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Alles im Reinen?

06.11.2009
HDT-Seminar "Herstellung von Reinstwasser/Prozesswasser für industrielle Anwendungen" gibt reine Antworten

Laut Definition ist Reinstwasser die chemische Verbindung H2O. Im Unterschied zum gewöhnlichen Wasser, das verschiedene Mineralstoffe wie Magnesium enthält, beinhaltet Reinstwasser so gut wie keine Fremdstoffe.

Die Herstellung geschieht in der Regel durch Umkehrosmose, seltener durch Destillation. Beide Verfahren können kombiniert werden mit weiteren Reinigungsverfahren wie Ultrafiltration, Ionentauscher, Aktivkohlefilter, Photooxidation, Sterilfiltration, Entgasungsverfahren, UV-Entkeimung.

Reinstwasser wird heutzutage in vielen Bereichen benötigt, z.B.: Herstellung von Medikamenten, für Injektionsflüssigkeiten, optische Industrie, Chip-Herstellung, Solartechnik, in der medizinischen Forschung, bei der chemischen Analytik sowie als Speisewasser für Dampferzeuger.

Das Haus der Technik in Essen widmet diesem spannenden Thema am 22.-23. April 2010 eine Fortbildungsveranstaltung "Herstellung von Reinstwasser/Prozesswasser für industrielle Anwendungen".

Die Teilnehmer erhalten einen Überblick über die verschiedenen wirtschaftlichen Verfahren zur Herstellung von Reinstwasser und die spezifischen Unterschiede der einzelnen Technologien. Es werden die Einflüsse der verschiedenen Inhaltsstoffe im Speisewasser bewertet (Keime TOC, Kolloide usw.).

Weiterhin werden Hilfen für die Reinigung/Wartung bestehender Anlagen gegeben, ebenso Informationen zur Bewertung bestehender Anlagen und zur betriebswirtschaftlichen Bewertung. Ein Beitrag widmet sich der kaufmännischen Betriebsführung von Reinstwasseraufbereitungsanlagen, auch die Qualitätskontrolle von Reinstwasser wird ausführlich erläutert.

Das Seminar wird geleitet von Herrn Dr. Herbert Bendlin.

Unterstützt wird er dabei von Vertretern der Firmen Grünbeck Wasseraufbereitung, Membrana, Falk Prozesswassertechnik, Hager + Elsässer sowie EnviroChemie.

Das ausführliche Veranstaltungsprogramm erhalten Interessierte auf Anfrage beim Haus der Technik, Tel. 0201/1803-344 (Frau Stossun), Fax 0201/1803-346, eMail: information@hdt-essen.de oder direkt hier:

http://www.hdt-essen.de/htd/veranstaltungen/W-H050-04-232-0.html

Pressekontakt

Haus der Technik e.V.
Dipl.-Ing. Kai Brommann
Hollestraße 1, 45127 Essen
Tel. 0201 – 18 03 251, Fax. 0201 – 18 03 269
E.Mail: k.brommann@hdt-essen.de

Kai Brommann | Haus der Technik e.V.
Weitere Informationen:
http://www.hdt-essen.de
http://www.hdt-essen.de/htd/veranstaltungen/W-H050-04-232-0.html

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Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

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Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

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