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The ATI is confident that its Ultra Low Energy High Brightness Light (ULEHB) will require minimal power, significantly reducing both energy costs and carbon emissions. According to the Carbon Trust, lighting can contribute up to 40% of a company’s energy bill, so any technology which can provide flexible, low-energy illumination should have wide commercial application, as well as contributing to the UK’s fight against climate change.
Promisingly, Surrey's ULEHB could be used in a wide range of settings, as its long-life modular components are designed to suit a variety of applications, including signage, displays, street lighting, commercial lighting, public buildings, offices and image projectors.
The ULEHB light may also offer a cost efficient and clean replacement solution for mercury based fluorescent lamps and many other low efficiency 'heat producing' light sources. The patented technology can also be used for low cost solar cell production and has the versatility to be tuned to produce eye pleasing coloured light. Potential uses such as variable mood lighting over a whole wall or ceiling are also being explored.
Professor Ravi Silva, Director of the ATI and project leader said "This isn't the everlasting light bulb, but it is a highly energy efficient invention which could completely change the way we use lighting. ULEHB lighting will produce the same quality light as the best 100 watt light bulb, but using only a fraction of the energy and lasting many times longer".
Garry Staunton, Head of Low Carbon Research at the Carbon Trust, added: “We are delighted to be providing grant support to the University of Surrey, and will be monitoring the development of this exciting low-energy lighting technology with interest. Grants are a key part of the Carbon Trust’s work in encouraging the transition to a low carbon economy. Our aim is to support the best emerging thinking in the energy world, and bring the worlds of science and business closer together by converting theory into potential profit.”
Stuart Miller | Quelle: alphagalileo
Weitere Informationen: www.surrey.ac.uk
New method proposed for detecting gravitational waves from ends of universe
17.05.2013 | University of Nevada, Reno
Scientists Shape First Global Topographic Map of Saturn’s Moon Titan
17.05.2013 | Johns Hopkins University Applied Physics Laboratory
Supraleitungssensoren der PTB ermöglichen hochempfindliche Messungen der magnetischen Kernresonanz dünner Helium-3-Schichten - aktuelle Veröffentlichung in Science
Tieftemperatur-Spezialisten der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) haben mit ihren SQUIDs dazu beigetragen, dass die magnetischen Momente von Atomen des seltenen Isotopes 3He (Helium-3) extrem empfindlich gemessen werden konnten. Mithilfe dieser Sensoren wurden hochempfindliche Kernresonanzspektrometer entwickelt, die jetzt tiefe Einblicke in den Zustand der Materie bei extrem tiefen Temperaturen lieferten.
Konkret sperrte ...
Gut 99 Prozent des gesamten Eises an Land ist in den riesigen Eisschilden der Antarktis und Grönlands gespeichert, nur knapp ein Prozent dagegen in Gletschern.
Die Schmelzwasser dieser Gletscher trugen im Zeitraum 2003 bis 2009 etwa genauso viel zum Anstieg des Meeresspiegels bei, wie die beiden Eisschilde: rund einen Drittel. Dies ist eines der Resultate einer internationalen Studie mit Beteiligung von UZH-Geographen.
Wieviel alle Gletscher zum Anstieg des Meeresspiegels beitragen, wurde noch nie so genau ...
Siemens hat das weltweit erste kabellose Ultraschallgerät vorgestellt. Der Schallkopf ist mit einer Hand gut bedienbar und überträgt das Ultraschallbild per Radiofrequenz auf den Bildschirm.
Das Fehlen der Kabel ist vor allem bei Operationen oder interventionellen Eingriffen von Vorteil, wo beispielsweise Nadeln mit Hilfe von Ultraschall visualisiert werden. Die Kabel am Schallkopf behindern die Person, die das Gerät bedient, und sie können trotz steriler Schutzhüllen ein Infektionsrisiko darstellen.
Das kabellose Acuson Freestyle arbeitet bis zu ...
Siemens will mit einem großen Touch-Display Bahnbetreibern helfen, Störungen besser zu bewältigen.
Das Display mit rund 1,50 Metern Diagonale veranschaulicht alle Daten und Fakten, um Entscheidungen treffen zu können. Herzstück der Lösung ist eine Software, die mit Hilfe mathematischer Optimierungsalgorithmen bisher entkoppelte Systeme wie Wartung oder Zugdisposition vernetzt.
Bisher reagieren einzelne Abteilungen von Bahnbetreibern weitgehend unabhängig auf Störfälle, weil sie über das ...
Forschern des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Festkörperphysik IAF und des Karlsruher Instituts für Technologie KIT ist es gelungen, 40 Gbit/s bei 240 GHz und über eine Entfernung von einem Kilometer per Funk zu übertragen.
Mit ihrer jüngsten Demonstration haben sie einen neuen Weltrekord erzielt und knüpfen damit erstmals nahtlos an die Kapazität von Glasfaser an. Solche Richtfunkstrecken könnten zukünftig Lücken in der Versorgung mit Breitband-Internet schließen, indem die drahtlosen Links das Netz an schwer zugänglichen Stellen oder im ländlichen Raum ergänzen.
Digital, mobil und ...
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DNA-Variante beeinflusst Diabetesrisiko und Behandlungserfolg
17.05.2013 | Biowissenschaften Chemie
Aus zwei wird drei: In Deutschland kommt eine dritte Ringelnatter vor
17.05.2013 | Biowissenschaften Chemie
New method proposed for detecting gravitational waves from ends of universe
17.05.2013 | Physik Astronomie
Internationale Informatikkonferenz ICCS 2013
17.05.2013 | Veranstaltungsnachrichten
Herausforderungen des demografischen Wandels
17.05.2013 | Veranstaltungsnachrichten
Die 16 besten Nachwuchschemikerinnen und -chemiker Deutschlands treffen sich in Kiel
17.05.2013 | Veranstaltungsnachrichten