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HIS-Workshop "Nutzung von modulbezogenen Daten für Zwecke der Hochschulsteuerung"

10.04.2008
Die HIS Hochschul-Informations-System GmbH veranstaltet am 29. Mai 2008 in Hannover einen Workshop zum Thema der "Nutzung von modulbezogenen Daten für Zwecke der Hochschulsteuerung".

Die Tagung richtet sich insbesondere an Personen, die im Hochschul- und Wissenschaftsmanagement auf zentraler (z. B. Hochschulleitung) und dezentraler Ebene (z. B. Dekanate, Geschäftsführung) tätig sind sowie an Vertreter der Wissenschaftsressorts der Länder.

Die Einführung der neuen Studienstrukturen im Zuge des Bologna-Prozesses ermöglicht es den Hochschulen, modulbezogene Informationen für interne Entscheidungs- und Steuerungszwecke nutzbar zu machen.

Durch ein modulbezogenes Monitoring lassen sich z. B. Daten zum Studienverlauf und zum Prüfungserfolg so aufbereiten, dass sie als Frühwarnindikatoren Hinweise auf mögliche Problemfelder im Lehr- und Studienbetrieb geben und auch eine verbesserte Beratung der einzelnen Studierenden ermöglichen. Ebenso können Moduldaten (z. B. die Zahl der Kreditpunkte) als Kennzahl für die Verteilung finanzieller Mittel herangezogen werden, wie es im Ausland bereits vielfach üblich ist.

Die Verwendung modulbezogener Daten für Steuerungszwecke stellt an den deutschen Hochschulen bisher Neuland dar. Welcher Mehrwert ergibt sich aus der Nutzung modulbezogener Kennzahlen? Für welche Zielstellungen ist ihre Generierung von Vorteil? Wie lässt sich die Ableitung modulbezogener Daten aus den verwendeten Prüfungsverwaltungssystemen technisch umsetzen?

Ziel des Workshops ist es, bereits in Anwendung befindliche Instrumente und Vorgehensweisen vorzustellen und diesbezügliche Erfahrungen auszutauschen, insbesondere auch mit Blick auf die Frage der technischen Umsetzung und IT-Unterstützung.

Die Teilnahmegebühr beträgt pro Person 90,- Euro (inkl. MwSt.). Anmeldung erbeten: bis zum 09.05.2008. Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 70 Personen begrenzt. Wir bitten Sie, die Hotel-Reservierung selbst vorzunehmen.

Nähere Auskünfte:
Dr. Michael Jaeger
Tel. 0511 1220-377
Email: m.jaeger@his.de
Dr. Sandra Sanders
Tel. 0511 1220-310
Email: sanders@his.de
Pressekontakt:
Theo Hafner
Tel. 0511 1220-290
Email: hafner@his.de
Susanne Hermeling
Tel. 0511 1220-384
Email: hermeling@his.de
Über HIS
Die HIS Hochschul-Informations-System GmbH unterstützt vorrangig die Hochschulen und ihre Verwaltungen sowie die staatliche Hochschulpolitik als Dienstleister im Bemühen um eine effektive Erfüllung ihrer Aufgaben. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf Aktivitäten
o als Softwarehaus der Hochschulverwaltungen
o im Sektor Hochschulforschung in Form von empirischen Untersuchungen und anderen Expertisen

o im Bereich Hochschulentwicklung mit den zentralen Themenfeldern Hochschulmanagement, Hochschulorganisation und Hochschulbau

Theo Hafner | idw
Weitere Informationen:
http://www.his.de/

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Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

Im Focus: Auf der Spur des linearen Ubiquitins

Eine neue Methode ermöglicht es, den Geheimcode linearer Ubiquitin-Ketten zu entschlüsseln. Forscher der Goethe-Universität berichten darüber in der aktuellen Ausgabe von "nature methods", zusammen mit Partnern der Universität Tübingen, der Queen Mary University und des Francis Crick Institute in London.

Ubiquitin ist ein kleines Molekül, das im Körper an andere Proteine angehängt wird und so deren Funktion kontrollieren und verändern kann. Die Anheftung...

Im Focus: Tracing down linear ubiquitination

Researchers at the Goethe University Frankfurt, together with partners from the University of Tübingen in Germany and Queen Mary University as well as Francis Crick Institute from London (UK) have developed a novel technology to decipher the secret ubiquitin code.

Ubiquitin is a small protein that can be linked to other cellular proteins, thereby controlling and modulating their functions. The attachment occurs in many...

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