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“This satellite will collect gamma rays from the most energetic regions of our galaxy and beyond,” said Simon Swordy, Director of the University of Chicago’s Enrico Fermi Institute. “Working in the Research Institutes building on Ellis Avenue in the late 1940s, Enrico Fermi produced the first quantitative ideas on how cosmic particles could reach the enormous energies needed to produce these cosmic-gamma rays. It is wonderful to hear that NASA has decided to dedicate this satellite to him.”
NASA launched the telescope on a Delta II rocket on June 11. The telescope’s mission is to collect data on black holes, gamma-ray bursts—the most powerful explosions in the universe—and other cosmic phenomena produced at extreme energies.
Fermi received the Nobel Prize in 1938 for his discovery of new radioactive elements produced by the addition of neutrons to the cores of atoms, and for the discovery of nuclear reactions brought about by slowly moving neutrons.
A member of the Chicago faculty from 1946 until his death in 1954, Fermi conducted pioneering research on the most powerful subatomic particle accelerator of its day. As a member of the Manhattan Project during World War II, he oversaw construction of the first nuclear reactor.
The Hubble Space Telescope, the Compton Gamma-ray Observatory and the Chandra X-ray Observatory preceded the Fermi Telescope.
The Hubble Telescope, launched aboard the space shuttle Discovery in 1990, is named for Edwin Hubble, who earned his bachelor’s degree at the University in 1910 and his doctorate in 1917. Hubble showed that other galaxies existed in the universe, and that the universe is expanding. These findings form the cornerstone of the big bang theory of the universe’s origin and opened the field of cosmology.
The Compton Gamma-ray Observatory, launched aboard the space shuttle Atlantis in 1991, is named for Arthur Holly Compton, who served on the University of Chicago faculty from 1923 to 1945. Compton earned the 1927 Nobel Prize in physics for his scattering experiment, which demonstrated that light has characteristics of both a wave and a particle. NASA deorbited the Compton Observatory in June 2000.
The Chandra X-ray Observatory, launched aboard the space shuttle Columbia in 1999, is named for pioneering University of Chicago astrophysicist Subrahmanyan Chandrasekhar. Chandrasekhar received the 1983 Nobel Prize in physics for his studies on the physical processes important to the structure and evolution of stars. He served on the Chicago faculty from 1937 until his death in 1995 at the age of 84. His major discoveries across the field of astrophysics spanned more than 60 years.
Steve Koppes | Quelle: Newswise Science News
Weitere Informationen: www.uchicago.edu
Weitere Berichte zu: black holes > Chandra X-ray Observatory > cosmic particles > cosmic phenomena > Delta II > energetic regions > Enrico Fermi > explosions in the universe > Galaxy > Gamma-ray > gamma-ray bursts > Hubble > Hubble Space Telescope > NASA > Observatory > satellite > Space Telescope > Telescope > X-ray
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03.02.2012 | The Agency for Science, Technology and Research (A*STAR)
Die Entdeckung der Verlangsamung
03.02.2012 | Max-Planck-Institut für Radioastronomie, Bonn
„großartig“ – dieses Kompliment war gestern öfter von Prominenten aus Sport, Wirtschaft, Politik und Entertainment, zum Thema Lichtkunstobjekte beim „Ball des Sports“ zu hören. Schon am roten Teppich wurde ihr Blick angezogen von zwei symbolträchtigen, magisch leuchtenden „sporttissimo“ - Lichtskulpturen mit dem Titel „EMOTION“. Ein Blickfang, dessen Wirkung sich niemand entziehen konnte.
Aber auch von weitem waren die in wechselnden Farben strahlenden Kunstobjekte, die eine stattliche Höhe von 4,5 m aufweisen, nicht zu übersehen. Dabei beeindrucken sie nicht nur durch Größe und Leuchtkraft, sondern auch durch die sympathische Symbolik. In abstrakter Form und dennoch deutlich erkennbar, setzen die Objekte den Moment der ...
Das 1KITE Projekt (1K Insect Transcriptome Evolution), in dem sich Forscher aus der ganzen Welt in noch nie dagewesener Weise zusammengetan haben, um das Geheimnis des evolutiven Erfolges der Insekten mittels Transkriptomen von 1.000 Insektenarten zu lüften, ist jetzt gestartet. Für die Dauer von drei Jahren werden fünf Millionen Euro vom Bejing Genomics Institute, dem größten nationalen Forschungsinstitut Chinas, zur Verfügung gestellt, um die Transkriptomdaten zu erheben.
1KITE umfasst ein internationales Team von renommierten Experten für molekulare Biologie, Morphologie, Paläontologie, Taxonomie, Embryologie und Bioinformatik. Rund 50 Wissenschaftler aus Australien, China, Deutschland, Japan, Mexiko, Österreich und den USA arbeiten im 1KITE-Projekt.
Aus Deutschland sind beteiligt: die Universität Bonn, das Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig in Bonn, die Universität Jena ...
Pulsare können durch Materie, die von außen auf sie einströmt, nicht nur beschleunigt, sondern auch verlangsamt werden. Das erklärt einige Rätsel.
Pulsare gehören zu den exotischsten, bekannten Himmelskörpern. Sie besitzen Durchmesser von etwa 20 Kilometern, beinhalten aber in etwa die Masse unserer Sonne. Ein würfelzuckergroßes Stück ihrer ultrakompakten Materie würde auf der Erde mehrere hundert Millionen Tonnen wiegen.
Eine Unterklasse von ihnen, die Millisekundenpulsare, wirbeln zudem bis zu einige hundert Mal ...
Feinste Strukturen des Gehirns aufzudecken, um seine Funktionsweise zu enträtseln – diesem Ziel sind Forscher um Stefan Hell vom Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie einen entscheidenden Schritt näher gekommen.
Mit der von Hell entwickelten STED-Mikroskopie ist es ihnen erstmals gelungen, scharfe Live-Bilder aus dem Gehirn einer lebenden Maus aufzunehmen. In einer bisher unerreichten Auflösung von unter 70 Nanometern haben sie die winzigen Strukturen sichtbar gemacht, über die Nervenzellen miteinander kommunizieren. Diese Anwendung der STED-Mikroskopie eröffnet Neurobiologen und Medizinern neue ...
Durch Verwendung viraler Vektoren können mittels RNAi Genfunktionen in Insekten innerhalb kurzer Zeit studiert werden
Gelbe Biotechnologie ist die Biotechnologie mit Insekten, analog zur grünen (Pflanze) und roten (Tiere) Biotechnologie. Wirkstoffe oder Gene aus Insekten werden charakterisiert und können für die Forschung oder die Anwendung in Landwirtschaft oder Medizin eingesetzt werden.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, verwenden jetzt ein Verfahren, mit dem sie die ...
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Startschuss für eine neue, internationale Forschungsinitiative zur Evolution der Insekten
03.02.2012 | Biowissenschaften Chemie
Microscopy Reveals ‘Atomic Antenna’ Behavior in Graphene
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Kölner zeigen, dass es geht: Klimaschutz passt in den Alltag
03.02.2012 | Ökologie Umwelt- Naturschutz
Konferenz EBL 2012 zu elektronischen Baugruppen und Leiterplatten
03.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten
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03.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten
Chaos, Unsicherheit und Risiko
03.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten