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Frank Stührenberg, Geschäftsführer Phoenix Contact, nahm den Award von Lars Rindal, Director of Category Management bei Vestas Control Systems, entgegen. Vestas würdigte mit dieser Auszeichnung insbesondere die konstruktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Phoenix Contact ist in allen Märkten von Vestas vor Ort vertreten. Somit kann auf globaler und lokaler Ebene effizient zusammen gearbeitet werden. Hier spielt für Vestas die Qualitäts- und Lieferperformance des Industrieelektronikherstellers eine entscheidende Rolle.
„Die Qualität der Windenergielösungen von Vestas ist auch mit abhängig von der Qualität der Lieferanten“, erklärt Rindal zufrieden. „Von daher stellen wir hohe Anforderungen an die Lieferanten.“ Phoenix Contact liefert für die Energieerzeugung in den Windkraftanlagen elektronische Komponenten und Lösungen.
Im gesamten Produktportfolio von Phoenix Contact stehen neue Produkte und Lösungen ganz im Zeichen der Erneuerbaren Energien. So bietet der Hersteller beispielsweise ebenfalls Überspannungsschutz-Geräte für Windkraftanlagen, Steckverbinder für die Photovoltaik sowie Energie- Erfassungssysteme für die Produktion und Ladestecker für Strom-Ladesäulen von Elektro-Fahrzeugen an.
Phoenix Contact Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Eva von der Weppen M.A. e-mail:eweppen@phoenixcontact.com Tel. (0 52 35) 3-41713 Fax 3-418 25
Eva von der Weppen | Quelle: Phoenix Contact
Weitere Informationen: www.phoenixcontact.de
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Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es nun erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...
Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
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