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Bringing Microfluidic Analytical Systems to Success

29.02.2008
Workshop am 02.04.2008 in München

Komplexe Aufgaben in der heutigen Analytik und Diagnostik erfordern sehr oft präzise und automatisierte Systeme für reproduzierbare Messungen. Mikrofluidik bietet Lösungen für schnelle Probenaufbereitung, -verarbeitung und Detektion in integrierten Lab-on-a-Chip Systemen.

Dieser Workshop soll einen Überblick über kundenspezifisches Design, Prototyping und Fabrikation geben. Mikrofluidische Plattformen reduzieren Entwicklungskosten und Produkteinführungszeiten, wodurch das Risiko bei der Entwicklung von innovativen Analytischen Lösungen geschmälert wird.

Der Workshop "Bringing Microfluidic Analytical Systems to Success" wird vom Institut für Mikrotechnik Mainz (IMM) organisiert, unterstützt durch das Projekt INTEGRAMplus (6. EU Forschungsrahmenprogramm).

Als Veranstaltungsort wurde die 21. Internationale Fachmesse für Instrumentelle Analyitk, Labortechnik und Biotechnologie (Analytica) in München gewählt. Hier lassen sich interessante Präsentationen mit einem vor Ort Eindruck neuster Entwicklungen hervorragend verbinden.

Der Workshop ist in fünf Themengebiete von Markt- und Technologiegrundlagen über mögliche Einstiegsszenarien, Fabrikation und Erfolgsgeschichten unterteilt. Er richtet sich vor allem an Unternehmen, die darüber nachdenken, in dieses Geschäftsfeld einzusteigen.

Der Workshop ist kostenfrei. Die Anzahl der Teilnehmer ist auf 60 begrenzt.
Bitte registrieren Sie sich bis 21. März unter http://www.imm-mainz.de.
Dort erhalten Sie das vollständige Programm.
Über INTEGRAMplus
INTEGRAMplus ist eine durch die Europäische Kommission unterstützte Initiative zur Bereitstellung von Zugängen zu flexiblen Design und Prototypen Dienstleistungen mit der Ausrichtung auf Massenfabrikation neuartiger Produkte auf der Basis von integrierten Mikrosystemen. Das Ziel von INTEGRAMplus ist es, Einstiegsbarrieren zu integrierten Mikro-Nano-Technologie Lösungen herabzusetzen. Dies soll erreicht werden, indem ein Portfolio von standardisierten Modulen und Prototyping Plattformen bereitgestellt wird, das viele Einsatzgebiete und Technologien umfasst.

Dr. Stefan Kiesewalter | idw
Weitere Informationen:
http://www.imm-mainz.de

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Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

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