Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Neue Lösungen für den Gesundheits- und Arbeitsmarkt

19.08.2008
FRAUNHOFER Innovationsforum Leipzig 2008
Demografie + Gesundheitsressourcen
Gesundheitsressourcen sind entscheidende Potenziale, um dem demografisch
bedingten wachsenden Fachkräfte- und Nachwuchsmangel entgegenzuwirken. Mit
dem Schwerpunktthema .Vitalität + Arbeit. werden innovative Lösungen für
Unternehmen zum Erhalt von Leistungsfähigkeit und Vitalität ihrer Mitarbeiter am
23. Oktober 2008 auf dem Fraunhofer Innovationsforum in Leipzig vorgestellt und
diskutiert. Der Praxis- und Anwendungsbezug steht dabei im Vordergrund.
Hochkarätige Experten und Entscheidungsträger aus Wirtschaft, Wissenschaft,
Politik und Bildung stellen am 23. Oktober 2008 in Leipzig neue Lösungen und
Beispiele für ein konsequentes Ressourcenmanagement im Gesundheits- und
Arbeitsmarkt einer breiten Öffentlichkeit vor.
Dabei werden die Potenziale und Mehrwerte von innovativen Produkten aus
Regenerativer Medizin, moderner Alternsforschung und benachbarten nichtmedizinischen Fachdisziplinen sowie damit verknüpften Dienstleistungen und
Managementsystemen aufgezeigt und diskutiert. Der Fokus richtet sich auf
ressourcenorientierte unternehmensnahe Lösungen und bedarfsorientierte
Versorgungsangebote bei alternsbezogenen Gesundheitsstörungen mit dem
Schwerpunkt Wirtschaft und Öffentlicher Dienst (Vitalität + Arbeit).
Das Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie (IZI) und die
Europäische Vereinigung für Vitalität und Aktives Altern e.V. (eVAA e.V.)
verschränken damit ihre komplementären Wissens- und Dienstleistungsansätze.
Dazu PD Dr. Dagmar Pöthig, die Koordinatorin des Innovationsforums 2008:
.Konkrete Lösungswege und neuartige Dienstleistungen, die besonders den
Unternehmen wirkungsvolle Hilfen bei der Überalterung ihres Personalbestandes
geben, stehen im Mittelpunkt des diesjährigen Innovationsforums unserer
Veranstaltungsreihe Demografie + Gesundheitsressourcen...
Den interessierten Teilnehmern werden Experten und Stakeholder aus
maßgeblichen Bereichen als Diskussionspartner zur Verfügung stehen wie
• Dr. Karsten Neumann, Roland Berger Strategy Consultants
• Prof. Dr. Harald Unkelbach, Würth Group Künzelsau
• Prof. Dr. Bernhard Badura, Public Health Universität Bielefeld
• Dr. Peter Stehle, I.A.S. Institut für Arbeits- und Sozialhygiene Stiftung
(Gesundheitsdienstleister für Unternehmen und Öffentlichen Dienst)
• Prof. Dr. Frank Emmrich, Fraunhofer IZI und Prof. Dr. Jörg Schulz, eVAA e.V.
als Gastgeber
Anmeldeschluss: 10. September 2008
Mehr Informationen: www.vitalitaet-und-arbeit.de
Die Europäische Vereinigung für Vitalität und Aktives Altern e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der sich als Netzwerk- und Qualitätsmanager einer freien und unabhängigen Kontakt-, Kompetenz- und Knowhow-Plattform für das Themenfeld Gesundheitsressourcen, Lebensqualität und Funktionales Altern versteht.
Die Hauptaufgabe der eVAA e.V. besteht in der Katalysatorfunktion von interdisziplinären Prozessinnovationen im Gesundheits- und Arbeitsmarkt für und mit Institutionen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung und

Medien. Insbesondere soll der anstehende Paradigmenwechsel vom Risiko- zum Ressourcenmanagement in der Medizin rund um das Thema Vision Vitalität! befördert werden.

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Unter ihrem Dach arbeiten 56 Institute an über 40 Standorten in ganz Deutschland. Rund 13 000 Mitarbeiterinnen und

Mitarbeiter erzielen das jährliche Forschungsvolumen von 1,3 Mrd. Euro. Davon erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft rund zwei Drittel aus Aufträgen der Industrie und öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Die internationale Zusammenarbeit wird durch Niederlassungen in Europa, den USA und Asien gefördert.

Das Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie (IZI) ist Mitglied des Fraunhofer-Verbund Life Science und wurde 2005 in der BIO CITY Leipzig gegründet. Ziel des Institutes ist es, spezielle Problemlösungen an den

Schnittstellen von Medizin, Biowissenschaften und Ingenieurswissenschaften für Partner aus der medizinorientierten Industrie und Wirtschaft zu finden.

Kernkompetenzen liegen dabei in der regenerativen Medizin, d.h. bei zelltherapeutischen Ansätzen zur Wiederherstellung funktionsgestörter Gewebe und Organe bis hin zum biologischen Ersatz durch in vitro gezüchtete Gewebe (Tissue Engineering). Damit die Gewebe ohne Probleme anwachsen können, müssen zelluläre und immunologische Abwehr- und Kontrollmechanismen erfasst und in die Verfahrens- und Produktentwicklung integriert werden. Um diese Kernkompetenzen herum ergibt sich eine Vielzahl von Aufgaben für neue Produkte und Verfahren.

Das Institut ist besonders kliniknah orientiert und übernimmt Qualitätsprüfungen, GMP-Herstellung von klinischen Prüfmustern und klinische Studien im Auftrag. Darüber hinaus unterstützt es die Erlangung von
Herstellungsgenehmigungen und Zulassungen.

Fraunhofer Innovationsforum 2008
Demografie + Gesundheitsressourcen
am 23. Oktober 2008
im Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie(IZI)

Florian Meißner | Fraunhofer-Gesellschaft
Weitere Informationen:
http://www.fraunhofer.de
http://www.evaaa.de
http://www.vitalitaet-und-arbeit.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Seminare Workshops:

nachricht Wärmebildkameras, Infrarotthermometer und deren richtige Anwendung
21.02.2017 | Optris GmbH

nachricht Pflanzen und Böden besser verstehen
21.02.2017 | Hochschule Rhein-Waal

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Seminare Workshops >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: „Vernetzte Autonome Systeme“ von acatech und DFKI auf der CeBIT

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kooperation mit der Deutschen Messe AG vernetzte Autonome Systeme. In Halle 12 am Stand B 63 erwarten die Besucherinnen und Besucher unter anderem Roboter, die Hand in Hand mit Menschen zusammenarbeiten oder die selbstständig gefährliche Umgebungen erkunden.

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für...

Im Focus: Kühler Zwerg und die sieben Planeten

Erdgroße Planeten mit gemäßigtem Klima in System mit ungewöhnlich vielen Planeten entdeckt

In einer Entfernung von nur 40 Lichtjahren haben Astronomen ein System aus sieben erdgroßen Planeten entdeckt. Alle Planeten wurden unter Verwendung von boden-...

Im Focus: Mehr Sicherheit für Flugzeuge

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem totalen Triebwerksausfall zum Einsatz kommt, um den Piloten ein sicheres Gleiten zu einem Notlandeplatz zu ermöglichen, und ein Assistenzsystem für Segelflieger, das ihnen das Erreichen größerer Höhen erleichtert. Präsentiert werden sie von Prof. Dr.-Ing. Wolfram Schiffmann auf der Internationalen Fachmesse für Allgemeine Luftfahrt AERO vom 5. bis 8. April in Friedrichshafen.

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem...

Im Focus: HIGH-TOOL unterstützt Verkehrsplanung in Europa

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt sich bewerten, wie verkehrspolitische Maßnahmen langfristig auf Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt wirken. HIGH-TOOL ist ein frei zugängliches Modell mit Modulen für Demografie, Wirtschaft und Ressourcen, Fahrzeugbestand, Nachfrage im Personen- und Güterverkehr sowie Umwelt und Sicherheit. An dem nun erfolgreich abgeschlossenen EU-Projekt unter der Koordination des KIT waren acht Partner aus fünf Ländern beteiligt.

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt...

Im Focus: Zinn in der Photodiode: nächster Schritt zur optischen On-Chip-Datenübertragung

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium allein – die stoffliche Basis der Chip-Produktion – sind als Lichtquelle kaum geeignet. Jülicher Physiker haben nun gemeinsam mit internationalen Partnern eine Diode vorgestellt, die neben Silizium und Germanium zusätzlich Zinn enthält, um die optischen Eigenschaften zu verbessern. Das Besondere daran: Da alle Elemente der vierten Hauptgruppe angehören, sind sie mit der bestehenden Silizium-Technologie voll kompatibel.

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Aufbruch: Forschungsmethoden in einer personalisierten Medizin

24.02.2017 | Veranstaltungen

Österreich erzeugt erstmals Erdgas aus Sonnen- und Windenergie

24.02.2017 | Veranstaltungen

Big Data Centrum Ostbayern-Südböhmen startet Veranstaltungsreihe

23.02.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Fraunhofer HHI auf dem Mobile World Congress mit VR- und 5G-Technologien

24.02.2017 | Messenachrichten

MWC 2017: 5G-Hauptstadt Berlin

24.02.2017 | Messenachrichten

Auf der molekularen Streckbank

24.02.2017 | Biowissenschaften Chemie