Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

IPTV: Das neue Fernsehen

23.01.2008
Das traditionelle Fernsehen bekommt Konkurrenz: Der Begriff IPTV - also die Übertragung von Bewegtbildern über Internet Protokoll - bestimmt derzeit die Diskussion um die Entwicklung der Fernsehlandschaft der Zukunft.

Im Fokus der Workshopreihe des Forum IPTV und Hamburg@work vom 17. Januar bis 13. März 2008 in Hamburg stehen deshalb Fragen wie: Kann es erfolgreiches Business mit IPTV in Deutschland geben? Wie positionieren sich die Verlage und welches Potenzial bietet IPTV der Werbebranche wirklich? Welcher IPTV Content ist attraktiv?

Diese und andere Fragen werden während der Veranstaltungsreihe zusammen mit der TV Movie der Bauer Verlagsgruppe, der Hochschule für Angewandte Wissenschaften, der Filmförderung HSH und der Medienanstalt HSH diskutiert. Die Veranstaltung ist kostenfrei, eine Registrierung über www.forum-iptv.org ist erforderlich.

"IPTV ist die Chance für kleine Sender den Zuschauer direkt zu erreichen, ohne im massentauglichen Mainstreamfilter hängen zu bleiben. Wir befinden uns am Vorabend einer Fernseh-Revolution, neue Märkte werden entstehen" sagt Alexander Schulz-Heyn vom Forum IPTV . Das Programm der Workshopreihe richtet sich an Unternehmen aus der Medien- und Kreativwirtschaft. Zentrale Themen sind neue Programmformen und Geschäftsmodelle, erforderliche Technologien und Rechte sowie Attraktivität und Zuschauerakzeptanz von IPTV-Programmen. Hochkarätige Referenten der IPTV- und Medienszene liefern spannende Vorträge und stehen als Diskussionspartner zur Verfügung. Sie geben wertvolle Erfahrungen weiter, zeigen konkrete Beispiele und Geschäftsmöglichkeiten auf und diskutieren direkt mit den Teilnehmern ihre Fragen und Ideen.

... mehr zu:
»Geschäftsmodell »IPTV

"Hamburg stellt sich als Vorreiter im Bereich neuer TV-Technologien auf. Hierzu gehört auch und vor allem IPTV. An keinem anderen Standort in Deutschland findet sich eine so leistungsfähige und ausgewogene Struktur renommierter Technik- und Inhalte-Anbieter", sagt Christian Gummig, Geschäftsführer der targa.tv GmbH und Referent des Workshops "Werbefinanziertes IPTV". "Ein wichtiges Ziel aller Veranstaltungen ist es deshalb, Impulse zu setzen, um neue innovative IPTV-Ideen zu generieren und die richtigen Kontakte zu knüpfen. Es gibt im Rahmen der Workshops viel Raum für Kommunikation und Austausch zwischen den Teilnehmern und Medienexperten, um die Kontaktaufnahme zu potenziellen Businesspartnern zu ermöglichen," so Gummig weiter.

Hamburg ist Auftaktstandort einer großen Workshopreihe die ebenfalls in München, Köln, Stuttgart und Frankfurt durchgeführt wird.

Programm Workshop Forum IPTV (Hamburg)
Do, 17.01.08: Workshop I: Geschäftsmodelle IPTV
Do, 24.01.08: Workshop II: IPTV und Verlage
Mi, 30.01.08: Workshop III: IPTV Technologien und Plattformen
Do, 21.02.08: Workshop IV: IPTV Content, Werbung und Recht
Do, 28.02.08: Workshop V: IPTV Konzept und Design
Do, 13.03.08: Workshop VI: IPTV und seine Zuschauer
Über Hamburg@work: Hamburg@work ist die Hamburger Initiative für Medien, IT und Telekommunikation. Sie wird getragen von der Freien und Hansestadt Hamburg sowie Hamburger Unternehmen, die sich im Hamburg@work e.V. zusammengeschlossen haben. Mit seinen mehr als 2.500 Mitgliedern aus über 650 Unternehmen aus der digitalen Wirtschaft ist Hamburg@work das bundesweit größte Netzwerk der Branche. Ziel der seit 1997 agierenden Public-Private-Partnership ist es, die exponierte Position der Medienmetropole Hamburg als Standort der Informations- und Kommunikationstechnologien auszubauen und die Unternehmen dieser Branchen zu unterstützen. Dazu bietet Hamburg@work ein breites Leistungsportfolio in den Bereichen Information, Service & Support, Networking & Events und Arbeitskreise. Die Initiative Hamburg@work ist erster Ansprechpartner zu allen Fragen der digitalen Wirtschaft für Unternehmen, Institutionen und Öffentlichkeit in Hamburg.

Presseansprechpartner FAKTOR 3 AG. Benjamin Lilie; Fon: +49 (040) 67 94 46-81;Fax: +49 (040) 67 94 46-11; Mail: b.lilie@faktor3.de; FAKTOR 3 AG; Kattunbleiche 35; 22041 Hamburg; Web: www.faktor3.de

HAW Hamburg - Wissen fürs Leben: Design, Medien und Information; Life Sciences,Technik und Informatik, Wirtschaft und Soziales. Zukunftsorientierte Hochschulausbildung auf hohem Niveau, Interdisziplinarität in Lehre und anwendungsorientierter Forschung; hoher Bezug zur Praxis, gelebte Internationalität.

HAW Hamburg: Presse und Kommunikation, Dr. Katharina Jeorgakopulos, Tel. 040 42 875 - 9132; E-Mail: presse@haw-hamburg.de

Dr. Katharina Jeorgakopulos | idw
Weitere Informationen:
http://www.hamburg-media.net
http://www.haw-hamburg.de

Weitere Berichte zu: Geschäftsmodell IPTV

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Seminare Workshops:

nachricht Am Einmaleins kommt keiner vorbei
22.09.2017 | Friedrich-Schiller-Universität Jena

nachricht Leicht aber robust entwickeln und konstruieren!
13.09.2017 | Haus der Technik e.V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Seminare Workshops >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: The pyrenoid is a carbon-fixing liquid droplet

Plants and algae use the enzyme Rubisco to fix carbon dioxide, removing it from the atmosphere and converting it into biomass. Algae have figured out a way to increase the efficiency of carbon fixation. They gather most of their Rubisco into a ball-shaped microcompartment called the pyrenoid, which they flood with a high local concentration of carbon dioxide. A team of scientists at Princeton University, the Carnegie Institution for Science, Stanford University and the Max Plank Institute of Biochemistry have unravelled the mysteries of how the pyrenoid is assembled. These insights can help to engineer crops that remove more carbon dioxide from the atmosphere while producing more food.

A warming planet

Im Focus: Hochpräzise Verschaltung in der Hirnrinde

Es ist noch immer weitgehend unbekannt, wie die komplexen neuronalen Netzwerke im Gehirn aufgebaut sind. Insbesondere in der Hirnrinde der Säugetiere, wo Sehen, Denken und Orientierung berechnet werden, sind die Regeln, nach denen die Nervenzellen miteinander verschaltet sind, nur unzureichend erforscht. Wissenschaftler um Moritz Helmstaedter vom Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt am Main und Helene Schmidt vom Bernstein-Zentrum der Humboldt-Universität in Berlin haben nun in dem Teil der Großhirnrinde, der für die räumliche Orientierung zuständig ist, ein überraschend präzises Verschaltungsmuster der Nervenzellen entdeckt.

Wie die Forscher in Nature berichten (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005), haben die...

Im Focus: Highly precise wiring in the Cerebral Cortex

Our brains house extremely complex neuronal circuits, whose detailed structures are still largely unknown. This is especially true for the so-called cerebral cortex of mammals, where among other things vision, thoughts or spatial orientation are being computed. Here the rules by which nerve cells are connected to each other are only partly understood. A team of scientists around Moritz Helmstaedter at the Frankfiurt Max Planck Institute for Brain Research and Helene Schmidt (Humboldt University in Berlin) have now discovered a surprisingly precise nerve cell connectivity pattern in the part of the cerebral cortex that is responsible for orienting the individual animal or human in space.

The researchers report online in Nature (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005) that synapses in...

Im Focus: Tiny lasers from a gallery of whispers

New technique promises tunable laser devices

Whispering gallery mode (WGM) resonators are used to make tiny micro-lasers, sensors, switches, routers and other devices. These tiny structures rely on a...

Im Focus: Wundermaterial Graphen: Gewölbt wie das Polster eines Chesterfield-Sofas

Graphen besitzt extreme Eigenschaften und ist vielseitig verwendbar. Mit einem Trick lassen sich sogar die Spins im Graphen kontrollieren. Dies gelang einem HZB-Team schon vor einiger Zeit: Die Physiker haben dafür eine Lage Graphen auf einem Nickelsubstrat aufgebracht und Goldatome dazwischen eingeschleust. Im Fachblatt 2D Materials zeigen sie nun, warum dies sich derartig stark auf die Spins auswirkt. Graphen kommt so auch als Material für künftige Informationstechnologien infrage, die auf der Verarbeitung von Spins als Informationseinheiten basieren.

Graphen ist wohl die exotischste Form von Kohlenstoff: Alle Atome sind untereinander nur in der Ebene verbunden und bilden ein Netz mit sechseckigen Maschen,...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

11. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"

22.09.2017 | Veranstaltungen

Internationale Konferenz zum Biomining ab Sonntag in Freiberg

22.09.2017 | Veranstaltungen

Die Erde und ihre Bestandteile im Fokus

21.09.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

11. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"

22.09.2017 | Veranstaltungsnachrichten

DFG bewilligt drei neue Forschergruppen und eine neue Klinische Forschergruppe

22.09.2017 | Förderungen Preise

Lebendiges Gewebe aus dem Drucker

22.09.2017 | Biowissenschaften Chemie