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Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler öffentlicher deutscher Forschungseinrichtungen sind eingeladen, sich mit ihren Forschungsergebnissen in Form eines Business Case in englischer Sprache zu bewerben.
Die Autoren der besten Business Cases bekommen als GERMAN HIGH TECH CHAMPIONS die Gelegenheit, auf einer ausländischen Fachkonferenz direkte Kontakte zu ausgewählten interessierten Unternehmen zu knüpfen. Außerdem steht den Gewinnern ein Preisgeld in Höhe von 10.000 € zur Verfügung, um die Reise durchzuführen und die Präsentation ihres Business Case zielgruppengerecht aufzubereiten.
Noch bis 15. Januar 2012 können sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf den dritten Call for Proposals bewerben. Er bezieht sich auf den Bereich Sustainable Transportation (Automotive & Rail Engineering, Logistic Systems) für Indien und lädt seine Gewinner zur feierlichen Preisverleihung im Rahmen der FIT-Platform nach Neu Delhi ein. Im Anschluss wird die Möglichkeit geboten, im persönlichen Gespräch mit interessierten Auftraggebern weiterführende Fragen zu diskutieren und Projektideen zu entwickeln.
Der GERMAN HIGH TECH CHAMPIONS Wettbewerb hat sich zum Ziel gesetzt, für den Forschungsstandort Deutschland im Ausland zu werben und Technologieentwickler und Erfinder an deutschen Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen dabei zu unterstützen, ihre Erfolge in der Auftragsforschung international zu steigern. Die Pilotländer dieser neuen Kampagne sind die USA, Indien und Frankreich.
Der Wettbewerb ist Teil des Verbundprojektes "Internationales Forschungsmarketing", das die Alexander von Humboldt-Stiftung, der Deutsche Akademische Austauschdienst, die Deutsche Forschungsgemeinschaft und die Fraunhofer-Gesellschaft gemeinschaftlich durchführen. Mit der Aktion „One Month in India“ wird im März 2012 der erste gemeinsame Landesauftritt realisiert. Ziel des Projekts ist es, für den Forschungsstandort Deutschland im In- und Ausland zu werben und sein Profil im globalen Wissenschaftsmarkt zu schärfen. Alle in diesem Rahmen stattfindenden Maßnahmen sind Bestandteil der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Initiative "Werbung für den Innovations- und Forschungsstandort Deutschland" unter der Marke "Research in Germany".
3rd Call for Proposals: Sustainable Transportation
(Automotive & Rail Engineering, Logistic Systems)
Bewerbungsschluss: 15. Januar 2012
Bewerbungsunterlagen: http://www.research-in-germany.de/ghtc-wettbewerb
Bewerbungsumfang: 3 Seiten
Links zur Ausschreibung:
GHTC allgemein:
http://www.research-in-germany.de/ghtc-wettbewerb
Details/Bewerbungsunterlagen:
http://www.research-in-germany.de/main/beteiligungsmoeglichkeiten/ghtc-wettbewerb/59134/bewerbungsverfahren.html
Kontakt für Rückfragen:
Vera Baumgartl
Zentrale der Fraunhofer Gesellschaft
Hansastr. 27c, 80686 München
Tel.: 089. 1205 – 4719
ghtc@fraunhofer.de
vera.baumgartll@zv.fraunhofer.de
Stefanie Heyduck | Quelle: Fraunhofer-Gesellschaft
Weitere Informationen: www.research-in-germany.de/ghtc-wettbewerb
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Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es nun erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...
Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
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