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BAuA-Workshop: Mentales Training (nicht nur) für ältere Beschäftigte

11.04.2012
Geistige Fitness ist eine Anforderung, die die heutige Arbeitswelt nicht nur an ältere Beschäftigte stellt. Neben Faktoren wie Ernährung, Sport und Arbeitsorganisation beeinflusst auch "Gehirnjogging" die geistige Leistungsfähigkeit.

Der Workshop der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) "Mentales Training (nicht nur) für ältere Beschäftigte" zeigt auf, wie sich die geistige Fitness von Beschäftigten im Betrieb erhalten und verbessern lässt. Er findet am Dienstag, 24. April 2012, in Dortmund statt.

Bei diesem Workshop informiert Experte Prof. Michael Falkenstein über die Förderung mentaler Kompetenzen von Beschäftigten und richtet sich damit speziell an Betriebsärzte, Fachkräfte für betriebliche Gesundheitsförderung sowie Betriebs- und Personalräte. Beispielsweise werden die Faktoren verdeutlicht, die die mentalen Kompetenzen der Arbeitnehmer beeinflussen.

Doch dabei bleibt es nicht. Prof. Falkenstein stellt zugleich Trainingsmaßnahmen vor, mit denen sich die geistige Fitness verbessern lässt. Sie können von den Teilnehmern direkt ausprobiert werden. Dass diese Trainings Wirkung zeigen, wurde bereits im Projekt PFIFF (Programm zur Förderung und zum Erhalt intellektueller Fähigkeiten für ältere Arbeitnehmer, http://www.pfiffprojekt.de) deutlich. Das Projekt zeigte, wie gut Gehirnjogging der kognitiven Leistungsfähigkeit tut.

Das detaillierte Programm des Workshops "Mentales Training (nicht nur) für ältere Beschäftigte" befindet sich auf der BAuA-Homepage unter http://www.baua.de/termine. Für die Veranstaltung wird eine Teilnahmegebühr von 150 Euro erhoben. Weitere Informationen und Anmeldung bei Erhard Kirschke, Telefon 0231 9071-2219, Fax 0231 9071-2299 oder E-Mail: seminare@baua.bund.de.

Forschung für Arbeit und Gesundheit
Sichere und gesunde Arbeitsbedingungen stehen für sozialen Fortschritt und eine wettbewerbsfähige Wirtschaft. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) forscht und entwickelt im Themenfeld Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit, fördert den Wissenstransfer in die Praxis, berät die Politik und erfüllt hoheitliche Aufgaben – im Gefahrstoffrecht, bei der Produktsicherheit und mit dem Gesundheitsdatenarchiv. Die BAuA ist eine Ressortforschungseinrichtung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Über 600 Beschäftigte arbeiten an den Standorten in Dortmund, Berlin und Dresden sowie in der Außenstelle Chemnitz.

Jörg Feldmann | idw
Weitere Informationen:
http://www.baua.de
http://www.baua.de/termine

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