdorf aus Mainz in seinem Vortrag eine Brücke zwischen Materialwissenschaften und Life Science schlagen und Professor Ulf Plöcker berichtet über Entwicklungstendenzen der chemischen Industrie am Beispiel der Degussa AG. Die kulturellen Seiten von Chemnitz kommen bei dieser Tagung ebenfalls nicht zu kurz. So steht ein Ausflug in die Rabensteiner Felsendome auf dem Programm.

... mehr zu:
»Frühjahrssymposium »JCF

Die Tagung wird vom Jungchemikerforum (JCF) Chemnitz des Instituts für Chemie ausgerichtet. In diesem Forum sind junge Mitglieder der Gesellschaft Deutscher Chemiker organisiert. Das jährlich stattfindende Frühjahrssymposium gehört zu den wichtigsten Veranstaltungen des JCF.

Das 9. Frühjahrssymposium der Chemie im Internet: http://www.jcf-fruehjahrssymposium.de

Weitere Informationen erteilt Helke Döring, Telefon (03 71) 5 31 - 31 541, E-Mail helke.doering@chemie.tu-chemnitz.de

Mario Steinebach | Technische Universität Chemnitz
Weitere Informationen:
http://www.tu-chemnitz.de
http://www.jcf-fruehjahrssymposium.de

Weitere Berichte zu: Frühjahrssymposium JCF

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Seminare Workshops:

nachricht Workshop: Future Trends in DNA-based Nanotechnology vom 29. Mai bis 2. Juni 17
23.05.2017 | Max-Planck-Institut für Physik komplexer Systeme

nachricht Dritter internationaler Workshop „Innovations in Oncology“: Anmeldung offen
18.05.2017 | Nationales Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Seminare Workshops >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Orientierungslauf im Mikrokosmos

Physiker der Universität Würzburg können auf Knopfdruck einzelne Lichtteilchen erzeugen, die einander ähneln wie ein Ei dem anderen. Zwei neue Studien zeigen nun, welches Potenzial diese Methode hat.

Der Quantencomputer beflügelt seit Jahrzehnten die Phantasie der Wissenschaftler: Er beruht auf grundlegend anderen Phänomenen als ein herkömmlicher Rechner....

Im Focus: A quantum walk of photons

Physicists from the University of Würzburg are capable of generating identical looking single light particles at the push of a button. Two new studies now demonstrate the potential this method holds.

The quantum computer has fuelled the imagination of scientists for decades: It is based on fundamentally different phenomena than a conventional computer....

Im Focus: Tumult im trägen Elektronen-Dasein

Ein internationales Team von Physikern hat erstmals das Streuverhalten von Elektronen in einem nichtleitenden Material direkt beobachtet. Ihre Erkenntnisse könnten der Strahlungsmedizin zu Gute kommen.

Elektronen in nichtleitenden Materialien könnte man Trägheit nachsagen. In der Regel bleiben sie an ihren Plätzen, tief im Inneren eines solchen Atomverbunds....

Im Focus: Turmoil in sluggish electrons’ existence

An international team of physicists has monitored the scattering behaviour of electrons in a non-conducting material in real-time. Their insights could be beneficial for radiotherapy.

We can refer to electrons in non-conducting materials as ‘sluggish’. Typically, they remain fixed in a location, deep inside an atomic composite. It is hence...

Im Focus: Hauchdünne magnetische Materialien für zukünftige Quantentechnologien entwickelt

Zweidimensionale magnetische Strukturen gelten als vielversprechendes Material für neuartige Datenspeicher, da sich die magnetischen Eigenschaften einzelner Molekülen untersuchen und verändern lassen. Forscher haben nun erstmals einen hauchdünnen Ferrimagneten hergestellt, bei dem sich Moleküle mit verschiedenen magnetischen Zentren auf einer Goldfläche selbst zu einem Schachbrettmuster anordnen. Dies berichten Wissenschaftler des Swiss Nanoscience Institutes der Universität Basel und des Paul Scherrer Institutes in der Wissenschaftszeitschrift «Nature Communications».

Ferrimagneten besitzen zwei magnetische Zentren, deren Magnetismus verschieden stark ist und in entgegengesetzte Richtungen zeigt. Zweidimensionale, quasi...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Meeresschutz im Fokus: Das IASS auf der UN-Ozean-Konferenz in New York vom 5.-9. Juni

24.05.2017 | Veranstaltungen

Diabetes Kongress in Hamburg beginnt heute: Rund 6000 Teilnehmer werden erwartet

24.05.2017 | Veranstaltungen

Wissensbuffet: „All you can eat – and learn”

24.05.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Hochspannung für den Teilchenbeschleuniger der Zukunft

24.05.2017 | Physik Astronomie

3D-Graphen: Experiment an BESSY II zeigt, dass optische Eigenschaften einstellbar sind

24.05.2017 | Physik Astronomie

Optisches Messverfahren für Zellanalysen in Echtzeit - Ulmer Physiker auf der Messe "Sensor+Test"

24.05.2017 | Messenachrichten