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Permeating the region is a diffuse haze of X-ray light from gas that has been heated to millions of degrees by winds from massive young stars – which appear to form more frequently here than elsewhere in the Galaxy – explosions of dying stars, and outflows powered by the supermassive black hole – known as Sagittarius A* (Sgr A*). Data from Chandra and other X-ray telescopes suggest that giant X-ray flares from this black hole occurred about 50 and about 300 years earlier.
The area around Sgr A* also contains several mysterious X-ray filaments. Some of these likely represent huge magnetic structures interacting with streams of very energetic electrons produced by rapidly spinning neutron stars or perhaps by a gigantic analog of a solar flare.
Scattered throughout the region are thousands of point-like X-ray sources. These are produced by normal stars feeding material onto the compact, dense remains of stars that have reached the end of their evolutionary trail – white dwarfs, neutron stars and black holes.
Because X-rays penetrate the gas and dust that blocks optical light coming from the center of the galaxy, Chandra is a powerful tool for studying the Galactic Center. This image combines low energy X-rays (colored red), intermediate energy X-rays (green) and high energy X-rays (blue).
The image is being released at the beginning of the "Chandra’s First Decade of Discovery" symposium being held in Boston, Mass. This four-day conference will celebrate the great science Chandra has uncovered in its first ten years of operations. To help commemorate this event, several of the astronauts who were onboard the Space Shuttle Columbia – including Commander Eileen Collins -- that launched Chandra on July 23, 1999, will be in attendance.
NASA's Marshall Space Flight Center in Huntsville, Ala., manages the Chandra program for NASA's Science Mission Directorate in Washington. The Smithsonian Astrophysical Observatory controls Chandra's science and flight operations from Cambridge, Mass.
Megan Watzke | Quelle: Newswise Science News
Weitere Informationen: www.cfa.harvard.edu
Weitere Berichte zu: Ancient Mass Extinction > black hole > Galactic > Milky Way > neutron star > Observatory > Space > Vista > white dwarf > X-ray microscopy > X-rays
Trennung von Blutzellen im Mikrofluss
24.05.2012 | Universität Augsburg
Nomads of the Galaxy
24.05.2012 | Kavli Foundation
Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es nun erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...
Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
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Energieversorger vor dem Umbruch
24.05.2012 | Studien Analysen
Stem-cell-growing surface enables bone repair
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Im wahrsten Sinne „Spitzenforschung“: IPHT-Forscher untersuchen Eiweißfasern mit größter Genauigkeit
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NieKE Themenforum: Ökonomie - Tierschutz - Lebensmittelsicherheit
24.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten
Nachhaltigkeit in der Schifffahrt: Werte vs. Wertschöpfung
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Wissenschaft und Öffentlichkeit
24.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten