Anzeige
The model provides a tool in the quest to gain a better understanding of the mechanisms behind this incurable degenerative disorder.
Researchers from IUPUI (Indiana University-Purdue University Indianapolis) reduced the complex biology of the basal ganglia, a part of the brain involved in voluntary motor control, down to a key system of two interconnected cells. The cells were linked together in an inhibitory relationship, meaning a signal from one cell would suppress the second cell’s firing. The team ran simulations of the two-cell system while tinkering with the parameters of the model.
For example, since levels of the neurotransmitter dopamine decrease in Parkinson’s patients, increasing the inhibitory coupling strength between cells, the team tested how the strength of the inhibitory connection affected the cells’ synchronization.
In a paper in the AIP’s journal Chaos, the researchers identified specific ranges of coupling strength most likely to lead to bursts of intermittently synchronized firings.
The team also produced squiggly-lined graphs showing how the complex interactions between slow-changing variables such as calcium ion concentration can cause intermittent synchronization of the two cells. Although the model is based on a neural network known to be affected by Parkinson’s disease, the authors believe that their mathematical model might also yield insights into the operation of more generic neural systems.
Article: “Intermittent synchronization in a network of bursting neurons” is accepted for publication in Chaos: An Interdisciplinary Journal of Nonlinear Science.
Authors: Choongseok Park (1) and Leonid L. Rubchinsky (1,2).
(1) Department of Mathematical Sciences and Center for Mathematical Biosciences, Indiana University-Purdue University, Indianapolis
(2) Stark Neurosciences Research Institute, Indiana University School of Medicine
Catherine Meyers | Quelle: EurekAlert!
Weitere Informationen: www.aip.org
Weitere Berichte zu: basal ganglia > brain’s neural circuitry > dopamine > Indianapolis > mathematical > Neurotransmitter > Parkinson > Parkinson’s Disease > second cell’s firing > squiggly-lined graphs > synchronized brain activity
Trennung von Blutzellen im Mikrofluss
24.05.2012 | Universität Augsburg
Nomads of the Galaxy
24.05.2012 | Kavli Foundation
Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es nun erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...
Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
Anzeige
Anzeige

Energieversorger vor dem Umbruch
24.05.2012 | Studien Analysen
Stem-cell-growing surface enables bone repair
24.05.2012 | Biowissenschaften Chemie
Im wahrsten Sinne „Spitzenforschung“: IPHT-Forscher untersuchen Eiweißfasern mit größter Genauigkeit
24.05.2012 | Biowissenschaften Chemie
NieKE Themenforum: Ökonomie - Tierschutz - Lebensmittelsicherheit
24.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten
Nachhaltigkeit in der Schifffahrt: Werte vs. Wertschöpfung
24.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten
Wissenschaft und Öffentlichkeit
24.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten