Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Fit für Innovation: Schneller zu besseren Produkten

14.03.2008
Am Donnerstag, 10. April 2008, stellen die Experten des Fraunhofer IAO im Rahmen des Seminars "Fit für Innovation" verschiedene Lösungstools zur Optimierung von Innovationsprozessen vor.

Deutschland braucht Innovationen, da sind sich Politik und Wissenschaft einig. Und auch von der Wirtschaft wurde das Innovationsproblem längst erkannt, lange aber noch nicht gelöst. Vor allem die konkrete Umsetzung ist es, die derzeit die meisten Fragen aufwirft.

Unterstützung bietet das Seminar "Fit für Innovation", welches das Fraunhofer IAO am Donnerstag, 10. April 2008, in Kooperation mit dem Verein zur Förderung produktionstechnischer Forschung e.V. (FpF) anbietet.

Die Teilnehmer lernen in Vorträgen und Workshops verschiedene Analyse-Tools kennen, die Unternehmen bei der Optimierung ihres Innovationsprozesses unterstützen können. So zum Beispiel das Fraunhofer-Innovationsaudit, das eine schnelle Bestimmung des Status Quo der Innovationsfähigkeit eines Unternehmens ermöglicht und dabei hilft, konkrete Verbesserungschancen aufzuspüren.

... mehr zu:
»Innovationsprozess

Die Fraunhofer-Zeittreiberanalyse greift dagegen ein anderes Problem vieler Unternehmen auf: das der häufig noch viel zu langen Entwicklungszeiten. Ziel ist es, den Innovationsprozess unter die Lupe zu nehmen, um den Weg zur Marktreife deutlich zu verkürzen. Anhand eines Referenzprojekts mit Fujitsu Siemens Computers werden Experten des IAO außerdem das so genannte TechnologieRadar vorstellen. Dabei handelt es sich um ein Beratungsangebot des Instituts, welches Unternehmen dabei unterstützt, relevante Technologietrends rechtzeitig zu identifizieren und diese auf ihr Nutzenpotenzial hin zu analysieren.

Neben den Fachvorträgen und Workshops haben die Teilnehmer in den Pausen ausreichend Zeit, ihre Erfahrungen untereinander auszutauschen und aktuelle Fragestellungen mit den Experten vor Ort zu diskutieren.

Interessenten aus Unternehmensführung und Innovationsmanagement können sich noch bis zum Montag, 31. März 2008, online unter http://anmeldung.iao.fraunhofer.de/veranstaltung.php?id=236 anmelden. Die Teilnahme an der Veranstaltung kostet 195 € pro Person.

Ihr Ansprechpartner für weitere Informationen:
Fraunhofer IAO
Alexander Slama
Nobelstraße 12, 70569 Stuttgart
Telefon +49 711 970-2033, Fax +49 711 970-2299
alexander.slama@iao.fraunhofer.de

Claudia Garád | idw
Weitere Informationen:
http://anmeldung.iao.fraunhofer.de/veranstaltung.php?id=236

Weitere Berichte zu: Innovationsprozess

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Seminare Workshops:

nachricht Seminar „Leichtbau im Automobil- und Maschinenbau“ im Haus der Technik Berlin am 16. - 17. Januar 2018
23.11.2017 | Haus der Technik e.V.

nachricht Anwender-Workshops „Laserbearbeitung von Faserverbundwerkstoffen“
20.11.2017 | Laser Zentrum Hannover e.V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Seminare Workshops >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Stabile Quantenbits

Physiker aus Konstanz, Princeton und Maryland schaffen ein stabiles Quantengatter als Grundelement für den Quantencomputer

Meilenstein auf dem Weg zum Quantencomputer: Wissenschaftler der Universität Konstanz, der Princeton University sowie der University of Maryland entwickeln ein...

Im Focus: Realer Versuch statt virtuellem Experiment: Erfolgreiche Prüfung von Nanodrähten

Mit neuartigen Experimenten enträtseln Forscher des Helmholtz-Zentrums Geesthacht und der Technischen Universität Hamburg, warum winzige Metallstrukturen extrem fest sind

Ultraleichte und zugleich extrem feste Werkstoffe – poröse Nanomaterialien aus Metall versprechen hochinteressante Anwendungen unter anderem für künftige...

Im Focus: Geburtshelfer und Wegweiser für Photonen

Gezielt Photonen erzeugen und ihren Weg kontrollieren: Das sollte mit einem neuen Design gelingen, das Würzburger Physiker für optische Antennen erarbeitet haben.

Atome und Moleküle können dazu gebracht werden, Lichtteilchen (Photonen) auszusenden. Dieser Vorgang verläuft aber ohne äußeren Eingriff ineffizient und...

Im Focus: Towards data storage at the single molecule level

The miniaturization of the current technology of storage media is hindered by fundamental limits of quantum mechanics. A new approach consists in using so-called spin-crossover molecules as the smallest possible storage unit. Similar to normal hard drives, these special molecules can save information via their magnetic state. A research team from Kiel University has now managed to successfully place a new class of spin-crossover molecules onto a surface and to improve the molecule’s storage capacity. The storage density of conventional hard drives could therefore theoretically be increased by more than one hundred fold. The study has been published in the scientific journal Nano Letters.

Over the past few years, the building blocks of storage media have gotten ever smaller. But further miniaturization of the current technology is hindered by...

Im Focus: Successful Mechanical Testing of Nanowires

With innovative experiments, researchers at the Helmholtz-Zentrums Geesthacht and the Technical University Hamburg unravel why tiny metallic structures are extremely strong

Light-weight and simultaneously strong – porous metallic nanomaterials promise interesting applications as, for instance, for future aeroplanes with enhanced...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Innovative Strategien zur Bekämpfung von parasitären Würmern

08.12.2017 | Veranstaltungen

Hohe Heilungschancen bei Lymphomen im Kindesalter

07.12.2017 | Veranstaltungen

Der Roboter im Pflegeheim – bald Wirklichkeit?

05.12.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Papstar entscheidet sich für tisoware

08.12.2017 | Unternehmensmeldung

Natürliches Radongas – zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs

08.12.2017 | Unternehmensmeldung

„Spionieren“ der versteckten Geometrie komplexer Netzwerke mit Hilfe von Maschinenintelligenz

08.12.2017 | Biowissenschaften Chemie