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Apart from that, the bubbles form a strong new way of mixing fluids within a lab-on-a-chip, without the need of complicated external components. The scientists led by dr. Claus-Dieter Ohl of the MESA+ Institute for Nanotechnology present their results in a June 2007 edition of Physical Review Letters.
‘Controlled cavitation’ is the basis for the new technique: using a laser, a bubble is induced in the micro channel, by local heating and low pressure. This bubble has a short life: it rapidly implodes caused by the higher pressure in the channel. This causes the fluid flow to go up to 20 meters per second. Near a channel wall, the effect is spectacular. There a jet is formed, together with to tiny bubbles around which a strong circular flow forms. This is an ideal way of mixing fluids.
Simple and fast
In micro fluidics, other physical laws become dominant over those valid for large-scale systems. Viscous forces take over, and this implies that often additional components –for example micromechanical devices- are necessary for mixing and speeding up the flow. Those components , in turn, require additional electronics and wiring and can make a lab-on-a-chip fairly complicated. The laser can be directed to any spot where mixing or acceleration is needed, this is even made easier by the fact that micro fluidic systems are often transparent. The MESA+ scientists therefore see their new approach as a powerful new tool in micro fluidics and lab-on-a-chip systems.
The special project website http://stilton.tnw.utwente.nl/people/ohl/controlled_cavitation.html
shows some videos about the application of the bubbles in various geometries.
The research has been done in a multidisciplinary team of scientists from the MESA+ Institute for Nanotechnology of the University of Twente: from the Physics of Fluids group of prof. Detlef Lohse and the BIOS Lab-on-a-chip group of prof. Albert van den Berg. They cooperated with Shimadzu Europe.
Wiebe van der Veen | Quelle: alphagalileo
Weitere Informationen: www.utwente.nl
New method proposed for detecting gravitational waves from ends of universe
17.05.2013 | University of Nevada, Reno
Scientists Shape First Global Topographic Map of Saturn’s Moon Titan
17.05.2013 | Johns Hopkins University Applied Physics Laboratory
Supraleitungssensoren der PTB ermöglichen hochempfindliche Messungen der magnetischen Kernresonanz dünner Helium-3-Schichten - aktuelle Veröffentlichung in Science
Tieftemperatur-Spezialisten der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) haben mit ihren SQUIDs dazu beigetragen, dass die magnetischen Momente von Atomen des seltenen Isotopes 3He (Helium-3) extrem empfindlich gemessen werden konnten. Mithilfe dieser Sensoren wurden hochempfindliche Kernresonanzspektrometer entwickelt, die jetzt tiefe Einblicke in den Zustand der Materie bei extrem tiefen Temperaturen lieferten.
Konkret sperrte ...
Gut 99 Prozent des gesamten Eises an Land ist in den riesigen Eisschilden der Antarktis und Grönlands gespeichert, nur knapp ein Prozent dagegen in Gletschern.
Die Schmelzwasser dieser Gletscher trugen im Zeitraum 2003 bis 2009 etwa genauso viel zum Anstieg des Meeresspiegels bei, wie die beiden Eisschilde: rund einen Drittel. Dies ist eines der Resultate einer internationalen Studie mit Beteiligung von UZH-Geographen.
Wieviel alle Gletscher zum Anstieg des Meeresspiegels beitragen, wurde noch nie so genau ...
Siemens hat das weltweit erste kabellose Ultraschallgerät vorgestellt. Der Schallkopf ist mit einer Hand gut bedienbar und überträgt das Ultraschallbild per Radiofrequenz auf den Bildschirm.
Das Fehlen der Kabel ist vor allem bei Operationen oder interventionellen Eingriffen von Vorteil, wo beispielsweise Nadeln mit Hilfe von Ultraschall visualisiert werden. Die Kabel am Schallkopf behindern die Person, die das Gerät bedient, und sie können trotz steriler Schutzhüllen ein Infektionsrisiko darstellen.
Das kabellose Acuson Freestyle arbeitet bis zu ...
Siemens will mit einem großen Touch-Display Bahnbetreibern helfen, Störungen besser zu bewältigen.
Das Display mit rund 1,50 Metern Diagonale veranschaulicht alle Daten und Fakten, um Entscheidungen treffen zu können. Herzstück der Lösung ist eine Software, die mit Hilfe mathematischer Optimierungsalgorithmen bisher entkoppelte Systeme wie Wartung oder Zugdisposition vernetzt.
Bisher reagieren einzelne Abteilungen von Bahnbetreibern weitgehend unabhängig auf Störfälle, weil sie über das ...
Forschern des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Festkörperphysik IAF und des Karlsruher Instituts für Technologie KIT ist es gelungen, 40 Gbit/s bei 240 GHz und über eine Entfernung von einem Kilometer per Funk zu übertragen.
Mit ihrer jüngsten Demonstration haben sie einen neuen Weltrekord erzielt und knüpfen damit erstmals nahtlos an die Kapazität von Glasfaser an. Solche Richtfunkstrecken könnten zukünftig Lücken in der Versorgung mit Breitband-Internet schließen, indem die drahtlosen Links das Netz an schwer zugänglichen Stellen oder im ländlichen Raum ergänzen.
Digital, mobil und ...
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DNA-Variante beeinflusst Diabetesrisiko und Behandlungserfolg
17.05.2013 | Biowissenschaften Chemie
Aus zwei wird drei: In Deutschland kommt eine dritte Ringelnatter vor
17.05.2013 | Biowissenschaften Chemie
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17.05.2013 | Physik Astronomie
Internationale Informatikkonferenz ICCS 2013
17.05.2013 | Veranstaltungsnachrichten
Herausforderungen des demografischen Wandels
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Die 16 besten Nachwuchschemikerinnen und -chemiker Deutschlands treffen sich in Kiel
17.05.2013 | Veranstaltungsnachrichten