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Die Gewinner in dem ersten Wettbewerb "Bio.NRW" stehen fest. Vier Projektteams mit insgesamt zehn Partnern aus Universitäten, Forschungsinstituten und einem Unternehmen haben die Aufforderung vom Innovationsministerium erhalten, einen Förderantrag zu stellen. In dem Förderantrag sollen sie belegen, dass sie auch die finanziellen und formalen Voraussetzungen für eine Förderung aus Landes- und EU-Mitteln erfüllen. Für die Umsetzung von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben im Bereich der Biotechnologie stehen insgesamt bis zu 25 Millionen Euro aus dem NRW-EU-Ziel2-Programm bereit.
"Großunternehmen wie Bayer, Cognis, Evonik, Henkel oder Lanxess prägen traditionell Nordrhein-Westfalen als einen der bedeutendsten Standorte für die industrielle Biotechnologie in Deutschland. Jetzt kommen weitere starke Konsortien aus kleinen und mittleren Unternehmen mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen hinzu", sagte Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart. An der im Frühjahr 2008 gestarteten Wettbewerbsrunde haben sich sechs Projektkonsortien beteiligt. Eine fünfköpfige Jury hat die unten aufgelisteten Vorhaben zur Förderung vorgeschlagen.
Die Gewinner des Wettbewerbs "Bio.NRW" sind:
Technische Universität Dortmund - Technologieplattform Biokatalyse
bitop AG - Neue biokatalytische Verfahren für aminosäure- und zuckerbasierte Extremolyte
Universität Düsseldorf - Technologieplattform ExpressO
Universität Bielefeld - Technologieplattform Polyomics
André Zimmermann | Quelle: Informationsdienst Wissenschaft
Weitere Informationen: www.innovation.nrw.de/wettbewerbe
www.ziel2-nrw.de
Weitere Berichte zu: EU-Ziel2-Wettbewerb > industrielle Biotechnologie > Innovationsministerium > Technologieplattform Biokatalyse > Technologieplattform ExpressO > Technologieplattform Polyomics
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