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2. ETAP-Workshop im Rahmen des Bund-Länder-Netzwerks

05.08.2008
„Mehr Marktdynamik für den Umweltschutz“
ETAP – Eine Zwischenbilanz
Dienstag, 9. September 2008

Der Markt für Umweltschutzgüter und Dienstleistungen ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Ziel des Aktionsplans für Umwelttechnologien (Environmental Technologies Action Plan – ETAP) der Europäischen Kommission ist es daher, die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Unternehmen auf dem globalen Markt für Umwelttechnologien zu stärken und das Potenzial von Umwelttechnologien als Impulsgeber für Innovation, Umweltschutz und Wettbewerbsfähigkeit weiter zu erschließen.

Zur nationalen Umsetzung des Aktionsplans wurde im Herbst 2006 ein Bund-Länder-Netzwerk, bestehend aus Vertretern der Umwelt- Wirtschafts- und Forschungsressorts, eingerichtet, das auch öffentliche und private Einrichtungen und Unternehmen der Umweltbranche einbezieht. Ziel ist der gegenseitige Informationsaustausch und die Koordinierung von Maßnahmen. Im März 2007 fand ein erster Workshop und im Juni 2008 ein Informationstag zum neuen CIP-Programm für Öko-Innovationen der EU statt. Als weitere Veranstaltung in dieser Reihe findet am

Dienstag, 9. September in Berlin

der Workshop „Mehr Marktdynamik für den Umweltschutz“ ETAP – Eine Zwischenbilanz“

statt, zu dem wir Sie hiermit herzlich einladen. Die Ergebnisse dieser Netzwerkveranstaltungen fließen in die Fortschreibung der deutschen ETAP-Roadmap ein.

Im Rahmen des Workshops am 9. September werden Vertreter der EU, des Bundes, der Länder sowie der Wissenschaft und Wirtschaft aktuelle Initiativen und Maßnahmen vorstellen, die vorrangig kleinen und mittleren Umwelttechnik-Unternehmen den Zugang zu Forschung und Wissenschaft, zu Finanzierungshilfen der EU und des Bundes und zu den Märkten erleichtern. Von hoher Aktualität sind die Arbeiten an einem europäischen Verifizierungssystem für Umwelttechnologien.

Neben den Partnern des Netzwerks sind alle interessierten Akteure der Umweltinnovation herzlich zu dem Workshop eingeladen. Es erwarten Sie Informationen aus erster Hand und die Möglichkeit zum Gedankenaustausch und zur Vernetzung mit Kooperationspartnern.

Margarete Fischer | IÖW
Weitere Informationen:
http://www.ioew.de

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