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Die Finanzierung beläuft sich auf 500.000 Euro über zwei Jahre (2011-2012).
Unterlagen herunterladen: http://www.digestscience.com
Allgemeine Bedingungen:
Die Auswahl der Bewerber wird in zwei Stufen stattfinden:
1. Die erste Stufe ist das Einreichen einer schriftlichen Absichtserklärung bis zum 15. November 2010 um 14.00 Uhr. Die besten vom wissenschaftlichen Ausschuss ausgewählten Bewerber werden daraufhin aufgefordert, vollständige Unterlagen einzureichen.
Auswertungsergebnis der schriftlichen Absichtserklärungen: 25.
November 2010.
2. Die zweite Stufe ist das Einreichen der vollständigen Unterlagen bis zum 15. Januar 2011.
Die Unterlagen werden vo dem wissenschaftlichen Ausschuss der Stiftung mithilfe externer internationaler Experten (die aufgrund ihrer Kompetenzen und der Eigenschaften der Unterlagen ausgewählt
werden) begutachtet.
Der Ausgang der Ausschreibung wird auf der ECCO Tagung (24.- 26.
Februar 2011) verkündet.
Kontakt
Bernadette Lemaire, Direktorin
Fondation DigestScience
Parc Eurasanté, 152 rue du Dr Yersin, 59120 Loos, Frankreich
Tel. +33(0)3-20-96-81-26
contact@digestscience.com
Bernadette Lemaire | Quelle: presseportal
Weitere Informationen: www.digestscience.com
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Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
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Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
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Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...
Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
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