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1.213 Aussteller aus mehr als 48 Ländern zeigten bei der diesjährigen Kölner Möbelmesse, der imm cologne, die aktuellen Trends der internationalen Einrichtungswelt. Mit dabei waren auch Hochschulen aus Belgien, Deutschland, Sarajevo, St. Petersburg und Südkorea. Unter dem Titel „D³ Schools“ brachten sie eine multikulturelle Atmosphäre in den Congress Saal des Congress Centrums Ost.
Zum Abschluss der Messe prämierte eine internationale Fachjury die besten Hochschul-Präsentationen und vergab Preisgelder. Es gab Preise für das beste Architekturkonzept, das beste Kommunikationskonzept und das beste Produktkonzept. In der Kategorie „Bestes Architekturkonzept“ ging der erste Preis an den Studiengang Innenarchitektur in der Fakultät Design der Hochschule Coburg. Das Konzept stammt von Anna Tagliarina, die es im Rahmen ihres Studienprojekts entwickelte. Bei der Realisation für die imm cologne wurde sie von Studierenden des dritten und des siebten Semesters unterstützt. Die Projektbetreuung der ausgezeichneten Arbeit lag bei Prof. Werner Kintzinger, Dekan der Fakultät Design und bei Dipl.-Ing. (FH) Verena Fritsch, Projektkoordinatorin des Studiengangs Innenarchitektur.
Gerald Böse, Geschäftsführer der kölnmesse GmbH, lobte die Innovationskraft der beteiligten Hochschulen. Er hob besonders das große Engagement und das hohe Anspruchsdenken der Hochschulen und ganz besonders der Preisträger hervor. Außerdem bedankte er sich bei allen Unterstützern aus Industrie, Lehre und Forschung.
Das ausgezeichnete Coburger Architekturkonzept wirkte auf die Messebesucher auf den ersten Blick ziemlich undekoriert. Auf den zweiten Blick bestach es jedoch durch seine Schlichtheit und Einfachheit. Und es war trotz allem ein Hingucker. Denn das Messebausystem PRO-VIEL lässt dutzende neuer Ideen verwirklichen. Und: Werkzeuge für den Aufbau sind überflüssig! Die raffinierte Verbindung der leichten Profile und das problemlose An- und Einbringen aller weiteren Systemelemente geht schnell und präzise. So gelingt es, das modulare Regalsystem ganz leicht auf die individuellen Bedürfnisse im urbanen Raum anzupassen.
Dr. Margareta Bögelein | Quelle: Informationsdienst Wissenschaft
Weitere Informationen: www.hs-coburg.de/
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