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Dutch researcher Rajesh S. Pillai investigated a new way of illuminating preparations under the microscope. For example, he could investigate the microstructure of food, which is important for the taste and shelf-life. Furthermore, this technique is highly promising for research into how fat is stored in the human body.
A blow with the hammer
Images can only be made under the microscope if the preparation is illuminated. Sometimes using a single lamp is not enough, for example when a three-dimensional image of a transparent sample is needed. In this project Pillai used a laser that emitted extremely short pulses of infrared light. These pulses cause molecules to respond as if they have been hit very shortly but very hard with a hammer, as a result of which they emit light of exactly three times the frequency of the incoming light. By measuring this light, Pillai obtained the information sought. The blow with the hammer so to speak happens so quickly that the molecules are not permanently damaged.
Good results
During his studies the researcher examined the microstructure of food in cooperation with Unilever. This structure is vitally important for both the shelf-life and taste of the products.
Further the technique was used to visualise lipid droplets in cells. These droplets are the fat storage depots in our bodies. A number of very prevalent diseases are related to disruptions in the formation and breakdown of lipid droplets. A follow-up project must shed more light on these highly-promising results.
Rajesh Pillai’s research was funded by Technology Foundation STW.
R.S. Pillai | Quelle: alphagalileo
Weitere Informationen: www.science.uva.nl
www.nwo.nl/nwohome.nsf/pages/NWOA_6XWG5S_Eng
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Erstmals gezeigt, dass Atomkerne transparent werden
Einem Team von DESY-Wissenschaftlern um Dr. Ralf Röhlsberger gelang es an der hochbrillanten Synchrotronlichtquelle PETRA III, Atomkerne mit Hilfe von Röntgenlicht transparent zu machen. Sie entdeckten dabei gleichzeitig ein neues Prinzip, um einen optisch gesteuerten Schalter für Licht herzustellen, also Licht mit Licht zu beeinflussen, ein wichtiger Baustein auf dem ...
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Kuschelhormon, Treuehormon, Angstlöser – häufig gebrauchte Schlagwörter für das Neuropeptid Oxytocin, das sich in den letzten Jahren als ein Stoff erwiesen hat, der unser Verhalten in zentralen Regionen des Gehirns positiv beeinflussen kann. Was jedoch bisher völlig unklar war: Wie gelangt dieser Botenstoff aus dem Hypothalamus in die Hirnbereiche, die ...
Ein neuartiger Biopolymer-Film aus Lachs-DNA mit Silber-Nanopartikeln speichert Informationen kostengünstig und umweltverträglich.
Entstanden ist das organische System in fächer- und länderübergreifender Zusammenarbeit von Wissenschaftlern des DFG-Centers for Functional Nanostructures (CFN) am KIT und des Institute of Photonics Technologies an der National Tsing Hua University in Taiwan. Der DNA-Datenspeicher eignet sich unter anderem für biotechnische Anwendungen, etwa als Bauteil in Biosensoren.
Das System ...
Bildveröffentlichung der Europäischen Südsternwarte (Garching) - Mit dem Very Large Telescope (VLT) der ESO haben das bislang detailreichste Infrarotbild der Sternkinderstube des Carinanebels aufgenommen. Es zeigt vor dem spektakulären Hintergrund einer himmlischen Landschaft auf Gas, Staub und jungen Sterne zahlreiche nie gesehene Details und zählt zu den atemberaubendsten VLT-Bildern überhaupt.
Im Herzen der südlichen Milchstraße, im Sternbild Carina (Der Schiffskiel, [1]), befindet sich in einer Entfernung von etwa 7500 Lichtjahren die Sternkinderstube des Carinanebels. Diese ausgedehnte Wolke aus leuchtendem Gas und Staub ist von der Erde aus gesehen eine der nächstgelegenen Geburtsstätten massereicher Sterne.
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Auf der embedded world identifizieren Wissenschaftler der Fraunhofer ESK Lücken im Funkspektrum, um diese für zusätzliche Übertragungen zu nutzen.
Der in Halle 5, Stand 5-228, vorgestellte Prototyp zeigt das Funkspektrum in einem 3D-Spektrogramm, markiert die prognostizierten Lücken und prüft deren Eintreffen. Diese Methode, Cognitive Radio, verbessert die Übertragungsqualität in einem bereits vollen Funkspektrum ohne aufwändiges, statisches Koexistenzmanagement. Ziel ist eine höhere Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit von Funk für die Automatisierung.
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