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2. Niedersächsischer Workshop in Applied Economics am 17. Mai 2013 im Leibnizhaus Hannover

17.05.2013
Das NIW veranstaltet am 17. Mai 2013 zum zweiten Mal den Niedersächsischen Workshop in Applied Economics für Nachwuchswissenschaftler.

Der gemeinsam mit der Leibniz Universität Hannover, der Leuphana Universität Lüneburg und der Universität Osnabrück organisierte Workshop fördert aktiv die Vernetzung des wirtschaftswissenschaftlichen Nachwuchses und die Sichtbarkeit der angewandten Wirtschaftswissenschaften in Niedersachsen.

Insgesamt 12 Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler aus Niedersachsen werden hierbei ihre Forschungsarbeiten aus verschiedenen Gebieten der angewandten Wirtschaftswissenschaften vorzustellen und ihre Forschungsergebnisse mit einem interessierten Fachpublikum zu diskutieren.

Das Spektrum der Vorträge reicht von Themen aus dem Bildungswesen und Arbeitsmarkt über Fragestellungen mit finanzwissenschaftlichem Hintergrund bis hin aktuellen Thematiken der Umwelt oder auch der Regionalentwicklung.

„Mit insgesamt vier thematischen Sessions konnten wir ein sehr spannendes Programm zusammenstellen“ freut sich Prof. Dr. Stephan Thomsen, Direktor des NIW und Mitorganisator des Workshops.

„Zugleich konnten aufgrund der Vielzahl qualitativ hochwertiger Einreichungen leider nicht alle Interessierten für einen eigenen Vortrag berücksichtigt werden“, so Thomsen weiter. Um in Zukunft noch mehr Nachwuchswissenschaftlern die Möglichkeit zu geben, ihre Forschungsarbeiten vorzustellen, überlegen die Organisatoren den Workshop im kommenden Jahr auf zwei Tage auszuweiten.

Tobias Meyer | idw
Weitere Informationen:
http://www.niw.de

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Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

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Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

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Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

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Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

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