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BAuA-Seminar zum neuen Produktsicherheitsgesetz

05.10.2012
Am 1. Dezember 2011 löste das neue „Produktsicherheitsgesetz“ (ProdSG) ohne Übergangsfrist das „Geräte- und Produktsicherheitsgesetz“ (GPSG) ab.
In einem Seminar zum neuen Gesetz gibt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) die wichtigsten Neuregelungen bekannt. Die Veranstaltung findet am 7. November 2012 von 9 bis 17 Uhr in der BAuA Berlin statt.

Deutschland setzte mit dem Produktsicherheitsgesetz entscheidende Veränderungen des europäischen Rechts um, das durch klarere Regelungen Beschäftigte und Verbraucher noch besser vor gefährlichen Produkten schützen will. Einzelne Beiträge des Seminars gehen auf die Auswirkungen auf verschiedene Interessengruppen wie Hersteller, Händler oder Verbraucher ein. Außerdem erfahren die Teilnehmer, was sich im ProdSG gegenüber dem GPSG genau geändert hat.
Das Seminar richtet sich an: Führungskräfte, Einkäufer, Planer, Konstrukteure, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Gewerbeaufsichtspersonen, Aufsichtspersonen der Berufsgenossenschaften, Betriebs- und Personalräte. Das gesamte Programm befindet sich unter www.baua.de/termine im Internet. Für die Veranstaltung erhebt die BAuA einen Teilnahmebeitrag von 125 Euro. Weitere Informationen und Anmeldung bei Erhard Kirschke, Telefon 0231 9071-2219, E-Mail seminare@baua.bund.de.

Informationen zum Produktsicherheitsgesetz, Gesetzestext und Links zu den europäischen Informationssystemen gibt es im Internet unter der Adresse http://www.produktsicherheitsportal.de.
Forschung für Arbeit und Gesundheit
Sichere und gesunde Arbeitsbedingungen stehen für sozialen Fortschritt und eine wettbewerbsfähige Wirtschaft. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) forscht und entwickelt im Themenfeld Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit, fördert den Wissenstransfer in die Praxis, berät die Politik und erfüllt hoheitliche Aufgaben – im Gefahrstoffrecht, bei der Produktsicherheit und mit dem Gesundheitsdatenarchiv. Die BAuA ist eine Ressortforschungseinrichtung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Über 600 Beschäftigte arbeiten an den Standorten in Dortmund, Berlin und Dresden sowie in der Außenstelle Chemnitz

Jörg Feldmann | idw
Weitere Informationen:
http://www.baua.de
http://www.baua.de/de/Aktuelles-und-Termine/Veranstaltungen/2012/11.07-ProdSG.html

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