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Die Auftaktveranstaltung, die über die Angebote für potenzielle Existenzgründer, Teilnahmebedingungen und Abläufe informiert, findet ab 14.00 Uhr im Hörsaal der Halle 14 statt.
Die TH Wildau ist im BPW seit Jahren sehr erfolgreich unterwegs, sowohl bei der Zahl der teilnehmenden Studierenden und Teams als auch im Hinblick auf die prämiierten Geschäftspläne. Am abgelaufenen BPW 2011 haben sich mit 388 Studentinnen und Studenten knapp zehn Prozent der Studierenden der Hochschule beteiligt. Damit konnte ein neuer Teilnehmerrekord verzeichnet werden.
Zur Auftaktveranstaltung des BPW 2012 wird ein Kurzfilm sieben erfolgreiche Ausgründungen aus der Hochschule vorstellen. Danach erfolgt die Auswertung des letztjährigen BPW mit der Auszeichnung der besten Geschäftspläne in den Kategorien »technology«, »service« und »study«.
Anschließend wird das kostenlose und praxisorientierte Unterstützungsprogramm des BPW für potenzielle Existenzgründer präsentiert. Es bietet Studierenden sowie wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Chance, aus einer Geschäftsidee schrittweise ein tragfähiges Geschäftskonzept zu entwickeln. Gleichzeitig offeriert es eine Vielzahl kostenloser Seminare, individuelle Beratungen und Bewertungen zur Optimierung der Geschäftskonzepte, Kontakte zu Finanziers, möglichen Geschäftspartnern, Unternehmern und Gleichgesinnten.
Bernd Schlütter | Quelle: Informationsdienst Wissenschaft
Weitere Informationen: www.th-wildau.de/bpw
Weitere Berichte zu: BPW > Businessplan-Wettbewerb > Existenzgründung > Geschäftskonzept > Geschäftspläne
Den Tumor fest im Visier
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Fraunhofer IPT kürt fünf Unternehmen mit ausgezeichneter Einkaufsorganisation
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Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es nun erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...
Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
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