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"Geosensor Networks" in Hannover

14.02.2008
Internationaler Workshop bietet hochkarätige Fachvorträge

Von Mittwoch, 20. Februar bis Freitag, 22. Februar 2008 laden die Institute für Kartographie und Geoinformatik (ikg) und für Photogrammetrie und GeoInformation (IPI) der Leibniz Universität Hannover gemeinsam mit der Landesvermessung und Geobasisinformation Niedersachsen (LGN) zum Workshop "Geosensor Networks" ein.

Der Workshop wird in den Räumen der LGN, Podbielskistr. 31, 30659 Hannover, durchgeführt. Prof. Monika Sester, Leiterin des Instituts für Kartographie und Geoinformatik, eröffnet um 11 Uhr die Veranstaltung. Weitere Informationen unter www.ikg.uni-hannover.de/geosensor. Unter diesem Link erfolgt die Anmeldung zum Workshop, die Teilnahmegebühr beträgt 200 Euro.

Das Vortragsprogramm des Workshops bietet folgende Themenblöcke: Sensorik und Datenerfassung, Algorithmen und Dateninterpretation, Sensor Web Enablement (SWE) und Anwendungen im Geo- und Sicherheitsbereich.

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Geosensoren erfahren in jüngster Zeit ein starkes Interesse und eine zunehmende Verbreitung. Das Grundprinzip besteht darin, dass eine Vielzahl von Sensoren, von denen jeder kommunikationsfähig ist, durch das kooperative Zusammenspiel zu einer globalen Wahrnehmung der Umwelt kommt. Die Anwendungsbereiche sind vielfältig: Durch Kooperationen können sich mobile Nutzer beispielsweise hochgenau positionieren.

Im Verkehrsmanagement werden Autos als Sensoren eines sich ständig ändernden Netzes angesehen, die ihre Position und Geschwindigkeit sowie weitere Umgebungswerte zum Beispiel für Stauwarnungen zur Verfügung stellen. Sensoren, die am Körper von Personen in kritischen Situationen angebracht werden, wie bei Feuerwehrleuten im Einsatz, können wichtige Parameter des Menschen messen und rechtzeitig für Hilfe sorgen, wenn sie einen Notfall erfassen.

Dr. Stefanie Beier | idw
Weitere Informationen:
http://www.uni-hannover.de

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Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

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The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

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